Hunde-Thread

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    • Es gibt nichts schöneres als in den Semesterferien nach Hause zukommen, durch die Tür zu treten, bellend angesprungen werden und von oben bis unten abgeleckt zu werden. Das ist verdammt nichmal ein treuer Hund jungee. Und wie er dann mir ständig hinterherläuft und wieder am Fußende pennt. Gott wie ich es vermisst habe.
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      no peanutbutter involved
      davon abgesehn, was machen katzen eigentlich wenn man sie lange zeit nicht gesehn hat? Genau. Nichts. Denen cared das Null.
    • auch wenns nicht 100% stimmt

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von J!ve ()

      giles schrieb:

      Hi2u schrieb:

      Giles, ich sehe grade, du bist hier unterwegs, entweder du postet was niveauloses oder du gehst hier raus, danke :>

      Giles, ich sehe grade, du bist hier unterwegs, entweder du postet was niveauloses oder du gehst hier raus, danke :>
    • Katzenfag meldet sich zur Stelle:

      davon abgesehn, was machen katzen eigentlich wenn man sie lange zeit nicht gesehn hat? Genau. Nichts. Denen cared das Null.

      kommt auf deine Katze ein. Meiner macht Terror, wenn ich nicht da bin, und wartet zu egal welcher Zeit ich nach Hause komme schon draußen im Hof auf mich. Wenn ich mal 1-2 Tage nicht da war oder keine Zeit hatte, rückt er mir nicht mehr von der Pelle, inklusive auf meinem Gesicht schlafen und nachts aufwecken, weil er schmusen will. Das klingt eigentlich nach einem beschissenen Haustier, aber genau deswegen mag ich Katzen.

      Unser Hund ist aber auch ganz cool.
      Vor 2 Wochen oder so, war er mal alleine mit meinem Neffen im Wohnzimmer. Mein Neffe füttert ihn gerne mit Frolics und der Basco ist schon immer total scharf drauf und bettelt. Jedenfalls hat er, weil keiner aufgepasst hat, solange gebettelt, bis mein Neffe ihm die ganze restliche Tüte gegeben hat. Wie in der alten Frolicwerbung.
      Allerdings wird er langsam alt.

      original Makimur Signatur
      "Life comes down to balls."
      -Rudy
    • Die Zeiträume die ihr beschreibt sind aber alle sehr klein ("Klassenfahrt", "1-2 Tage")
      Ich rede aber von """"langer"""" Zeit aka Semester bzw. in meinen Fall 1/2 Semester.
      Oder sitzt deine Katze, wenn du 1 Monat weg bist immernoch jeden Tag aufn Hof?
      Wie verhält es sich dann? Angenommen ihr seid lange Zeit weg, Katze "gewöhnt" sich an andere Herrchen, ihr kommt wieder, wie ist es dann?

      Hachiko (vergleichbar mit meinen Hund ofc), sowas gibts bei Katzen nicht, oder?
    • Ich hab es eher als "schon nach 1-2 Tagen" verstanden. Nach Monaten ist es natürlich enstprechend mehr. Ich war ja auch studieren oder mal länger im Urlaub usw.

      Und der Kater steht nicht jeden Tag die ganze Zeit im Hof bereit, sondern genau dann, wenn ich heimkomme. Mein Hund ist jetzt nicht so auf mich fixiert, aber wenn mein Vater unterwegs ist und ihn nicht mitnimmt ist der auch nur noch ein jammerndes Häufchen Elend.

      Und Hachiko gibts bei Katzen vielleicht nicht, aber ich hab mal was gelesen, dass ne Katze in Amerika ihren Herrchen 50 km nach nem Umzug ins neue Heim gefolgt ist (wurde vergessen). Natürlich ist die Treue einer Katze anders, aber zu sagen, es würde sie nicht interressieren oder wäre ihr egal, ist genauso dämlich wie zu sagen Hunde sind doof. Totaler Quatsch. Eine Katze ist nunmal kein Herdentier, deswegen ist ihre Freundschaft selbstbestimmter, aber dafür auch nicht so aufopfernd wie die eines Hundes. Klick mich

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Zagdil ()


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      -Rudy
    • Ist doch egal, ob Hund oder Katze.

      Ich hatte einen Hund. Es war einfahch der beste Hund überhaupt. Es war ein Drahthaar-Foxterrier, wie etwa auf dem Bild:



      Pollux hieß er.... Ich erinnere mich noch, als ich mit meiner Schwester Zuhause war und wir einen Anruf von den Eltern bekamen: "Räumt mal noch das Haus auf, Herr Pollux kommt gleich zu Besuch.".
      Wir haben schön das Haus aufgeräumt in der Erwartung, dass irgendein Freund von unseren Eltern kommt. Als sie dann geklingelt hatten, hab ich die Tür aufgemacht und ich erinnere mich noch, wie ich rausgeschaut habe (meine Eltern hatten Pollux auf dem Arm) und ich gesagt hab: "Cool, warum bringt der Mann seinen Hund mit?"
      Und seit dieser Zeit waren wir dann einfach beste Freunde.

      Bis zu 27. März 2009 :(.Das war wirklich einer der schlimmsten Tage. Pollux war die ganzen Wochen vorher noch mit uns Joggen gewesen und irgendwann fing es dann an, dass er gehumpelt hat und sich nicht mehr richtig bewegen konnte. Also auf zum Tierarzt und eine Cortsion Spritze geben gelassen. Dann wurde es wieder besser und er konnte wieder rennen und war superfitt..... Bis ich eines morgens runter kam (er hat immer in nem Schrank geschlafen) und ihn auf seiner Decke sah. Er hat sich so gefreut mich zu sehen und wollte aufstehen...Aber das ging nicht. Er saß ganz komisch da. Wie Menschen sitzen: Auf dem Hintern und die Beine nach vorne gestreckt.
      Ich war allein mit meiner Freundin Zuhause. Sie hat den Tierarzt angerufen und ich hab Pollux rausgetragen. Stehen konnte er nicht mehr, als hab ich ihn gestützt, dass er auf die Wiese pinkeln konnte.
      Also ab zum Tierarzt. Der konnte ihm allerdings nicht helfen. Er vermutete einen Bandscheibenvorfall, der evtl die Nerven einklemmt. Er durfte keine Kontrastmittelspritze geben, weil das scheinbar nur bestimmte Ärzte dürfen. Er hat uns dann weitergeschickt nach Heidelberg....

      Ich dachte: Ok, Heidelberg. Das ist ein Stückchen weg (so 1,5-2 Stunden Fahrt). Schnell Zuhause ein paar Sachen gepackt und dorthin gefahren. Pollux ging es so übel und er tat mir so leid, weil er Autofahren hasste, aber wie in seinem ganzen Leben hat er sich die Schmerzen nicht anmerken lassen. Dort angekommen in der Hundeklinik hab ich ihn wieder auf die Wiese getragen, er wollte aber nicht... Wir mussten ewig warten, weil sie nicht erkannt haben wie dreckig es ihm ging. In den Paar Stunden, in denen wir gewartet haben, hat er noch einen neuen Hundefreund gefunden. Auch ein Foxterrier, der die ganze Zeit an ihm geschnuffelt hat :).

      Jedenfalls war das Ergebnis der Untersuchung (die circa 3 Stunden dauerte) niederschlagend. Ein inoperabler Tumor, der sich durch die Nervenstänge im Rücken geschoben hat. Wir haben ihn einschläfern lassen.... Ich war richtig fertig. Hab nur noch geheult. Dann hab ich ihn in seine Lieblingsdecke gewickelt und ihn in seinen Korb ins Auto gelegt und hab ihn nur noch gestreichelt, weil ich es nicht wahrhaben wollte. Er war doch einfach der coolste Hund und konnte nicht gestorben sein.

      Zuhause angekommen standen schon alle in der Tür.... Alle mit Tränen in den Augen und ich hab ihn reingetragen. In dieser Nacht hab ich noch mit meinem Vater (ja ich weiß, man darf es nicht, aber es war mir so fucking egal) ein Grab ausgehoben im strömenden Regen und ihn dort mit seiner Kuscheldecke und einem Tennisball (seine absolute Lieblingsbeschäftigung!) reingelegt..

      Hier noch ein paar Bilder, die ich grad aus dem Fotobuch rausgescannt hab:



      Ich musste das grad einfach mal schreiben :). Ist doch echt egal welches Tier, hauptsache man liebt es :)
    • Angenommen der Hund ist verstorben , hab jetzt oftmals erlebt , dass sich ehemalige Hundebesitzer sich einen neuen Begleiter holen, die Frage ist nun , gibts Luete unter euch , die sich dagegen entschieden haben , da man erneut verletzt werden kann ?

      Und wie ist das Gefühl bei Katzenliebhabern ? je nach Tierwahl will man dementsprechend sich mit dem Lebewesen beschäftigen, so meine Vermutung
    • Der Tod eines Familien Tieres ist immer ziemlich traurig, liegt ganz bei dir inwiefern du das verkraftest, kommt bestimmt auch auf den Sterbensweg an ist er plötzlich und unerwartet triffts einen halt mehr.
      IMO finde ich das bescheuert sich gegen einen Hund zu entscheiden weil er sterben könnte, nach der Philosophie darf man ja auch keine anderen Menschen kennen lernen weil ihr Tod dich verletzen könnte. In dem Sinne sollte man es wohl riskieren wenn es der einzige Grund ist was gegen eine neuanschaffung spricht [neuanschaffung hört sich ziemlich unpassend an~]
    • Wir haben uns keinen mehr geholt. Ich könnte mir so schnell gar keinen neuen holen.

      Inzwischen denk ich mir aber auch, dass ein Hund viel Arbeit mit sich bringt. Man muss ja wirklich jeden Tag und bei jedem Wetter für mindestens (bei den meisten Hunden) ein Jahrzehnt mit ihm spazieren gehen.
      Natürlich überwiegt die Freude, die er mit ins Haus bringt, aber momentan wäre das einfach nicht mit meinem Studium vereinbar

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Kirdissir ()

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