Outrages Weltgeschehen-Thread

    • ich kann mitleid mit jemandem haben, wenn er angegriffen wurde, und ihn immer noch für seine art, damit umzugehen, verachten

      wärst du außerdem so lieb und würdest mal erklären, wieso du keine gelegenheit auslässt, für diesen widerlichen haufen in die bresche zu springen? machst es ja wohl kaum nur weil du gerne tripperk likes sammelst
      I had a good run playing horses in my mind, on a hillside I remember I am loving losing life

      Sundry's Gameblog! - NEUER POST: Borderlands 2
    • Was hat das denn für nen Nachrichtenwert? Es wurde ne schwangere Frau angegriffen. Es werden täglich Menschen verprügelt/angegriffen etc. Wenn da jede Polizeimeldung (ist damit ja schon gefiltert) eine Nachricht bekommt kommst du aus dem Lesen nicht wieder raus. Eine Nachricht ist etwas aussergewöhnliches. Wenn Opa Herrmann seine Frau verprügelt weil sie nicht spurt oder Aische nen blaues Auge bekommt weil der Vater schlechte Laune hat ist das einfach keine Nachricht wert.
      Lass die Nation einfach raus oder dreh sie zur Probe mal um. Wenns dann immernoch eine Meldung mit "Nachrichtenwert" ist kanns weitergehen.
      kein aquatischer bastard
    • Der Nachrichtenwert besteht darin, dass Flüchtlinge/Asylbewerber offensichtlich zu einem deutlich höheren prozentualen Anteil bei solchen Verbrechen beteiligt sind, wie man inzwischen aus zahlreichen Statistiken und Studien weiß.
      z.B. "Im Jahr 2017 registrierte die Polizei in Deutschland bei 5,6 Millionen Straftaten rund zwei Millionen Tatverdächtige. Rund 8,5 Prozent aller Tatverdächtigen waren Flüchtlinge. Insgesamt leben in Deutschland derzeit aber nur rund 1,6 Millionen Flüchtlinge, das sind zwei Prozent der Bevölkerung. Mit achteinhalb Prozent aller Tatverdächtigen sind sie in der Kriminalstatistik also überrepräsentiert. Besonders hoch ist der Anteil der Flüchtlinge unter den Tatverdächtigen ausgerechnet bei den schweren Straftaten, vor allem bei Tötungsdelikten (14,3 Prozent), bei Raubtaten (15,1 Prozent) und bei schweren Sexualdelikten wie Vergewaltigungen (15,9 Prozent)."
      Klar hat das auch damit zu tun, dass es häufig Männer zwischen 15-35 sind, aber eben auch mit kultureller Prägung. Und die große Mehrzahl an Flüchtlingen kommt nun mal aus islamisch geprägten Kulturkreisen, ist männlich und genau in dieser Alterskohorte.
      Verstehe nicht, warum man da unbedingt mit Scheuklappen durch die Gegend laufen will und versucht das alles zu relativieren.
      Nur weil die Realität nicht mit seinen politischen Vorlieben übereinstimmt, braucht man sie doch nicht gleich zu ignorieren.
    • Wenn man das jedoch überhaupt nicht durch Umstände relativiert hat man mindestens ebenso die Scheuklappen auf. Die reinen Zahlen lassen für mich so kein Fazit zu, dazu braucht es schon Ursachen und da gibt es einige, damit will ich keine Straftat rechtfertigen, zumindest aber verdeutlichen das es zu einigen Straftaten vielleicht nicht gekommen wäre hätte man zum Beispiel nicht tausende Menschen unterschiedlichster Sprachen und generell kulturellen Herkunft auf engsten Raum zusammengepfercht. Ich glaube ohne das solche Dinge berùcksichtigt werden, ist eine ordentliche Auswertung dieser Zahlen nicht möglich.
    • @Alex-
      Es handelt sich um Tatverdächtige, nicht verurteilte Täter.
      Ich will damit nicht sagen, dass Flüchtlinge nicht auch tatsächlich mehr schwere Straftaten begehen, aber du kannst das nicht zu 100 Prozent aus deinen Zahlen ableiten.
      Fremde werden auch öfter angezeigt als gleich aussehende oder bekannte Menschen (hab hier mal einen Artikel von der taz - jaja - zu dem Thema verlinkt).
      Man kann aber wohl davon ausgehen, dass mehr Tatverdächtige auch mit mehr Verurteilungen in diesem Segment korreliert. Ich wills nur in Kontext setzen.

      Den überregionalen Nachrichtenwert sehe ich hier aber auch nicht. Was wirklich Nachrichtenwert hat, ist die von dir angesprochene PKS. Und das sollte man natürlich ernst nehmen und nicht verschweigen, dass jung, männlich und muslimisch geprägte Sozialisierung ein Problem mit Gewaltdelikten aufweist - zumindest basierend auf Tatverdächtige.

      Ich mein, geht mal auf Presseportal.de und guckt was in eurer Region so passiert. Danach traut man sich gar nicht mehr aus dem Haus :1f60b:

      Beitrag von twoplay ()

      Dieser Beitrag wurde von Kazuiii aus folgendem Grund gelöscht: Spam ().
    • Toppa schrieb:

      Wenn man das jedoch überhaupt nicht durch Umstände relativiert hat man mindestens ebenso die Scheuklappen auf. Die reinen Zahlen lassen für mich so kein Fazit zu, dazu braucht es schon Ursachen und da gibt es einige, damit will ich keine Straftat rechtfertigen, zumindest aber verdeutlichen das es zu einigen Straftaten vielleicht nicht gekommen wäre hätte man zum Beispiel nicht tausende Menschen unterschiedlichster Sprachen und generell kulturellen Herkunft auf engsten Raum zusammengepfercht. Ich glaube ohne das solche Dinge berùcksichtigt werden, ist eine ordentliche Auswertung dieser Zahlen nicht möglich.
      Dazu ein klares Jein:

      Natürlich kannst du den Vorwurf, Flüchtlinge wären notorisch krimineller dadurch entwerten, dass sie:

      -Männlich sind
      -einer bestimmten Altersgruppe angehören
      -aus besonderen Umständen kommen
      -in besonderen Umständen untergebracht sind

      und man somit nicht sagen kann, sie wären "vom naturell" her krimineller oder so etwas.

      Aber: Die übermäßig hohe Zahl an Taten hast du ja dann trotzdem, selbst wenn man am eben feststellen würde, dass es nur Geschlecht, Alter, Unterbringung etc. etc. liegt, bleibt ja dass Problem, dass das eben genau die Parameter sind, die einen großen Teil der geflüchteten Charakterisieren. Davon abgesehen, hast du ja auch erstmal überhaupt mehr fremde Menschen im Land (der, ich nennen ihn mangels korrektem Wissens um die Bezeichnung mal "Großstadt-Faktor statt kleinem Dorf", führt ja auch zu mehr Verbrechen pro Bürger).

      Somit kannst du zwar erklären und von der Ethnie unabhängig machen was es an zusätzlichen Straftaten gibt, wenn du Alter und Geschlecht ins Verhältnis setzt und kannst somit sagen: Der "Ausländer" ist bei gleichen sozialen Parametern nicht krimineller als der "Deutsche".

      Da die Parameter aber eben gerade nicht gleich sind und die Personen überhaupt ja auch "zusätzlich" zur bisher hier lebenden Bevölkerung im Land sind, muss man wohl oder über zugestehen, dass es tatsächlich in rein ABSOLUTEN Zahlen natürlich zu einem ganz erheblichen Anstieg der Straftaten kommt, weil demographischen Merkmale innerhalb der Gruppe "Flüchtlinge" eben alles andere als ideal sind.



      Südländer schrieb:

      Bei Taten von Illegalen wäre die Tat nie geschehen, hätte man sich an geltendes Recht gehalten.
      Diese Aussage finde ich aber auch Schwachsinn, wie hätte man sich denn an geltendes Recht halten können, wenn Tausende Leute mit Sack und Pack und kleinen Kindern der EU vor den Toren stehen? Auf das Recht pochen und die verrecken lassen? Dafür wurde das Recht nicht geschaffen.



      Finde aber, was bei der "Flüchtlinge senken das Sicherheitsgefühl" Debatte häufig falsch gemacht wird, ist das die eine Seite sagt "Meine Sicherheit ist bedroht" und dann die andere Seite sagt "Nein, das ist nur Ihr Gefühl, schauen Sie, mal in die Statistik, nur so und soviel Morde, Vergewaltigungen, Raubüberfälle etc.". Zum Sicherheitsgefühl gehören für mich auch "Bagetelldelikte" oder "keine Delikte sondern grenzwertiges Verhalten" wie lautes rumstreiten Nachts, große lautstark diskutierende Arabergruppen an öffentlichen Plätzen die diese teils blockieren, Rangeleien, Disco-Geschubse, Zunahme an Dealern an gewissen Orten, überhaupt dass auftreten aggressiver, junger, fremdsprachlicher, männlicher Gruppen im öffentlichen Raum, Nachtleben etc. Das taucht zwar in der Statistik nicht auf, trotzdem sind es für mich, wenn man es denn gründlich erheben wollen würde und könnte, eben keine "ausgedachten subjektiven Gefühle" sondern rein technisch gesehen Vorfälle und Ereignisse, die man durchaus auch als Fakten ausdrücken könnte.
    • Kolibri schrieb:

      Diese Aussage finde ich aber auch Schwachsinn, wie hätte man sich denn an geltendes Recht halten können, wenn Tausende Leute mit Sack und Pack und kleinen Kindern der EU vor den Toren stehen? Auf das Recht pochen und die verrecken lassen? Dafür wurde das Recht nicht geschaffen.
      Dir ist schon klar, dass die damals in Ungarn waren. Also in der EU. In Sicherheit.
    • Außerdem liegt diese Entscheidung jetzt halt über 3 Jahre zurück und das Volk hatte durch Wahlen die Möglichkeit, die Verantwortlichen abzustrafen in dem Maße, in dem es notwendig ist. Das wurde ja auch getan, siehe Stimmverluste für die Regierung, die dies zu verantworten hat. Anscheinend fand ein Großteil der Wahlberechtigten diese Entscheidung aber nicht so schlecht, da die Verantwortlichen immer noch eine Mehrheit haben und weiter regieren. Damit ist, für mich jedenfalls, diese Sache abgetan, nicht nur hat die Politik entschieden, das Volk hat es abgesegnet. Da muss man auch mal einen Punkt machen, auch wenn einem die Entscheidung nicht passt.

      Ansonsten wäre ein Verteilungsschlüssel für Europa natürlich eine gute Sache, aber leider scheitert das ja immer und immer wieder. Wie kann man da zusammen kommen? Ich weiß nicht, ob es diesen Vorschlag schon gab, aber ich fände ja folgendes sinnvoll und es wäre, denke ich, auch ein Entgegenkommen an Polen, Ungarn etc.:

      Man erstellt einen Verteilungsschlüssel ähnlich dem, den es in Deutschland schon für die interne Verteilung gibt, der "Reichtum", Bevölkerung, freien Platz etc. also viele Kriterien mit nimmt und die Länder so aufstellt, Deutschland wäre also weiterhin wohl Land #1, wo die meisten hinkommen. Das ist ja nichts neues. Das wichtige wäre jetzt, dies erst ab einem Datum in der Zukunft so zu machen. Also man beschließt es z. B. im Februar, wirksam wird es aber erst für alle ankommende Flüchtlinge ab z. B. Mai. Damit könnten sich die Länder eine gewisse Zeit darauf einstellen, was sie erwartet. Gleichzeitig könnte man einen Fördertopf mit Geldern der EU bereitstellen, womit Investitionen für die Aufnahme für Flüchtlingen finanziert werden. Dadurch würden die jetzt "neu" zu belastenden Staaten einen zusätzlichen Anreiz bekommen und auch die Industrie in den Staaten würde neue Aufträge bekommen, womit auch wieder mehr Arbeitsplätze geschaffen und mehr Steuern generiert werden.

      Weiß nicht, ob das sinnvoll und durchsetzbar ist, aber ich finde das eine gute Idee :)


      Guten Morgen an muh, sleepy, proudbavarian, seren, incognito, zinnsoldat, qory, juff, sic, banez-, arrow^gunz, cloud, zenarius, Tobi und den rest des DS-Stammtischs
    • Kurzer Impetus; was haltet ihr von Waffenverkäufen im Zusammenhang mit dem Pulverfass Naher Osten/Afrika?
      Denkt ihr, es macht keinen großen Unterschied, da Staaten wie Algerien/Katar/Saudi-Arabien sonst die Waffen woanders kaufen würden oder sollte man da in Deutschland den Entscheidungsprozess an wen und wen nicht verkauft wird, ändern?
    • jomon schrieb:

      Waffenverkäufen im Zusammenhang mit dem Pulverfass Naher Osten/Afrika?
      ist in meinen Augen _offensichtlich_ moralisch verwerflich und wird nur der Wirtschaft zuliebe getan. Glaube aber auch dass die Zeit der vom Westen semi-unterstützten Autokratien dort zuende geht, da unser Einfluss schwindet, nicht weil es dort keine Autokraten mehr gäbe. Entsprechend werden die politischen Implikationen dieser Exporte wohl abnehmen.

      Man muss sich ja aber auch vor Augen halten, dass ein radikaler Stop aller fraglichen Exporte nicht nur der "bösen Waffenlobby" schadet, sondern auch direkt Know-how in Sachen Waffentechnik in Deutschland bzw. der EU reduzieren wird. Ich halte es für naiv zu glauben, dass wir gar keine Waffen mehr brauchen werden in der Zukunft. Solange Europa selbst nicht genug Rüstungswahren abnimmt, um unsere hochtechnologische Waffenindustrie zu erhalten, sind diese anderen Waffenverkäufe also ein weiterer Baustein darin, unsere Überlegenheit zu erhalten.

      Ich bin dafür, dass wir das wirtschaftliche Ungleichgewicht in der Welt abbauen. Das kann aber nur von den Stärkeren als Entgegenkommen gegenüber den Schwächeren passieren, sonst hätte Afrika sich ja selbst schon entgegen allen Ausnutzungen westlicher Investoren auf Augenhöhe hieven können. Wenn wir unseren Vorsprung unkontrolliert aufgeben, werden wir uns glaub ich in naher Zukunft ärgern, dass andere weniger philanthrophisch gesinnte Mächte uns den Ton diktieren. Aus unserer sonnigen Lage lässt es sich leicht deuten, wohin unser Reichtum besser umverteilt würde, aber wenn wir einmal am kürzeren Hebel sitzen wird sich auch unsere progressive Geisteshaltung der harten Realität des globalen Wettbewerbs stellen müssen.

      Das soll auch kein Freifahrtschein für Waffenexporte an Assad, Erdogan und Putin sein, ich will nur anmerken dass man in meinen Augen eben nicht "einfach keine Waffen mehr exportieren" kann, ohne langfristig vor Problemen zu stehen.
    • Hi2u schrieb:

      nicht nur hat die Politik entschieden, das Volk hat es abgesegnet. Da muss man auch mal einen Punkt machen, auch wenn einem die Entscheidung nicht passt.

      Jo und hat der EuGH hat sich entsprechend positioniert. Aber das haben wir auch in diesem Thread jetzt ca 250x durchgekaut.


      HumanlyPuma schrieb:

      junge leg dir ne hantel ins büro oder geh kegeln
    • Spoiler anzeigen

      Bighead schrieb:


      jomon schrieb:

      Waffenverkäufen im Zusammenhang mit dem Pulverfass Naher Osten/Afrika?
      ist in meinen Augen _offensichtlich_ moralisch verwerflich und wird nur der Wirtschaft zuliebe getan. Glaube aber auch dass die Zeit der vom Westen semi-unterstützten Autokratien dort zuende geht, da unser Einfluss schwindet, nicht weil es dort keine Autokraten mehr gäbe. Entsprechend werden die politischen Implikationen dieser Exporte wohl abnehmen.
      Man muss sich ja aber auch vor Augen halten, dass ein radikaler Stop aller fraglichen Exporte nicht nur der "bösen Waffenlobby" schadet, sondern auch direkt Know-how in Sachen Waffentechnik in Deutschland bzw. der EU reduzieren wird. Ich halte es für naiv zu glauben, dass wir gar keine Waffen mehr brauchen werden in der Zukunft. Solange Europa selbst nicht genug Rüstungswahren abnimmt, um unsere hochtechnologische Waffenindustrie zu erhalten, sind diese anderen Waffenverkäufe also ein weiterer Baustein darin, unsere Überlegenheit zu erhalten.

      Ich bin dafür, dass wir das wirtschaftliche Ungleichgewicht in der Welt abbauen. Das kann aber nur von den Stärkeren als Entgegenkommen gegenüber den Schwächeren passieren, sonst hätte Afrika sich ja selbst schon entgegen allen Ausnutzungen westlicher Investoren auf Augenhöhe hieven können. Wenn wir unseren Vorsprung unkontrolliert aufgeben, werden wir uns glaub ich in naher Zukunft ärgern, dass andere weniger philanthrophisch gesinnte Mächte uns den Ton diktieren. Aus unserer sonnigen Lage lässt es sich leicht deuten, wohin unser Reichtum besser umverteilt würde, aber wenn wir einmal am kürzeren Hebel sitzen wird sich auch unsere progressive Geisteshaltung der harten Realität des globalen Wettbewerbs stellen müssen.

      Das soll auch kein Freifahrtschein für Waffenexporte an Assad, Erdogan und Putin sein, ich will nur anmerken dass man in meinen Augen eben nicht "einfach keine Waffen mehr exportieren" kann, ohne langfristig vor Problemen zu stehen.

      Deswegen die gleiche Entscheidung auf EU-Ebene, europäische Armee und Technologieentwicklung und Abbau der nationalen Armeen :huh:
      we do not sow