Lotus Ernährungs/Fitness thread!

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    • Naja gut @Alex- das gleiche kannst du auch über Squats sagen (da sieht meine eigene Technik auch sehr ungelenk aus) und die meisten haben auch ne Scheiß Bench form, um doch noch 5kg mehr zu schaffen.

      Und die Leute die mit mir zusammen im McFit um 6:30 an den Racks sind, haben alle ne gute Form!
    • e.Res wrote:

      Wieso denn 20g Öl? Erscheint mir sehr viel, gerade weil du für die Kalorien auch leckere/füllendere Sachen essen könntest (Oliven maybe? - Nochmal ein paar Nüsse - Mandeln?)
      Oder hast du eh keinen Hunger und willst maximal-entspannt essen zuführen?

      Edit: PErdi: Bench halt eher so drittwichtigste Übung nach Squat und Deadlift :)
      Wann 200 Kilogramm Deadlift (kann ich auch fragen, ist aber noch unrealistischer)?

      Im Kraftdreikampf sind obv alle 3 Übungen gleich gewichtet. Im Diskopumperwettkampf zählt nur Bench und Biceps.
      Ab aufs Velo:

    • ABER!!! In eres' kleiner Frisbeewelt zählen nur die anderen beiden!

      Und beim Frisbee kann man noch leicher bitches klären, als beim Diskopumpen! :)

      (200kg Deadlift ist bei mir realistischer als 100kg Bench)
    • Heute 5x5+ 80kg auf der Bank gedrückt. Feels good man.
      Generell stoße ich mit dem linear-progress Plan grade an die Grenzen und tendiere zum wechseln.


      Auf wiederholung:
      115kg Heben, 80kg auf der Bank, 50kg overhead, 80 Lattzug. Sind so grade die Gewichte mit denen ich arbeite.
      Beine ist so ne Sache, wird häufiger geskipped wegen Knie Problemen, läuft dann da nur auf Beinpresse / Beinbeuger und Cardio drauf aus.
    • Toto aus Afrika wrote:

      Lieber 3 Sportarten das ganze Jahr machen und ab und zu mal peaken.
      Immerhin bei 1/3 hast du dich richtig entschieden :1f917: :1f917: :1f917: :1f917:


      Yarox wrote:

      Lieber eine Sportart heftig ballern statt sich durch 3 selber in allen auszubremsen
      Gibt sogar echt wenige Profisportler, die nicht auch andere Sportarten machen.
      Vermindert das Verletzungsrisiko durch zu einseitige Belastung und verbessert die Erholung.
      Eine richtige Antwort ist nicht immer eine gute Antwort.
    • Du kommst erst zu den oberen 5% wenn du eine Sache richtig ballerst. Ein bisschen Krafttraining und Dehnen sowie Ausdauerkram sind natürlich auch Nebentätigkeiten, aber die Priorität und damit meine ich 70%+ des Trainings sollte imho in einer Sportart liegen. Je nach Sportart fallen ja auch viele Dinge zusammen. Ein Fußballer, der richtig gut im Fußball werden will, wird wohl kaum nebenbei noch Tischtennis ballern, wohl aber an seiner Ausdauer arbeiten. Die synergetischen Kräfte sollten vorhanden sein (und sicher auch in diesem Beispiel zu finden sein, sofern man gründlich sucht, wenn zwar auch diese sehr gering eine Steigerung in der priorisierten Sportart hervorrufen wird).
      Ist ja auch immer die Frage, was das Ziel ist und was man erreichen will innerhalb der Ausübung einer Sportart. Wenn man einfach nur geil aussehen will ist das was anderes als wenn ich ein kompetitiver Teamspieler bin und als Team erfolgreich sein möchte, d.h. mich Gegnern aussetze und mich mit ihnen messe.
    • Einerseits verstehe ich was du sagen willst, andererseits habe ich keine Ahnung was dein Punkt ist.

      Klar, jemand der Fußballprofi werden will sollte hauptsächlich Fußball spielen, aber wer will schon Profi werden, bzw. glaubt eine Chance zu haben Profi zu werden.

      Trotzdem kann man locker unter die Top 5% kommen in mehreren Sportarten.
      Hier z.B ein Percentile Calculator für Laufizeiten:
      runrepeat.com/how-do-you-masur…ers-percentile-calculator
      Dort sind nur Ergebnisse von Rennen genommen, also arguably eine Auswahl derer, die den Sport seriöser ausüben.

      Wenn man also 10k in unter 45 Minuten läuft ist man unter den Top 5%
      Hab jetzt Laufi genommen, weil es mit Abstand am einfachsten ist zuverlässige Skilleinschätzungen zu haben.

      Laufe seit ca drei Jahren im Schnitt etwa 1,5h die Woche und bin unter den Top 5%.
      Das würde ich jetzt nicht als voll für Laufi kommitten bezeichnen und ist ein Trainingspensum das man locker einhalten kann, auch wenn an hauptsächlich eine andere Sportart macht.

      Ich beschränke mich jetzt mal hauptsächlich auf Ausdauersport, weil ich mich da am besten auskenne.
      Alles über 5h/Woche hat echt wenig Payoff was den Trainignseffekt angeht, ist vielleicht bei skillbased Sport etwas weniger extrem aber tendenziell sicher ähnlich.
      Um Profi zu werden muss man natürlich jeden Mikrogain mitnehmen, aber der Unterschied von 5h/Woche zu 10h/Woche kann man wirklich nur marginal nennen.
      Wenn du drei harte Sessions à 1 Stunde machst hast du dein Potenzial schon zu 95% ausgeschöpft.
      Jetzt kannst du halt entweder noch 3 Stunden machen um auf 98% zu kommen oder du kannst die drei Stunden mit einem anderen Sport verbringen und dort die 95% deines Potenzials abschöpfen.

      Damit würde man es locker in jeder Sportart unter die Top 5% schaffen.

      Ganz abgesehen davon geht es ja den meisten Menschen, die drei Sportarten machen nicht darum in einer davon super zu werden,
      sondern es geht darum drei Sportarten zu machen die Spaß bringen. Sehr gut kann man trotzdem in allen dreien werden.
      Eine richtige Antwort ist nicht immer eine gute Antwort.
    • Oster dein Post ist wirklich eine Achterbahn der Gefühle, teils echt gut, teils komplett daneben.
      Top 5% verstehen Leute, die länger regelmäßig eine Sportart machen, sehr wahrscheinlich anders, da sie sich mit ihrer Trainings-/Wettbewerbsgruppe vergleichen. Guter Punkt deinerseits imo.
      Dann aber diese komische Pauschalisierung von Stundenzahlen. Das ist doch schon bei Individualsportarten mit komplexen Bewegungen hinfällig, wenn du jetzt Mannschaftssportarten nimmst, wo neben Fitness und Technik noch Teamwork dazukommt, wirds wirklich albern. Selbst auf Oberliga Handball Niveau wird 3x die Woche Mannschaftstraining gemacht, dazu Lauf- und Krafttraining seperat, weil im Mannschaftstraining dafür einfach kein Raum ist.
      Wenn du das machst (damit wärst du in den 5%), kannst du garantiert keine weiteren 3h Fußballtraining machen. Und es gibt echt viele Kreisligamannschaften in Fußball/Handball usw, die auf 3+h die Woche kommen. So circa in jedem Dorf honestly, in dem Vorort (18k) aus dem ich komme gibt es alleine für die zwei Sportarten kombiniert 7 Mannschaften im Erwachsenenbereich.
      Sportart=/=Sportart ist wohl das worauf ich hinaus will. Du kannst in einer komplexen Sportart in den oberen 5% sein und in einem Ausdauersport ebenfalls, wegen der von dir angesprochenen Synergie, sagen wir Wasserball und Freistilschwimmen. Aber sicher nicht in Wasserball und Brazilian Jiu Jitsu gleichzeitig. Unsere Körper sind durch Regeneration einfach limitiert, ebenso unsere Lernfähigkeit, was komplexe Bewegungen angeht. Übertraining ist häufig eher eine Sache des ZNS/Kopfsache als reine Verfügbarkeit von Trainingsenergie im Sinne von "Muskeln machen zu".
      sorry für wirr
      we do not sow
    • Der letzte Teil bezieht sich wie gesagt hauptsächlich auf Ausdauersport., auch mangels zuverlässiger Daten.

      Mir ist klar, dass nicht jede beliebige Sportkombination erfolgreich kombiniert und "gemeistert" werden kann.
      Aber z.B moderner Fünfkampf ist eine auf den ersten Blick ziemlich willkürliche Kombination von Sportarten
      Degenfechten, Pistolenschießen, Schwimmen, Springreiten und Querfeldeinlauf

      Trotzdem sind die Leute die das ernsthaft betreiben unter den Top 5% in jeder dieser Disziplinen.

      Gibt auch genug Beispiele von Olympiateilnehmern, die die Disziplin wechseln.
      Hab jetzt mal was rausgesucht wo die Sportarten weit voneinander weg liegen,
      also nicht sowas wie Radrennen into Triathlon, oder Wasserball into Schwimmi:

      Von quora.com/Are-there-any-Olympi…d-in-two-different-sports


      I've pulled out some interesting examples here:
      Igor Boraska won a Bronze medal at the Sydney Olympics in 2000 rowing in the Croatian eight. In addition he competed at the Salt Lake City Winter Olympics two years later as part of the Bobsleigh team.
      Jorge Bonnet meanwhile was a judoka and bobsledder who competed for Puerto Rico at the five Olympic Games between 1984 and 1998.
      Rebecca Romero, a British athlete who won Silver in the 2004 Athens Olympics in the Quadruple Sculls on the rowing lake and Gold four years later in the Individual Pursuit in the velodrome.
      Roswitha Krause was the first woman to win medals in two sports at the Summer Olympics (Rebecca Romero the second!) and did so swimming in the 4x100m freestyle swimming relay at the 1968 Games for East Germany (a Silver), and then transferred to Handball to win Silver and a Bronze at the 1976 and 1980 games respectively.

      Gibt halt zu den Percentiles in anderen Sportarten keine Daten (also wer ist top 5% Fußball literal nicht zu bestimmen)
      Olympiamedaillen sind obviöslich eher so das 0.01 percentile.
      Im gleichen Jahr ist das sicher beinahe unmöglich in "sehr" unterschiedlichen Disziplinen teilzunehmen.
      Aber die Leute sind ja trotzdem noch Spitzenklasse, auch wenn sie danach low machen im Training.
      Eine richtige Antwort ist nicht immer eine gute Antwort.
    • Beim Tennis ist das relativ einfach. Da hat jeder Mannschaftsspieler eine Leistungsklasse zwischen 1 (Deutsche Rangliste) und 23. Die besten 5% haben eine bessere LK als 18, da das System EXTREM bottom heavy ist. Das ist in etwa ein solider Spieler in der Kreisklasse. Dabei sind alle Freizeitspieler, die in keiner Mannschaft gemeldet sind, komplett außen vor. Schätze den Anteil auf mindestens 50%, wahrscheinlich weit darüber.
    • War ja jetzt schon bisschen derail, sorry dafür.
      So wie ich Yarox' Post verstanden habe impliziert er, dass Perdi sich "ausbremst" weil er Volleyball, Fitti und Velo macht und so in keiner der Disziplinen wirklich gut werden kann.


      Das ist halt einfach Quatsch.
      Sorry wenn ich den Post fehlinterpretiert hab und du was ganz anderes meinst.
      Eine richtige Antwort ist nicht immer eine gute Antwort.