Transidente Menschen in der Bundeswehr

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    • Kann man natürlich wieder interpretieren wie man will.
      Was tatsächlich gemeint sein dürfte, ist imo, dass deutsche idR rüberkommen wie Hampelmänner.
      Ich war letzte Woche in Rom, dort waren an allen größeren öffentlichen Plätzen sowohl Polizisten als auch Soldaten vertreten.
      Selbst die Polizisten waren auf gewisse Art und Weise respekteinflössend. Eine solch autoritäre Ausstrahlung ist man von deutschen nicht gewohnt.
    • Kann man natürlich so sehen.
      Ich kenne es z.B. selbst von mir im Suff wenn es zu irgendeiner Art von Streit ö.ä. kommt und ich den Polizisten bis zur dritten Verwarnung abfucke. Mir wäre eine Polizei lieber die mir nicht das Gefühl gibt das mit ihnen machen zu können.
    • Alice schrieb:

      Die Schmutzpartei
      geht doch gar nicht um die Grünen?!


      Spoiler anzeigen
      Wenn die Bundeswehrkleiderordnung Pumps und Rock zulässt sehe ich kein Problem sich so anzuziehen wenn man ne Frau ist.
      Spoiler anzeigen
      Die Frage ist eher, was Frauen in der Bundeswehr zu suchen haben.
      Byron - Attributmagier
      Der Korpothread

      Oster schrieb:

      Wenigstens shrodo denkt mit.





      #TeamKyuzo2016
    • Mein Post war auf die Hervorhebung von @black_head bezogen. @Alice

      black_head schrieb:

      Bester Teil hat tbh gar nichts mit Trans zu tun

      Thomas Rudy schrieb:

      Früher hat die Welt vor deutschen Soldaten gezittert
      Nehme mal den bait aber bitte was


      Edit:

      Jan Nolte schrieb:

      Wenn es darin "der Bundeswehr um ihr Ansehen in der Öffentlichkeit und der Welt" gehe, dann müsse sie "auch zur Kenntnis nehmen, wie die Öffentlichkeit eine Armee bewertet, die Männer in Frauenkleidern als Aushängeschild versteht."

      Privat solle "sich jeder so ausleben, wie er es gerne möchte", so Nolte, der bereits früher "bei der Bundeswehr einen Trend zur Verweichlichung" kritisierte. Aber im Dienst seien "der schrankenlosen Entfaltung jedes Einzelnen Grenzen gesetzt." So wie etwa Piercings oder bestimmte Haarschnitte verboten seien, müsse ein Soldat auch akzeptieren, "dass als Mann im Dienst keine Frauenkleidung getragen wird (…) Auch dann, wenn man für sich irgendwann entscheidet, das Geschlecht wechseln zu wollen."
      Imo durchaus ein legitimer Punkt btw.
      Die Art und Weise wie die AfD an die Sache herangegangen ist durchaus unangebracht. Der Kern des Themas selbst darf allerdings imo ebenfalls kritisiert werden.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Cloud ()

    • Cloud schrieb:

      Ich kenne es z.B. selbst von mir im Suff wenn es zu irgendeiner Art von Streit ö.ä. kommt und ich den Polizisten bis zur dritten Verwarnung abfucke. Mir wäre eine Polizei lieber die mir nicht das Gefühl gibt das mit ihnen machen zu können.
      liegt ganz, ganz eventuell nicht an der polizei, wenn du dich besoffen nicht benehmen kannst

      sehe ansonsten das problem nicht, also was die soldatin da falsch gemacht haben soll. sah mir nach einer zivilveranstaltung aus und es gibt keine armee ohne soldaten in nichtkämpfenden rollen, so what wenn da eine im rock rumläuft

      (von der afd ist da auch nichts anderes zu erwarten)
      I had a good run playing horses in my mind, on a hillside I remember I am loving losing life

      Sundry's Gameblog! - NEUER POST: Borderlands 2
    • black_head schrieb:

      Bester Teil hat tbh gar nichts mit Trans zu tun

      Thomas Rudy schrieb:

      Früher hat die Welt vor deutschen Soldaten gezittert
      Nehme mal den bait aber bitte was

      Cloud schrieb:

      Kann man natürlich wieder interpretieren wie man will.
      Interpretation my ass
      Da steht wortwörtlich, dass die Welt früher vor deutschen Soldaten gezittert hat. Und das auch noch in einem Zusammenhang der nahelegt, dass das ein wünschenswerter Zustand ist.
      Was will man da interpretieren?
      FREE Hat
    • Alice schrieb:

      Also siehst du Transfrauen als Männer in Frauenkleidern?
      Beileid falls dem so ist
      Es geht um die Wahrnehmung der Allgemeinheit.
      Wenn du sagst, dass du, wenn du eine Person die offensichtlich wie ein Mann aussieht, aber Frauenkleider trägt, siehst und ohne groß drüber nachzudenken kein zweites mal hinsiehst, dann glaube ich dir das. Das ist dann allerdings deiner transbubble zuzuschreiben. Mit globaler 2018er-Durchschnitts-awareness, wirkt so jemand, insbesondere in der Rolle eines Repräsentanten einer Armee auf die meisten Leute leider wie ein Witz. Viele die die Situation hier kritisieren, sehen die Außenwirkung der Armee als höher gewichtet, als eventuelle Diskriminierungsvorwürfe durch die betroffene Person.

      @Sundry
      Freue mich, dass du die Polizei ernst nehmen kannst und dich im öffentlichen Raum von ihnen beschützt fühlst.
    • but muh wehrmacht!!

      was ist aus dem Bürger in Uniform geworden? Sollen jetzt nur noch uniforme Musterarier dienen?

      Wunschdenken der BW war mal ein Querschnitt der Gesellschaft zu sein, damit sie geistig fit bleibt und nicht nur stumpfe jarheads drin rumwerkeln. Finds eigentlich ziemlich geil, dass die ne Soldatin mit Bierbauch hinschicken und offensichtlich selbst ok finden.

      Edit: Beim nochmaligen Betrachten der Bilder wird das ganze noch genialer. Der Aufmacher auf der Tafel:"Wir kämpfen auch dafür, dass du gegen uns sein kannst." Nice

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Zagdil ()

      The verdict is not the end
      It is only the beginning
      Strong will shall keep spreading
    • Die Außenwirkung der Bundeswehr wird also beschädigt, weil da jemand, der wie ein Mann aussieht, einen Rock trägt und das auf einem Volksfest? Und die/der da einfach nur an nem Stand o.ä. war?

      Hier wird einfach richtig eklig die "früher hätte es das nicht gegeben" Fraktion bedient. Und das auch noch richtig unkreativ
      FREE Hat
    • Cloud schrieb:

      Es geht um die Wahrnehmung der Allgemeinheit.Wenn du sagst, dass du, wenn du eine Person die offensichtlich wie ein Mann aussieht, aber Frauenkleider trägt, siehst und ohne groß drüber nachzudenken kein zweites mal hinsiehst, dann glaube ich dir das. Das ist dann allerdings deiner transbubble zuzuschreiben. Mit globaler 2018er-Durchschnitts-awareness, wirkt so jemand, insbesondere in der Rolle eines Repräsentanten einer Armee auf die meisten Leute leider wie ein Witz. Viele die die Situation hier kritisieren, sehen die Außenwirkung der Armee als höher gewichtet, als eventuelle Diskriminierungsvorwürfe durch die betroffene Person.
      Aber ein Verbot von Diskriminierung geht aus Art 1 GG hervor, die Wichtigkeit der Außenwirkung der DEUTSCHEN Armee nicht.

      Was also die von dir angeführten "vielen" denken, ist demzufolge ziemlich egal.
    • achso, besoffen polizisten abfucken war dann nur ein akt friedlicher kritik an der allgemeinen polizeipräsenz, da muss ich dich wohl falsch verstanden haben. mea culpa

      Cloud schrieb:

      Mit globaler 2018er-Durchschnitts-awareness, wirkt so jemand, insbesondere in der Rolle eines Repräsentanten einer Armee auf die meisten Leute leider wie ein Witz. Viele die die Situation hier kritisieren, sehen die Außenwirkung der Armee als höher gewichtet, als eventuelle Diskriminierungsvorwürfe durch die betroffene Person.
      und wieso ist eine miese außenwirkung schlecht? eine armee darf niemals ihre tatsächliche kraft preisgeben. deutschland ist zwar für sich genommen nicht besonders kampfstark, aber stabil in ein großes bündnis eingebunden, gegen das zu felde zu ziehen für die allermeisten staaten auf der erde reiner selbstmord wäre. deutschland ist auf eine projektion von militärischer stärke nicht angewiesen. sieht die bundeswehr international mieser aus als sie ist (und ich wage zu behaupten dass eine transidente soldatin was tatsächliche kampfkraft angeht auf keine art ins gewicht fällt) ist das nur gut.

      außer natürlich man möchte nach außen unbedingt ganz toll und stark aussehen, was dann aber weniger praktisch nützlich wäre, als eher dem bedienen von... wie soll ich sagen... gefühlen dienen würde?
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    • Finde es bedenklich dass hier in so einer wichtigen Angelegenheit ausschließlich auf der Grundlage von Gefühlen argumentiert wird. Ich denke es ist ein zu großer Einschnitt in die Entscheidungsfreiheit der Bundeswehr, wenn man Soldaten jetzt verbietet bestimmte Kleider zu tragen nur weil ein paar Snowflakes sich davon getriggert fühlen.