Coronavirus

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    • shrodo wrote:

      Sind die ü60 nicht auch zuerst mitm impfen dran gewesen, und sind aber jetzt diejenigen, bei denen die zweite Impfung am längsten her ist? Würde ja auch dafür sprechen, dass diese Gruppe sich jetzt ansteckt
      Meine Mutter arbeitet in einem Seniorenheim, in welchem es zuletzt leider über fünfzehn Fälle unter den Bewohnern gab. Alle fünfzehn waren entweder ungeimpft oder noch nicht geboostert. Keiner der Bewohner mit Booster wurde angesteckt.

      Die Bewohner mit und ohne Booster waren auch nicht auf unterschiedlichen Stationen, sondern gemischt. Entsprechend bestärkt diese kleine Anekdote aus erster Hand für mich, dass die Zweifachimpfung nachlässt und die dritte Impfung hilft.
    • 63 Prozent der Menschen in Deutschland, die sich bislang noch nicht haben impfen lassen, wollen das auch in Zukunft nicht nachholen. Das geht aus einer Befragung des Meinungsforschungsinstitutes INSA für die »Bild am Sonntag« hervor. 20 Prozent gaben an, sich noch impfen lassen zu wollen, 17 Prozent antworteten mit »weiß nicht/ keine Angabe«. INSA hat 1004 Menschen am 3. Dezember befragt.
      Ab aufs Velo:

    • Bläh wrote:

      Hatte eher das Gefühl, dass die 2G-Regeln die Ungeimpften in Ihrer Meinung noch verfestigt.
      Wäre ja auch irgendwo kein großes Wunder. Da die (absolute) Mehrzahl der Intensivpatienten geimpft ist, aber die neuen Einschränkungen in erster Linie die Ungeimpften treffen, sind die aktuellen Regeln ja vor allem darauf ausgelegt, die Impfquote zu erhöhen. Wenn man stattdessen in erster Linie die aktuellen Inzidenzen runter bringen wollen würde, müsste man Geimpfte viel mehr einschränken. Daher werden viele Ungeimpfte, die sowieso schon mett sind, egal wie gerechtfertig oder ungerechtfertigt das bisher war, nun noch deutlich metter sein und diesmal ja auch nicht gerade unbegründet.
    • Ein Argument das man von Impfgegnern manchmal hört sind unbekannte Langzeitfolgen und keine Langzeitstudien. Aber Langzeitfolgen sind doch historisch nicht Folgen die erst später auftreten sondern Folgen, die sofort auftreten und dann nicht weggehen, oder verstehe ich das falsch?

      Gab es historisch bei irgendeinem Impfstoff Langzeitfolgen die NICHT sofort auftreten?
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    • historisch gab es generell noch nicht so viele mRNA-impfstoffe



      eventually there comes a point where it's like the true test for your team - will he cast a spell or will he not
      - Artour Babaev

      Und wenn beide dann nicht mehr stacken und der einer 6k Boi, der vorher 4k war, mit einem anderen 4k Boi spielt, dann ist er nicht mehr 6k, weil er reverse trägert, oder?
      - User des Monats
    • Midna wrote:

      Ein Argument das man von Impfgegnern manchmal hört sind unbekannte Langzeitfolgen und keine Langzeitstudien. Aber Langzeitfolgen sind doch historisch nicht Folgen die erst später auftreten sondern Folgen, die sofort auftreten und dann nicht weggehen, oder verstehe ich das falsch?

      Gab es historisch bei irgendeinem Impfstoff Langzeitfolgen die NICHT sofort auftreten?
      "Spätfolgen" wäre vermutlich treffender
    • und tbh so schnell wie medizin&technologie sich entwickelt, hab ich (als u40 mensch) nicht so die angst vor spätfolgen in 10,20,30 jahren
      aber vlt bin ich da ein wenig zu naiv :thinking:

      (bitte nicht quoten wenn ich in paar jahren wegen cancer oder sonstiges sterbe)
    • lubold wrote:

      historisch gab es generell noch nicht so viele mRNA-impfstoffe

      Es geht ja nicht nur um die. Wenn sich die Impfskeptiker stattdessen Vektorimpfstoffe holen würden, hätten wir das Problem ja nicht.

      Und Vektorimpfstoffe waren im Jahr 2014 erstmals in klinischen Studien und sogar schon ein Jahr davor im Einsatz wegen einem Notfall.
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    • edit: @Midna habe vor langem mal nen blogpost gefunden zu der Geschichte. Finde ihn jetzt gerade nicht wieder, aber die grundsätzliche Idee war warum man von Langzeitfolgen spricht, generell. Da muss man den Unterschied zwischen Medikamenten die man regelmässig nimmt, sowie einer Impfung die man nur 2-3x (:pray:) nehmen muss, beachten. Regelmässige Medikamenteinnahme kann dazu führen, dass nach langer Einnahme unvorhergesehene Effekte eintreten, weil man bei jeder Einnahme Stoffe zu sich nimmt, die sich eventuell irgendwo ablagern können. Nach langer Zeit können diese Abfallprodukte ein kritisches Mass erreichen und Nebenwirkungen auslösen, die bei kurzer Einnahme nicht erfolgen. Bei einer Impfung hingegen, bekommt man einmal ne Spritze und danach nicht wieder. Die mRNA die gespritzt werden, sind nachweislich nach kurzer Zeit nicht mehr im Blut vorhanden. Also entweder kommen die Nebeneffekte kurz nach der Spritze vor, oder eben gar nicht.

      The post was edited 2 times, last by devilchen ().

    • Die nehmen ja mehr Flüssigkeit zu sich, als ich an einem Trainingstag...



      xaxaxaxaxa

      The post was edited 1 time, last by Onyo ().

      Eine Mutter kann nicht helfen, bei so vielen lockeren Schrauben.