#SixTermsAndAMovie Trump2024

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    • unausweichlich sterben vielleicht in irgendwas zwischen 50-300 Jahren. Das ist ne lange Zeit und so lange spricht doch auch wenig dagegen eine der effizientesten Energiequellen auch zu nutzen? Ich gehe eh mal davon aus, dass man in 20-30 Jahren vermutlich durch neue Technologien Formen der Energiegewinnung gefunden hat, die weitaus effizienter sind als Kohle.

      Wenn es günstigere und bessere Methoden zur Stromerzeugung gibt (gibt es ja schon mit Atomkraftwerken), dann werden die sich auf einem freien Markt auch durchsetzen.
      Und das beste dabei ist, es gibt keine downside in Form von höheren Energiepreisen, wie bei den jetzigen Bestimmungen, die nachweislich natürlich ärmere Bevölkerungsschichten viel stärker trifft (wenn du rich motherfucker bist stören dich 30-40$ mehr im Monat für Energiekosten nicht sonderlich). Erneuerbare Energien sind aber im Moment noch nicht so weit und können nur dank massiver Subventionen auf der einen Seiten oder durch Regulations gegen Kohle etc. auf der anderen Seite getragen werden.

      Im Moment sieht es halt so aus: Freier Markt sagt Kohle ist atm einer der besten Methoden zur Energiegewinnung. Nachteil --> Gewisse Beeinträchtigung der Umwelt um Faktor xyz (nicht bekannt) Vorteil --> niedrige Preise für Energie --> gut für die Bevölkerung

      Freier Markt sagt auch: Erneuerbare Energien sind weniger effizient als Kohle funktionieren aber auch. Vorteil --> Weniger negative Umweltbeinträchtigungen bzw. andere (Windräder z.B) Nachteil --> höhere Energiepreise ---> schlecht für die Bevölkerung

      Wenn der freie Markt in 30 Jahren sagt: Erneuerbare Energie xyz ist effizienter, umweltfreundlicher und billiger als Kohle, dann wird die Industrie ohnehin in diese Richtung schiffen und ich werde mich sicherlich nicht dagegen sträuben. Im Moment ist es aber nicht so, auch wenn manche Linken da lieber in einer alternativen Realität leben wollen. Und dann wäre es auch keine Frage des Abwägens mehr, _jetzt_ ist es aber offensichtlich noch eine, sonst wäre der Markt längst überschwemmt mit gewinnträchtigen Photovoltaikanlagen und Windrädern.

      Beitrag von luke ()

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      Beitrag von Der_Busfahrer. ()

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    • Europa zu mindest sagt sich von Kernkraft ab,
      Europas Schande steht in Finnland und das Projekt von Siemens und Areva OL3, wird wohl ihn eine Rechtsstreit ausgehe, da der französische Partner nicht geil gewirtschaftet hat und nun zerschlagen wird, was wohl zu Kosten auf Siemens gehen wird.

      Insgesamt hat keiner Bock mehr auf die hohe Instandhaltungs und Entsorgungkosten, von den Aufbau- und Abrisskosten gar nicht zu sprechen, da zur Zeit Strom verhältnismäßig niedrig ist und durch das schlechte Image man als Betreiber mit keinen Subventionen rechnen kann.

      Denn "Mist" wird erstmal Kohle und Erdgas abfedern und dann hoffe ich auch dass man erneuerbar Energien nicht nur für kurzzeitige Peaks in der Stromversorgung benutzt, sondern, mehr in die langfristige Versorgung anbinden kann.

      Also ich persönlich glaube Kohle und Erdgas werden leider eine Weile sogar mehr verwendet zu mindest in Europa, da sie zwar nicht reaktionell mehr Last abrufen können, aber langfristig konstant, was denn neuen Energien meines Wissens noch fehlt.

      LG
    • Alex- schrieb:

      Wenn der freie Markt in 30 Jahren sagt: Erneuerbare Energie xyz ist effizienter, umweltfreundlicher und billiger als Kohle, dann wird die Industrie ohnehin in diese Richtung schiffen und ich werde mich sicherlich nicht dagegen sträuben. Im Moment ist es aber nicht so, auch wenn manche Linken da lieber in einer alternativen Realität leben wollen. Und dann wäre es auch keine Frage des Abwägens mehr, _jetzt_ ist es aber offensichtlich noch eine, sonst wäre der Markt längst überschwemmt mit gewinnträchtigen Photovoltaikanlagen und Windrädern.
      Und wenn erneuerbare energien nicht merklich effizienter werden in 30 jahren? Dann sagen wir egal weil der freie markt regelt das schon?
      Der Klimawandel ist ein aktuelles Problem und keine alternative Realität der linken. Ohne Regeln wird das nicht funktionieren.
    • Wo wir bei Literaturtipps sind, empfehle ich einfach mal den Wikipedia Artikel zu Externen Effekten.

      Das Problem bei Kohle ist eben, dass die Kosten für das beim Verbrennen entstehende CO2 nicht eingepreist sind. So kann der Freie Markt gar nicht seine Magie entfalten.

      Passend dazu:

      The Conversation schrieb:

      Trump has also instructed federal agencies to discount official estimates of the social cost of carbon – a figure that represents the harm done by one ton of carbon dioxide emissions – in making policy decisions. Harvard Kennedy School economist Joseph Aldy, who helped develop the first SCC estimate in 2009 for the Obama administration, explains its purpose: When we know the dollar value of damage from carbon pollution, we can see how much society will benefit from regulations to cut carbon emissions.
      Dieser Beitrag wurde bezahlt vom George Soros Zentrum für politische Agitation
    • THC-Veraechter schrieb:

      Das Problem bei Kohle ist eben, dass die Kosten für das beim Verbrennen entstehende CO2 nicht eingepreist sind. So kann der Freie Markt gar nicht seine Magie entfalten.
      @Alex- genau das was THC sagt ist korrekt und macht deine Argumentation sehr anfällig. Wie hoch die Kosten für Umweltschäden sein soll(t)en kann ich dir nicht sagen, so Zertifikatquatsch wurde ja schon gemacht, hat aber afaik nicht das gebracht was es sollte.
      Byron - Attributmagier
      Der Korpothread

      Oster schrieb:

      Wenigstens shrodo denkt mit.





      "some games just feel so unthrowable until you suddenly lost"
    • Alex- schrieb:


      Im Moment sieht es halt so aus: Freier Markt sagt Kohle ist atm einer der besten Methoden zur Energiegewinnung. Nachteil --> Gewisse Beeinträchtigung der Umwelt um Faktor xyz (nicht bekannt) Vorteil --> niedrige Preise für Energie --> gut für die Bevölkerung

      Freier Markt sagt auch: Erneuerbare Energien sind weniger effizient als Kohle funktionieren aber auch. Vorteil --> Weniger negative Umweltbeinträchtigungen bzw. andere (Windräder z.B) Nachteil --> höhere Energiepreise ---> schlecht für die Bevölkerung

      Wenn der freie Markt in 30 Jahren sagt: Erneuerbare Energie xyz ist effizienter, umweltfreundlicher und billiger als Kohle, dann wird die Industrie ohnehin in diese Richtung schiffen und ich werde mich sicherlich nicht dagegen sträuben. Im Moment ist es aber nicht so, auch wenn manche Linken da lieber in einer alternativen Realität leben wollen. Und dann wäre es auch keine Frage des Abwägens mehr, _jetzt_ ist es aber offensichtlich noch eine, sonst wäre der Markt längst überschwemmt mit gewinnträchtigen Photovoltaikanlagen und Windrädern.
      Danke für den 3.Semester VWL Vortrag, jetzt endlich habe Wirtschaft verstanden. Keine Ahnung wen du hier belehren willst. :thumbsup:

      Das grüne Energie 30-40€ mehr kosten im Monat sind dann wieder so alternative Facts ala Trump. Fordert btw niemand ab 2018 alles mit Windrädern und Solarzellen zu versorgen sondern lediglich nicht noch mehr Geld in Industriezweige wie Kohle zu pumpen um eine langfristig eh aussterbende Energieversorgung künstlich am Leben zu halten. Wohin uns 100 Jahre freie Marktwirtschaft umwelttechnisch geführt haben sieht man doch. Smog in Großstädten, Plastikmüll im Ozean, schlechte Wasserqualität in Flüssen, schmelzende Polkappen, sich ausbreitende Wüsten...usw. usf.
      Wie man sich da zweitausendsiebzehn noch hinstellen kann und denkt der Mensch würde freiwillig und ungezwungen daran was ändern, nur weil wir irgendwann in deiner Wohlstandsutopie angekommen sind....geht mir nicht in den Schädel. Wann bitte hat sich denn in der Geschichte mal eine grundlegende Verbesserung der Lebensbedingungen auf absolut freiwillger und privater Basis eingestellt ohne dass eine Institution da regulierend eingewirkt hat?
    • Hallo Alex,

      ich finde es immer gut wenn du deine, hier im Forum nicht sehr populäre, Sicht darlegst. Nur kann ich beim besten Willen deine Gläubigkeit in den Freien Markt nicht nachvollziehen.
      Der Markt besteht nun mal aus Menschen. Und gerade Menschen sind eben nicht die aufgeklärten, selbst recherchierenden Marktteilnehmer (bis auf wenige Ausnahmen). Aber gerade diese Leute sind nötig, damit dein Modell vom Freien Markt zumindest in diesem Zusammenhang funktioniert.

      Ich empfehle dir mal England um 1850 anzusehen. Da war hatte sich der Staat - wie von dir gewollt - aus der Wirtschaft rausgehalten. Kohlestaub wurde rausgeblasen ohne Ende. Arbeitsbedingungen extrem scheiße (12h Arbeitstage, Kinderarbeit usw.). Es gab Städte da war wegen diesen beiden Faktoren die Lebenserwartung bei unter 18 Jahren.
      Ich kan mir beim besten Willen nicht vorstellen das du so einen "Markt" willst.

      Natürlich wirst du jetzt sagen, man haben aus der Geschichte gelernt. Von daher würden solche Entgleisungen nicht noch mal passieren. Nur was würde denn geschehen wenn der Staat hier seine regulierenden Einflüsse runterschraubt?
      Natürlich würde kein Unternehmen sofort zum Umweltschädling werden und alle Filter bei Essen rausnehmen. Schließlich hat man ja beim Konsumenten ein (grünes) Image aufgebaut.
      Nach einiger Zeit (5 Jahre+) werden aber alle Betriebe in kleinen Schritten diesen Pfad verlassen. Um mal bei dem Essenfilter zu bleiben: wenn der Zeitpunkt da ist, wo er getauscht werden muss: wird er halt einfach für immer ausgebaut -ohne Ersatz.

      Der Betrieb spart Kosten. Dem Kunden lässt man darüber im dunkeln - das Ökoimage hat man also weiterhin. Und legal war die ganze Sache auch noch. Natürlich geht die Natur langsam vor die Hunde, aber was kümmert das den einzelnen Betrieb?
      Und das gute aus deiner markttheoretischen Sicht: er kann durch die Kostensenkung seine Produke billger machen und wird den Markt dominieren.
      Die Natur hat halt im freien Markt keine Lobby. Ein paar Umweltverbände - bitch pls. Ohne staatl. Eingreifen passiert da nichts.

      Funfact: ich habe ziehmlich viele fertig ausgebildete BWL- und VWLer im Bekantenkreis: und alle meinen ein Freier Markt ist das schlimmste was passieren könnte - hauptsächlich wegen der Menschen an sich.
      Es ist halt eine Utopie wie der Kommunismus einer ist.

      mfg
      coruscant
      Kommentar zur Krise xyz:
      Ich hatte mich schon gefragt welche nächste Sau durch's Dorf getrieben
      wird. Was wohl als nächstes kommt. Klimawandel oder vielleicht doch
      wieder Terrorismus ...

      Das der Mond auf die Erde stützt, DASS wäre mal was wirlich neues und
      sicher auch extrem verheerend. Alternativ tut es auch ein großer
      Meteorit.

      Ich kann es mir in Gedanken schon vorstellen. An Schweinegrippe
      erkrankt und vom Meteoriten erschlagen als der Kofferbomber gerade
      einen Block entfernt war ...

      Ja, das sind wahrhaft düstere Zeiten. Ich mach erst mal ein Bier auf ... Das ewige Leben wird sowieso keiner haben.

      Hier gehts lang zu Rätseln der gehobenen Schwierigkeitsklasse!
    • talk about timing.
      nytimes.com/2017/03/29/us/poli…cticide-chlorpyrifos.html
      EPA chief pruitt ignoriert die wissenschaftlichen ergebnisse der eigenen agency.


      pruitt schrieb:

      “We need to provide regulatory certainty to the thousands of American farms that rely on chlorpyrifos, while still protecting human health and the environment,” Mr. Pruitt said in his statement. “By reversing the previous administration’s steps to ban one of the most widely used pesticides in the world, we are returning to using sound science in decision-making — rather than predetermined results.”

      Spoiler anzeigen


      pruitt schrieb:

      sound science in decision-making
      zeit mal wieder co2 als faktor zu leugnen und forschungen aus der arktis zu zensieren... und keinen mucks von sich zu geben wenn clean coal ausgesprochen wird.
      Nice Meme

      Beitrag von Aliska ()

      Dieser Beitrag wurde von Zagdil aus folgendem Grund gelöscht: Einwortspam ().
    • Über 95% in der wissenschaft sind sich da recht einig, bis auf ein paar prozent die eine verbindung zur industrie haben. Und dein argument für diese ist LOL. Glaubst du auch an eine flache Erde und dass wir von Aliens regiert werden? Aber eig denke ich dass du einfach nur edgy sein willst.
    • Das der Klimawandel in seiner jetzigen Form menschengemacht ist, ist Fakt. Daran 2017 noch rütteln zu wollen ist sowas von grenzwertig debil.
      Leider gibt es eine nicht gerade kleine Menge an kompletten Retards, die immer wieder argumentieren man wüsste ja nicht ob es denn wirklich so wäre und die echte Wahrheit würde irgendwo dazwischen liegen (zieht auch immer gut bei Ost vs West Propaganda. Die Leute werden von beiden Seiten mit Informationen versorgt und haben nicht die Mündigkeit zu erkennen, wem man glauben kann. Das Resultat ist man glaubt entweder das, was die entsprechende Ideologie einem vorschreibt, oder man glaubt garnichts mehr).
      Tut sie aber nicht und die komplette seriöse Wissenschaft ist sich da einig. Die nötigen Entscheidungen um unsere Erde langfristig bewohnbar zu halten werden jedoch nicht getroffen, die unsichtbare Hand des Marktes wird das schon von alleine regeln.

      Beitrag von Oster ()

      Dieser Beitrag wurde vom Autor aus folgendem Grund gelöscht: linksgrünversifftes Gedankengut ().
    • Offizielle Begründung soll sein, dass er dafür zuständig war flynn zu überschauen und da flynn ja jetzt Immunität für Information verlangt hat und durch McMasters ersetzt wurde, wäre er nicht mehr notwendig.
      Zu beachten bei der Sache ist:
      Bannon behält seinen erfundenen Chief strategist Posten und ist nur aus dem Security Council raus.
      Er hat afaik nie clearence bekommen und konnte damit sowieso nicht an den Meetings teilnehmen.
      Mit dem move sind außerdem der Director of national Intelligence, der CIA Director und der chairman of joint Chiefs of staff wieder vollwertige Teilnehmer des national Security Council.
      Nice Meme

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