Outrages Weltgeschehen-Thread

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    • Ich werde dann von der Front berichten.
      Dieser Account benutzt sehr gerne Zynismus, Sarkasmus und Ironie ¯\_(ツ)_/¯ nett kann ich trotzdem wirken...
      Wortlawinen rollen gewöhnlich von den Bergen der Dummheit Stanislaw Jerzy Lec
    • Blaeh schrieb:

      Ich würde nicht sagen Ostdeutsche sondern Ostdeutschland allgemein. Trifft natürlich größtenteils auf Ostdeutsche zu. Und Ostdeutschland ist nunmal etwas ärmer als der Rest. Der Begriff "viele" war nicht klug gewählt von mir. Aber dort sieht man dass Armut zu mehr Straftaten führt.
      Google scheißt mich bei dem Thema mit Links zu, einfach einen anklicken.

      Ja die Weltkriege sind im reichen Europa enstanden aber ich meinte auch die Gegenwart und letzten Jahrzente.

      laenderdaten.de/kriminalitaet/mordfaelle.aspx
      Hier erkennt man klar den Zusammenhang von Armut und Straftaten, in diesem Fall Mord.
      Am interessantesten finde ich hier die USA. Reiches Land aber der Wohlstand ist schlecht verteilt was bei der unteren Hälfte zu mehr GEwalt führt.


      Möchte hier aber nochmal erwähnen das Gewalt, Hunger usw weltweit jährlich abnimmmt. Die Welt wird jeden Tag ein Stück besser auch wenn manche das nicht glauben wollen.
      Habe mir mal die Kriminalstatistik 2016 nach Bundesländern angeschaut: Hier die Häufigkeitszahl von Straftaten pro 100.000 Einwohner:

      Berlin 16.161
      Bremen 13.687
      Hamburg 13.384
      Sachsen-Anhalt 8.749
      NRW 8.225
      Sachsen 7.950
      Saarland 7.732
      Mecklenburg Vorpommern 7.632
      Brandenburg 7.479
      Schleswig Holstein 7.225
      Niedersachsen 7.090

      Thüringen 6.875
      Bayern 6.871
      Rheinland-Pfalz 6775
      Hessen 6672
      Baden Württemberg 5599


      Grün sind ehemals westdeutsche Bundesländer, gelb ehemals ostdeutsche Bundesländer. Ich kann hier zwischen Ost und West kein wirklich signifikantes Gefälle erkennen. Bei der Google Suche "Gewaltbereitschaft Ostdeutschland" findet man hauptsächlich Zeitungsartikel zur gestiegenen rechtsextremen Gewalt in Ostdeutschland. Der einzige "wissenschaftliche" Artikel meint, die allgemeines Protest- und Gewaltbereitschaft in Ostdeutschland sei geringer. Habe ihn aber nicht komplett gelesen, und kann daher keine fundierte Aussage treffen. Bezieht sich auch glaub ich eher auf Gewalt in Verbindung mit Protestbewegungen.

      Dass Armut, wenn sie wirklich lebens- bzw. existenzbedrohlich ist, zu Gewalt führt, liegt auf der Hand (siehe Afrika). Ab einem bestimmten Wohlstand würde ich den Zusammenhang als vernachlässigbar bezeichnen. Habe mal zur Veranschaulichung eine kleine Grafik gemalt (sry für Paint):

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von oekogandalf () aus folgendem Grund: Formatierung

    • Bighead schrieb:

      Liegt aber nach wie vor nicht direkt an anderer Kultur sondern vor allem an gescheiterter Integration und daraus folgender Armut. Gib den Leuten ein regelmäßiges Einkommen, mit dem sie ein Haus und ein Auto abbezahlen und ein paar Kinder großziehen können und Gewalt geht massiv zurück. Sie ist nur Symptom einer echten oder gefühlten Benachteiligung.
      Jaein mit einer Tendenz zu nein

      Es gibt da ein sehr gutes Buch von Rainer Geißler, was sich "die Sozialstruktur Deutschlands" nennt und mittlerweile in der siebten Auflage erschienen ist und immer entsprechend neuer Daten geupdatet wird. Ist auch ein wissenschaftliches Standardwerk, an dem man an der Uni bei entsprechendem Studiengang nicht vorbeikommt. Neben Themen wie Bevölkerungsstruktur, soziale Mobilität, Armut und Prekariat, Bildung etc. gibt es auch Statistiken zu Migration und wie sich verschiedene Gruppen von Migranten entwickelt haben in Deutschland. Die aktuellste Auflage ist aus dem Jahr 2014, dementsprechend sind die Veränderung aus der Flüchtlingskrise noch nicht mit eingearbeitet.
      Ich quote jetzt mehr oder weniger willkürlich einfach mal ein paar Dinge aus der aktuellen Auflage. Habe jetzt als Quelle zwar gerade nur ein aktuelles Skript zum Buch zuhand, weil ich das Orginal schon an die Bib zurückgegeben habe vor einigen Tagen, aber inhaltlich sollte es trotzdem hinkommen:

      - Rumäniendeutsche haben keinerlei Sprachprobleme und sind seltener
      arbeitslos als die Einwanderer aus Polen, die aus der Ex-SU bilden das
      Schlusslicht

      Eine besondere Problemgruppe stellen die jungen Russlanddeutschen dar.

      - nicht gut genug, um in Bildung, Ausbildung und Beruf mit Einheimischen
      mithalten zu können: lediglich 18% der Russlanddeutschen besuchen ein
      Gymnasium (von allen jungen Menschen mit Migrationshintergrund sind
      es 25%, von denen ohne Migrationshintergrund 33%), 2006 verlassen fast
      30% der Spätaussiedler das Schulsystem ohne Abschluss (17% von allen
      mit Migrationshintergrund, nur 7% von denen ohne)

      - männliche Russlanddeutsche zählen zu den „auffälligen Jugendlichen“:
      Cliquenbildung, übermäßiger Alkohol- und Drogenkonsum, Vandalismus
      und Kriminalität, häufiger als andere Rohheitsdelikte,
      gewaltlegitimierende Männlichkeitsnormen − Hauptursache ist aber ihre
      soziale Randlage, ihre niedrige Bildung, Arbeitslosigkeit, Armut,
      Perspektivlosigkeit, räumliche Segregation

      MigrantInnen erzielten im vergangenen Jahrzehnt in etwa die Einkommen wie
      einheimische Deutsche mit ähnlichen Qualifikationen.

      - direkte Lohndiskriminierung existiert offensichtlich nicht
      - durchschnittlich aber niedrigere Qualifikationen und höhere Kinderzahl,
      daher nur 78% des Einkommensniveaus der Einheimischen (Türken
      lediglich 63%, Südeuropäer 86%)
      - 2010 lebten 32% der Ausländer und 27% der Bevölkerung mit
      Migrationshintergrund in relativer Armut (60%-Mediangrenze), der
      Anteil der Hartz-IV-Empfänger war 2010 mit 17% mehr als doppelt so
      hoch wie unter Deutschen


      Im Bezug auf Bildung:
      - die zweite Generation weist besonders gravierende Kompetenzrückstände
      gegenüber den Einheimischen auf

      - zwischen den verschiedenen Nationalitäten gibt es erhebliche
      Unterschiede: von den Schülern der ehemaligen Anwerbeländer gehen
      2011/12 die Kroaten, Slowenen und Spanier am häufigsten auf ein
      Gymnasium, während Italiener, Türken, Serben, Mazedonier und
      Marokkaner die Schlusslichter bilden; junge Menschen aus
      Flüchtlingsländern (Vietnam, Iran, Russland, Ukraine) besuchen fast so
      häufig ein Gymnasium oder häufiger

      Unter den migrationsspezifischen Ursachen spielt die Sprache eine
      Schlüsselrolle, umstritten hingegen ist die These von der „institutionellen
      Diskriminierung“.
      - 15-Jährige mit Migrationshintergrund haben bei gleichem Sozialstatus
      und gleichen Deutschkenntnissen dieselben Chancen, eine Realschule
      oder ein Gymnasium zu besuchen wie die Einheimischen
      (Baumert/Schümer 2001)
      - „Seiteneinsteiger“, die ihre Schulbildung bereits im Herkunftsland
      begonnen haben, sind besondere Problemgruppe
      - hinderlich ist auch eine starke Orientierung der Zuwandererfamilien an
      ihren Herkunftsländern

      Hinsichtlich Ausbildungschancen:
      - besonders erfolglos waren junge Menschen mit türkischem und
      arabischem Migrationshintergrund, nur 20% wurden als Auszubildende
      angenommen
      - Ursache: niedrige Schulabschlüsse, schlechte Schulnoten, aber auch bei
      gleichen schulischen Voraussetzungen und trotz intensiver
      Bewerbungsbemühungen werden sie seltener eingeladen und eingestellt





      So was kann man aus all den Daten denn jetzt schlussfolgern und ziehen?

      - Sozioökonomische Faktoren spielen durchaus eine Rolle
      - Kultur spielt aber auch eine und zwar tendenziell eine bedeutendere
      - Integration geht primär von Migranten/Einwanderen aus
      - Nicht alle islamisch geprägten Länder versagen bei der Integration
      - Diskriminierung spielt eine eher untergeordnete Rolle

      Mal ein kleiner Wikiquote:

      "Die iranischstämmige Bevölkerung in Deutschland weist ein erhöhtes Bildungsniveau auf, das laut Studien auf die soziale Struktur und eine bestimmte Lernkultur zurückzuführen sei.[6] Laut dem Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung haben über 50 Prozent der iranischstämmigen Immigranten einen Bachelorabschluss oder höheren akademischen Grad, im Vergleich zu einem Wert von 20 Prozent in der Gesamtbevölkerung Deutschlands. Von den Iranern sei mehr als jeder Vierte in einem Vertrauensberuf beschäftigt, etwa als Arzt, Bankangestellter, Pädagoge, Ingenieur oder in der Justiz."


      Es lässt sich also vor allem beobachten, dass es enorme Unterschiede zwischen verschiedenen Migrationsgruppen gibt. Menschen aus der Ukraine, dem Iran oder Vietnam schneiden sogar überdurchschnittlich im Vergleich zu Deutschen ab, während Migranten aus Marokko, Serbien und der Türkei massiv underperformen on average. Das bedeutet im Umkehrschluss aber auch, dass die These von der institutionellen Diskriminierung entweder nicht zutreffend oder zutreffend aber nicht entscheidend/signifikant für den tatsächlichen Erfolg der Migranten ist.
      Es bedeutet aber auch, dass eine Integration in die Gesellschaft durchaus möglich ist und die größten Barrieren häufig in Sprache und Anpassung bestehen. Dinge wie Ausdrucksvermögen haben einen Einfluss auf Bewertungen in der Schule und wenn ein Kind zu Hause eben nur die Muttersprache spricht statt der Landessprache, wird es in der Schule eben gewisse Nachteile hinsichtlich Wortschatz und Sprachvermögen haben.
      Keine der beiden Radikalthesen "Lol es ist alles nur das Umfeld, jede Kultur ist gleich gut" und "Lol Muslims sucken grundsätzlich" ist am Ende zutreffend.
      Natürlich gibt es verschiedene Kulturen in verschiedenen Regionen und Ländern (und auch in diesen teils gewaltige kulturelle Unterschiede), und natürlich sind nicht alle von denen gleich erfolgreich oder dafür geeignet mit den hier herrschenden Werten und Gesetzen Hand in Hand zu gehen.
      Und ja es gibt ein massives Problem hinsichtlich des Islams, das lässt sich anhand von Statistiken nicht von der Hand weisen. Und das besteht unter anderem darin, dass es eben keine kleine Minderheit ist, die sich da soweit radikalisiert hat, sondern überaus signifikante Teile der Bevölkerung. Empfehle hierzu die Lektüre der statistischen Erhebungen des pew research centers mit über 38000 Befragten Muslimen weltweit. pewforum.org/2013/04/30/the-wo…olitics-society-overview/
      Oder auch hier: pewforum.org/files/2013/04/wor…s-society-full-report.pdf


      Möchte auch noch ganz kurz auf @THC-Veraechters polemischen Kommentar eingehen, der aber auf verschiedene Weise durchaus gelungen ist. Ich würde dir dahingehend zustimmen, dass weder die Bevölkerung Europas vor dem ersten Weltkrieg, wo in weiten Teilen eine regelrechte Kriegseuphorie herrschte, noch die nationalsozialistischen Tendenzen vor und um den 2ten Weltkrieg in irgendeiner Form kompatibel mit dem heutigen Deutschland oder der westlichen Welt sind. Aber genau das ist ja der Pudels Kern der ganzen Geschichte. Sowohl die Kriegseuphorie um des Krieges willen, wie auch das nationalsozialistische Gedankengut, was sein Überlegenheitsgefühl auf kruden Rassenüberlegungen fußte, sind heute innerhalb der Gesellschaft auf ein Minimum zurückgegangen und es hat unser Leben und unsere Gesellschaft dramatisch verbessert. Es sollte eben das Ziel einer Gesellschaft seinen einen vernünftigen Wertekanon zu finden und für diesen einzustehen und zwar ganz unabhängig davon, wo jetzt jemand genau herkommt. Und darin haben mMn weder kulturelle "Errungenschaften" aus dem frühen 20ten Jahrhunderts noch Scharia Law einen Platz. Inwieweit man daraus hinsichtlich Migrationspolitik entsprechende politische Konsequenzen zieht, ist wieder eine andere Frage. Aber auf jeden Fall ist es sinnvoll erst einmal zu schauen, wie sich die Lage überhaupt gestaltet.

      Beitrag von calcu ()

      Dieser Beitrag wurde von Auf Kazuiii aus folgendem Grund gelöscht: Rassismus ().
    • calcu schrieb:

      diese Wahrheit ist nur in intellektuellen Kreisen bekannt
      Hörte dort auf zu lesen

      Fänds nice wenn du deinen Rassismus woanders oder noch besser gar nicht verbreiten würdest. IQ ist ein willkürliches Maß, das vllt mit Intelligenz korreliert aber ihr sicherlich nicht im Ansatz gerecht wird, ebenso ist es definitiv auch eine Kultursache, dass Ostasiaten erfolgreich in den USA sind (Leistungsgesellschaft) während der organisierte Rassismus in den USA dafür gesorgt hat, dass Schwarze benachteiligt werden. Füge noch ein endzeit-kapitalistisches Gesellschaftsmodell hinzu, und du weißt warum Arme (zu denen viele Schwarze aus historischen Gründen ab Geburt zählen) wenig Aufstiegs-chancen haben. Aber liegt natürlich daran dass sie aus Afrika kommen lol

      Süditalien ist arm, weil es Peripherie ist und Agrarprodukte heute wenig Wertschöpfung haben verglichen mit Industrie und Handel, die in Zentraleuropa (blaue Banane) viel besser gedeihen konnten. Aber liegt natürlich an der geographischen Nähe zu den ungewaschenen Arabern^^

      Beitrag von shrodo ()

      Dieser Beitrag wurde von TripperK aus folgendem Grund gelöscht: Spam ().
    • calcu schrieb:

      (Es ist aber tabu über IQ-Unterschiede zu reden, informiere dich im Stillen darüber, aber rede nie offen darüber, diese Wahrheit ist nur in intellektuellen Kreisen bekannt).
      PSSSSSSSSSSSSST man.
      calculette, wir hatten vereinbart, dass du da nicht wieder drüber sprichst. du weißt, was beim letzten mal passiert ist...
      ich habe keine lust dich da wieder rausboxen zu müssen.
      Leben so.
    • shrodo schrieb:

      Südländer schrieb:

      Was für ein dummer, undifferenzierter Beitrag.
      Ich hab reingeliked und damit meine Pflicht getan.
      Hätte mir auch Links zu Dokumenten statt yt-Links gewünscht um so Thesen wie "Schwarze haben einen niedrigeren, durchschnittlichen IQ als Weiße" zu belegen.
      Ich glaube nicht einmal, dass das ein Problem sein sollte. Viel wichtiger in diesem Zusammenhang ist auch, dass nicht klar ist, warum sich die durchschnittliche Intelligenz unterscheidet. Ich wäre ja fast geneigt, Dinge wie allgemeine Bildung oder Ausbau des Gesundheitssystems als wichtigere Faktoren zu betrachten, aber man kann natürlich auch eine total schwammige genetische Komponente als Hauptursache annehmen.

      Beitrag von calcu ()

      Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht ().

      Beitrag von calcu ()

      Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht ().
    • Ich geb dir mal nen gutgemeinten Tipp: Für deine Thesen ist das hier das falsche Forum.

      Such dir gleichgesinnte in deiner Bubble und diskutiert wild über eure Thesen, Erfahrungen und Modelle. Tut euch den Gefallen und interessiert euch kritisch für eure Gegenseite.

      Das, was du hier versuchst zu verbreiten, ist purer Rassismus. Das und nichts anderes.
      Vor dem was ich beim Überfliegen gelesen habe, kann ich persönlich nur den Kopf schütteln, denn das, was du da schreibst, sind Meinungen, und keine Fakten oder belegte Theoreme (wenn dann bitte liefere deine Quellen nach). Und nein, ein Bericht von Helmut Diwald ist keine Quelle.

      Ich erwarte auch von dotasource.de und seiner Moderation, hier klare Stellung zu beziehen und die Beiträge in dieser Form nicht stehen zu lassen.


      HumanlyPuma schrieb:

      junge leg dir ne hantel ins büro oder geh kegeln
    • alleine dass man für Iq-tests trainieren kann weil immer die gleichen Arten von Fragen dran kommen zeigt doch wie flawed es ist. Natürlich haben Menschen die an westlichen Unis lernen einen höheren Score in einem Test, der von westlichen Menschen gestellt wird. Wenn du als weißer Arier bei Geburt im Dschungel ausgesetzt wirst hast mit 20 auch einen niedrigeren IQ als der durchschnittliche Mensch in Deutschland, weil du kulturell nicht mit dem in IQ-Tests geforderten Wissen in Einklang bist.

      Es geht vor allem darum, dass du aus einem niedrigen IQ nicht niedrige Intelligenz folgern kannst.

      Unser Vorsprung an Wohlstand führt zu Vorsprung in Bildung, Kinder gebildeter Eltern sind offensichtlich gebildeter als andere. Die Ursache für deren niedrigere IQ-Werte sind nicht Gene sondern dass sie durch Imperialismus und Rassismus in einfache Jobs und politische Unsicherheit gestürzt wurden, während der Westen wegen des angegriffenen Reichtums noch mehr in eine gebildete, sozial deutlich abgesichertere Gesellschaft investieren konnte.

      Afrikaner sind nicht zu dumm für Demokratie, es mangelt an Erfahrung darin und dem kulturellen Willen. Die Weimarer Republik konnte auf einen funktionierenden, unkorrupten Verwaltungsapparat aufbauen. Durch Gewerkschaften und Parteien zu Kaiserzeiten, aber auch Sportvereine etc gab es ein bisschen demokratische Erfahrung, und dennoch ist sie grandios daran gescheitert, dass nicht genug Vertrauen für Demokratie herrschte und die Verfassung diverse Fehler hatte.

      Jetzt schau dir irgendein afrikanisches Land an. Grenzen die über kulturgrenzen hinweg von Imperialisten gezogen wurden, kaum Bildungsschicht, das meiste Geld wird von ein paar Oligarchen und ausländischen Investoren abgegriffen, kein Wunder dass sich da kein funktionierendes Staatswesen in unserem Sinne entwickelt. Deshalb muss man die Leute bilden und ihnen Lebensgrundlage und Aussicht auf eine bessere Zukunft bieten.

      Beitrag von calcu ()

      Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht ().
    • Armin Hary, Freirunde.

      Mehr als diesen Nullpost hat die "Diskussion" die Calcu offenbar anstoßen wollte einfach nicht verdient.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Rob ()

      "Nimm das Messer runter! Als ich ihre Stimme imitierte, war es 1 Jokus."
      - Johannes der Echte

      "Diesen Künstler feier ich extrem! Er spielt ein sehr unkonventionelles Banjo."
      - Fas
    • Ja die dummen Afrikaner und Südamerikaner stapeln geometrisch Steine auf ohne Taschenrechner, wo immer noch nicht ganz klar ist, wie sie das vollbracht haben.
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      Wortlawinen rollen gewöhnlich von den Bergen der Dummheit Stanislaw Jerzy Lec