Musik früher/heute und Songs die euch emotional berührt haben

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    • stardust* schrieb:

      Kann direkt zum ersten Satz schon null connecten. Musik wird natürlich mit jedem Tag besser, kommt ja immer was neues raus während das alte available bleibt.
      2000er Playlists only dubwichsfresse.
      Ne aber for real, freut mich echt für dich, dass du neue Sachen immer genießen kannst. Finde Musik ist einfach nicht mehr so intense wie in den teens. War natürlich auch das Alter in dem man sich das erste Mal überhaupt aktiv mit Musik auseinandergesetzt hat, vorher wurde Musik arguably eher passiv konsumiert.
      Als Kind hab ich nie gegettet warum meine Großeltern (bis auf wenige Ausnahmen) Elvis Presley only hören und insbesondere neuere Sachen gar nicht deren Beachtung findet. Heute relatiert man :shrug: .
      Klar kommen hin und wieder ein paar Banger raus die man auch ein paar Jahre später noch gut findet, aber der Großteil der subjektiv wirklich litten Songs wurde in den teens konsumiert.

      Btw krasse Ausnahme bei mir: Children of Bodom
      Die Jungs hab ich mit circa 16 einfach so krass viel gehört, dass es plötzlich einfach gar nicht mehr ging.

      @Alex-:
    • Cloud schrieb:

      stardust* schrieb:

      Kann direkt zum ersten Satz schon null connecten. Musik wird natürlich mit jedem Tag besser, kommt ja immer was neues raus während das alte available bleibt.
      2000er Playlists only dubwichsfresse.Ne aber for real, freut mich echt für dich, dass du neue Sachen immer genießen kannst. Finde Musik ist einfach nicht mehr so intense wie in den teens. War natürlich auch das Alter in dem man sich das erste Mal überhaupt aktiv mit Musik auseinandergesetzt hat, vorher wurde Musik arguably eher passiv konsumiert.
      Als Kind hab ich nie gegettet warum meine Großeltern (bis auf wenige Ausnahmen) Elvis Presley only hören und insbesondere neuere Sachen gar nicht deren Beachtung findet. Heute relatiert man :shrug: .
      Klar kommen hin und wieder ein paar Banger raus die man auch ein paar Jahre später noch gut findet, aber der Großteil der subjektiv wirklich litten Songs wurde in den teens konsumiert.

      Btw krasse Ausnahme bei mir: Children of Bodom
      Die Jungs hab ich mit circa 16 einfach so krass viel gehört, dass es plötzlich einfach gar nicht mehr ging.

      @Alex-:



      This is where you go
    • Also fand es schon interessant anzuschauen, weil ich dadurch eine neue Art des human thinkings kennengelernt habe und da er das noch mit scientific facts unterlegt hat, wird da wohl auch was dran sein und nicht uncommon sein. Kann nur zu den ganzen Gedanken die er da ausformuliert um den Zuschauer abzuholen gar nicht connecten, weil ich so nie gedacht habe. Denke mir halt, dass mit jedem Tag der Pool an Musik als Oberbegriff erweitert wird und irgendwelche Künstler immer mit Klängen experimentieren und somit immer mehr neues, vor allem nie dagewesenes geschaffen wird, während man den Zugang zu "alter" Musik vor allem durch das Internet ja immer hat. Die Option die Sachen von früher zu hören, wenn man mag, besteht ja immer. Kann mir aber auch, bis auf wenige Ausnahmen, fast gar nichts mehr von dem anhören das ich als Teenager gemocht habe.
    • Hab das Video vor ner Weile schon gesehen. Erinner mich also nicht mehr an alles gesagte.

      Wenn ich mich recht erinnere, ist die Kernaussage doch, dass man mit 13-14 Dinge sehr intensiv verspürt und deswegen auch die Musik, die man zu der Zeit gehört hat, wohl immer (besonders gut) gefallen wird.
      Sehe das eigentlich gar nicht als Gegensatz zu dem, wie du empfindest stardust. Es wird ja nicht ausgeschlossen, dass man nicht auch trotzdem neue Musik enjoyen kann.
      "I'd only suggest that you try to understand other people. Try to learn empathy"
    • stardust* schrieb:

      Denke mir halt, dass mit jedem Tag der Pool an Musik als Oberbegriff erweitert wird und irgendwelche Künstler immer mit Klängen experimentieren und somit immer mehr neues, vor allem nie dagewesenes geschaffen wird, während man den Zugang zu "alter" Musik vor allem durch das Internet ja immer hat.
      Natürlich ist es nice wenn der Pool sich erweitert, allein schon der Kunst wegen. Allerdings konsumiert man idR(!) Musik nicht um sich in der musikalischen Vielfalt weiterzubilden, sondern um unterhalten und bestenfalls abjeholt zu werden. Internet und "physischer"(?) Zugang mal außen vor: Die Musik die wirklich hängen bleibt, ist die die einen emotional hittet. Und genau das erreicht die Musik am besten in den Teens, da man während dieser Lebensphase ein hormongeschwängerter Kackspast ist :saint:

      Nur um das oben gesagte nochmal zu verdeutlichen. Dass das bei dir evtl. anders ist will ich damit nicht bewerten. Freut mich, wie gesagt, wenn dir neue Musik gut reingeht.
    • Aro schrieb:

      Hab das Video vor ner Weile schon gesehen. Erinner mich also nicht mehr an alles gesagte.

      Wenn ich mich recht erinnere, ist die Kernaussage doch, dass man mit 13-14 Dinge sehr intensiv verspürt und deswegen auch die Musik, die man zu der Zeit gehört hat, wohl immer (besonders gut) gefallen wird.
      Sehe das eigentlich gar nicht als Gegensatz zu dem, wie du empfindest stardust. Es wird ja nicht ausgeschlossen, dass man nicht auch trotzdem neue Musik enjoyen kann.

      Ja, verstehe das schon. Kann aber auch hierzu nicht wirklich connecten. Verspüre die Musik heutzutage eigentlich viel intensiver, glaube habe das so recht erst seit maybe 7-8 Jahren und kann mir, wie gesagt, die Musik von früher auch nicht mehr geben. War aber auch ein solider Bot als Teenager. :fresse:

      Beitrag von HumanlyPuma ()

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