Der -Was mich aufregt- Thread

    • Kolibri schrieb:

      assigsten und abgefucktesten Städte Deutschlands gesprochen. Nach meinem Call es wäre Hannover
      wo ist hannover denn asi? also selbst steintor (darauf beziehst du dich denk ich mal) ist doch im vergleich zu beispielsweise ffm bahnhofsviertel ein spielplatz
      und steintor sind literal 3-4 kleine straßen, also groß ist was anderes
      bin nicht mal besonders verbunden mit der stadt, also hat mich nicht gecared da weggezogen zu sein, aber würde es definitiv nicht ausschließen da nochmal zu wohnen
    • till schrieb:

      wo ist hannover denn asi? also selbst steintor (darauf beziehst du dich denk ich mal) ist doch im vergleich zu beispielsweise ffm bahnhofsviertel ein spielplatz
      und steintor sind literal 3-4 kleine straßen, also groß ist was anderes
      bin nicht mal besonders verbunden mit der stadt, also hat mich nicht gecared da weggezogen zu sein, aber würde es definitiv nicht ausschließen da nochmal zu wohnen
      Die Diskussion ist zwar schon älter, aber da dich explizit danach hier erkundigst, denke ich es ist okay, wenn ich das nochmal wiedergebe.
      Es war aus dem "Dinge die ihr einfach mal mitteilen-Thread und von mir selber gestartet, mit folgendem Post.


      Kolibri schrieb:

      Liegt wohl auch particular an Hannover. Das ist die bisher einzige (gleichzeitig massivste) Alptraum Stadt was "assige Migranten" angeht. Literal "AFD Nightmare ist Realität. Habe einen guten Bekannten dort öfter besucht, der nach dort gezogen ist und passiert bei einem Besuch u.a. folgendes:

      -Werde Zeuge einer Schlägerei am Bahnhof neben einer Polizeiwache und zuschauenden Beamten (!!!!). Die reagieren nicht nah dem Motto "passiert hier täglich mehrfach, Pack schlägt sich, Pack verträgt sich, können/wollen wir uns nicht mehr um jeden Fall kümmern).
      In meiner Heimatstadt Flensburg (zugegeben deutlich kleiner) wäre sowas ne Sensation für die Tageszeitung (sowohl die größere Schlägerei als auch die Passivität der Polizei, letzteres wäre Richtung schwerer Skandal gehend sogar).

      -Beim Essen am Bahnhof massivst von Mutter mit Kindern angebettelt worden (keinerlei Deutschkenntnisse). Obwohl ich wusste, dass sie wahrscheinlich entweder illegal ist oder gut von Sozialhilfe leben könnte, gebe ich ihr ein wenig weil sie zum einen echt arm aussah und vor allem das Kind auch nix dafür konnte. Rückblickend ein Fehler, weil dann gleich die nächste ankam und außerdem das Kind dann ja lernt, dass man mit diesen Betrugsmaschen im Leben vorankommt. Kann mittlerweile ein Stück weit Rassisten verstehen, die gegen "Zigeunerkinder haten", kann mir nicht vorstellen, dass aus einem Kind was wird, was von klein auf nicht die Schule oder Kindergarten besucht, sondern zum bettel-Betrug erzogen wird und wahrscheinlich infolgedessen auch keine Anschluss an "deutsche Freundeskreise in geordneten Verhältnissen" jemals finden wird, kompletter Circlejerk in diesen Familien. Von der Sorte war der ganze Bahnhof voll, auch hier Polizei=nix gemacht. Man muss dazu sagen: Der Bahnhof in Hannover liegt in der Innenstadt, also keine "sozialer Randbezirk" oder sonstwas.

      -Gibt teilweise ganze Straßenzüge nur mit arabischen Läden oder Rotlichtmilieu (die selbst im Verhältnis zur Stadtgröße/Rolle als Landeshauptstadt Niedersachsens in keinem Verhältnis stehen).


      -Auch sonst extrem hohe Anzahl kaputter Leute unterwegs.

      -Meinen Bekannten mal drauf angesprochen, seiner Meinung nach liegt das begründet darin, dass Hannover die "perfekte Drogenclan-Stadt" sei: Zentral in D. gelegen, günstige Verkehrssituation, schnelle Anbindung an jede Autobahn, "traditionsreiche" Geschichte etc.

      Hannover was soziales Minusklientel angeht auf jeden Fall mein Platz 1 in Deutschland (bin national schon in vielen Städten gewesen und wie gesagt auch mehrfach vor Ort in Hannover). Ist davon abgesehen eine Stadt mit auch vielen schönen Seiten und guten Angeboten, aber das Abfuck-Level ist da über Limit.

      Musste ich mal loswerden, die von Blutt geschilderte Situation im Zug zwar noch nicht erlebt, konnte aber maximal relaten.
      In Frankfurt und Wuppertal, den anderen diskutierten "Kandidaten" war ich nur auf Durchreise bislang und kann daher nicht sonderlich viel zu sagen. War grundsätzlich bereits in vielen Städten der Bundesrepublik allerdings und fühle mich schon in der Lage zu sagen: Das ist selbst für Großstädte keinesfalls normal zum Glück.
    • ich erinnere mich an den post, konnte ihn damals aber auch schon nicht nachvollziehen tbh
      möchte dir natürlich nicht absprechen dass du unangenehme erfahrungen gemacht hast, ich glaube dir das schon
      aber ich denke auch dass du durch deine persönlichen erfahrungen ein verzerrtes bild der stadt hast





      Liegt wohl auch particular an Hannover. Das ist die bisher einzige (gleichzeitig massivste) Alptraum Stadt was "assige Migranten" angeht. Literal "AFD Nightmare ist Realität. Habe einen guten Bekannten dort öfter besucht, der nach dort gezogen ist und passiert bei einem Besuch u.a. folgendes:

      -Werde Zeuge einer Schlägerei am Bahnhof neben einer Polizeiwache und zuschauenden Beamten (!!!!). Die reagieren nicht nah dem Motto "passiert hier täglich mehrfach, Pack schlägt sich, Pack verträgt sich, können/wollen wir uns nicht mehr um jeden Fall kümmern).
      In meiner Heimatstadt Flensburg (zugegeben deutlich kleiner) wäre sowas ne Sensation für die Tageszeitung (sowohl die größere Schlägerei als auch die Passivität der Polizei, letzteres wäre Richtung schwerer Skandal gehend sogar).
      das ist halt die trinkerszene, gibts denke ich in jeder stadt
      in hannover chillen die halt hinterm bahnhof, in manchen städten sind sie halt irgendwo anders
      geben tut es das aber überall, auch wenn man es nicht so offensichtlich sieht in anderen städten vielleicht
      die sind aber halt vollkommen harmlos, also die pöbeln sich gegenseitig an aber ich habe noch nie von einem meiner freunde gehört dass da jemand mal ernsthaft angst hatte in stress zu geraten

      -Beim Essen am Bahnhof massivst von Mutter mit Kindern angebettelt worden (keinerlei Deutschkenntnisse). Obwohl ich wusste, dass sie wahrscheinlich entweder illegal ist oder gut von Sozialhilfe leben könnte, gebe ich ihr ein wenig weil sie zum einen echt arm aussah und vor allem das Kind auch nix dafür konnte. Rückblickend ein Fehler, weil dann gleich die nächste ankam und außerdem das Kind dann ja lernt, dass man mit diesen Betrugsmaschen im Leben vorankommt. Kann mittlerweile ein Stück weit Rassisten verstehen, die gegen "Zigeunerkinder haten", kann mir nicht vorstellen, dass aus einem Kind was wird, was von klein auf nicht die Schule oder Kindergarten besucht, sondern zum bettel-Betrug erzogen wird und wahrscheinlich infolgedessen auch keine Anschluss an "deutsche Freundeskreise in geordneten Verhältnissen" jemals finden wird, kompletter Circlejerk in diesen Familien. Von der Sorte war der ganze Bahnhof voll, auch hier Polizei=nix gemacht. Man muss dazu sagen: Der Bahnhof in Hannover liegt in der Innenstadt, also keine "sozialer Randbezirk" oder sonstwas.
      ja sinti und roma haben ihre eigene parallelgesellschaft, ist aber halt überall so und in hannover jetzt nicht übermäßig ausgeprägt denke ich
      eventuell kommt der eindruck daher dass hinterm bahnhof ein straßenzug ist wo ein clan wohnt (bzw gewohnt hat, kein plan ob die da noch sind), aber wenn man nicht gerade direkt am hauptbahnhof steht wird man auch nicht von leuten angesprochen


      -Gibt teilweise ganze Straßenzüge nur mit arabischen Läden oder Rotlichtmilieu (die selbst im Verhältnis zur Stadtgröße/Rolle als Landeshauptstadt Niedersachsens in keinem Verhältnis stehen).
      also wie gesagt, sorry man aber das ist einfach ne fehleinschätzung
      "straßenzüge mit arabischen läden", also mir fällt genau eine (!) straße ein wo es viele arabische läden gibt und das ist die goethestraße, da gibts halt paar lebensmittelläden
      angepöbelt wurde ich da noch nie, und kenne auch niemanden der irgendwie angst hat da hinzugehen
      in linden nord gibts auch n relativ hohen ausländeranteil aber das sind zum großteil kurden die sich in die lokale szene integrieren, linksintellektuelle perser bzw kinder von leuten die vor der revolution in den 70gern geflüchtet sind (also gebildete, nette menschen zum großteil) und ein paar boys aus ghana die drogen verkaufen (die sind auch vollkommen harmlos, habe von denen noch NIE (!) einen funken aggressivität verspürt
      die einzige bevölkerungsgruppe die ich als problematisch in hannover einstufen würde ist die albanercommunity, aber hier gilt natürlich auch dass es mehr als genug nette albaner in hannover gibt, gibt nur eben einige hunde unter ihnen





      -Auch sonst extrem hohe Anzahl kaputter Leute unterwegs.
      woran machst du das fest?

      -Meinen Bekannten mal drauf angesprochen, seiner Meinung nach liegt das begründet darin, dass Hannover die "perfekte Drogenclan-Stadt" sei: Zentral in D. gelegen, günstige Verkehrssituation, schnelle Anbindung an jede Autobahn, "traditionsreiche" Geschichte etc.
      das stimmt zwar, aber wenn du nicht in diesen kreisen verkehrst bekommst du da auch nichts von mit

      Hannover was soziales Minusklientel angeht auf jeden Fall mein Platz 1 in Deutschland (bin national schon in vielen Städten gewesen und wie gesagt auch mehrfach vor Ort in Hannover). Ist davon abgesehen eine Stadt mit auch vielen schönen Seiten und guten Angeboten, aber das Abfuck-Level ist da über Limit.

      Musste ich mal loswerden, die von Blutt geschilderte Situation im Zug zwar noch nicht erlebt, konnte aber maximal relaten.
      möchte dich damit auch nicht angreifen, also kann mir schon vorstellen dass man ne scheiss erfahrung am bahnhof machen kann, aber würde hannover tatsächlich als eine eher verschlafene, sehr dörfliche stadt einschätzen
      also man kann sich da sehr gut wohlfühlen wenn man die richtigen leute und orte kennt aber eigentlich passiert da gar nicht so viel, und vor allem nicht so horrorstorys für gewöhnlich