Outer Wilds - Die philosophische Schönheit einer Physik-Simulation

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    • Outer Wilds - Die philosophische Schönheit einer Physik-Simulation

      Vor kurzem habe ich mein Outer Wilds Playthrough beendet und wollte einmal darüber sprechen. Es ist gehört zu den Spielen über die jeder danach einmal seine Ideen teilen will.
      Zum Teil weil es keine klaren Antworten gibt, jedoch auch weil jeder Spieler seine eigenen Erlebnisse darin hat. Entdeckungen seiner Selbst.


      In Outer Wilds spielt man einen Astronauten, der hinausfliegt um das kleine Sonnensystem um sich herum zu erforschen. Und das wars. Das gesamte Spiel dreht sich darum, wie du als Spieler diese Physik-Simulation einiger Entwickler erforscht. Alle Objekte fliegen stetig durch den Raum und ziehen sich gegenseitig mit ihrer Gravitation an. Jeder Orbit ist in sich schlüssig, jeder Schatten wandert mit der Sonne.
      Es ist die Idee des "Go West" im Weltraumzeitalter und das zeigt sich auch in seiner Präsentation.
      Etwas passende Musik zum Lesen

      Und es gibt viel zu erforschen, denn neben den Wunder dieser erfundenen Welten gibt es auch Geschichten von anderen Reisenden, vergangener Zivilisationen und sogar philosophischer Prinzipien.
      Es ist keine realistische Version des Universums! Planeten sind wenige Kilometer von einander entfernt, Raumschiffe werden aus Holz gebaut und Bäume erzeugen Sauerstoff nur durch ihre Existenz. Atmosphäre ist größtenteils irrelevant, Zeitdilatation existiert hier nicht. Astrophysik und Quantenphysik leben hier direkt nebeneinander. Es sind die interessanten Konzepte der Physik, die eine Erforschung Ihrer leicht und spielerisch macht.
      Das Spiel lebt voll und ganz von diesen Entdeckungen, die man als Spieler macht und dementsprechend kann ich jedem nur raten es für sich alleine zu erleben. Also wer auch nur den Glimmer von Interesse in sich spürt sollte hier nicht mehr weiterlesen, sondern das Spiel kaufen und es selbst erleben.
      Das Spiel selbst erzählt dir, dass du dir die Erfahrungen anderer anhören kannst, aber damit raubst du dir die Möglichkeiten diese Selbst zu erleben.
      Der Text ist also hauptsächlich für die kleine Gruppe an Leuten hier, die das Spiel schon durchgespielt haben oder nicht vorhaben es je zu spielen.
      Aber ich schreibe in kleinen "Kapiteln" für jede meiner persönlichen Entdeckungen und versuche so die Spoiler zu Beginn gering zu halten, um dir die Möglichkeit zu geben nicht mehr weiter zu lesen und das Spiel zu starten :]

      Also wie startet das Spiel? (aka das Tutorial ist genial)

      Du erwachst zu Beginn des Spiels an einem Lagerfeuer, über dir ein klarer Blick auf die Sterne und auf ein explodierendes Raumschiff? Du sprichst mit deinen Leuten, einer Gruppe von Fischleuten oder so, die dir erzählen, dass du auf dem Weg bist das Weltraum zu erforschen und dafür nur noch die Startcodes aus dem Observatorium brauchst. Und auf dem Weg dorthin gibt es quasi das Tutorial, simpel und verspielt. Du sprichst ungezwungen mit Leuten auf dem Weg, weil kein Pfeil auf dem HUD dir zeigt wo es lang geht und ihre "Spielsachen" sind deine spätere Ausrüstung. Als aller Erstes versuchst du ein Spielzeugmodel deines Shuttles auf einer Fläche vor mir Landen zu lassen und uff, es ist überraschend schwierig. Also versuchst du es einige Male mehr und verkackst es auch einige Male, aber praktischerweise kann man das Spielzeug auf Knopfdruck zurückrufen und sobald du das realisierst, riskierst du bereits einige interessante Manöver, fliegst durch Geysire oder schaust was passiert wenn du in irgendwelche Löcher fliegst und ob das Game damit überhaupt klar kommt. Kurze Zeit später geht es weiter und nach einigen weiteren Unterhaltungen fragen dich zwei Kinder, ob du nicht mit ihnen Verstecken spielen willst? Klar doch! Und schon bist du im nächsten Tutorial. Das selbe passiert noch ein paar mal und fühlt sich super spaßig an. Du lernst die Regeln des Outer Wilds Spiels durch kleinere Spiele im Game selbst. Ein Junge wirft z.B. Steine in die "Geistermaterie" und du lernst ohne Text, dass du später Dinge in die Geistermaterie werfen kannst um sie sichtbar zu machen.
      Ein Schild zeigt dir den Weg zum Observatorium, aber drunter ist ein Schild zur "Zero-G Cave". Also ich bitte dich... Wie geil klingt Zero-G Cave? Das Observatorium kann noch eben warten. BOOM der Erforscher in dir ist bereits voll am aufblühen. Nachdem du nun bereits ein gutes Stück deines Dorfes erforscht hast wird es aber Zeit und du holst dir die Startcodes... natürlich erst nach dem du dir das Observatorium gründlich angeschaut hast und wieder etwas mehr gelernt hast. Hier nutzt du auch das erste mal deinen Übersetzter, mit dem du einen Großteil der Story erfahren wirst. Statt dir einfach nur den Text zu geben entstehen Schnörkel vor dir, die sich wie Kunst weiter ausbreiten nachdem du einen Teil gelesen hast, um so Gespräche zwischen Personen einer vorherigen Zivilisation (Nomai) relativ natürlich wieder zu geben. Da lesen sehr wichtig für das Spiel ist, wird es dir in einer Form von Interaktivität gegeben, um es nicht langweilig werden zu lassen. Und damit auf zum Shuttle, doch auf dem Weg dorthin passiert etwas komisches. Keiner kann es dir jedoch erklären also wird mit den Schultern gezuckt und es geht weiter. Das gesamte Spielprinzip wird hier im Dorf in Kurzform durchlebt. Nicht erzählt, nicht erklärt, sondern durchlebt. Du hast eine Art von Ziel aber auf dem Weg dorthin erlebst du die verschiedensten Dinge, einige erklären dir etwas über die Welt, andere werfen weitere Fragen auf.

      Also auf ins Weltall! (aka die Welt dreht sich nicht um dich)

      Wohin genau? Naja man hat jetzt kein Ziel bekommen, außer "ins Weltall", aber man kennt so Spiele ja. Erst einmal zum nahen Mond fliegen, sich umschauen und maybe ein Upgrade bekommen, dass man zurück zum Start bringt und damit dann weiter hinaus fliegen kann. Fliegen ist gar nicht mal so leicht, aber mit Vorsicht und Zeit schaffst du es auf dem Mond zu landen und natürlich ist die Lichtquelle da vorne Interessant und die Gravitation ist hier ganz anders also verspielt steppst du dahin um einen weiteren Fischmensch gemütlich und unbekümmert und ohne Raumanzug in seinem Stuhl sitzen zu sehen. Und wenn du mit ihm quatschst wird dir etwas bewusst: Du bist nicht der Erste. Andere vor dir haben die Reise bereits geschafft und während du dir soviel Mühe geben musstest dein Schiff hier zu landen chillt sich der Kerl einen ab. Du bist nicht der Beste.
      Du bist ein weitere Beobachter hier. Irgendwie gar nicht so besonders. Für mich eine doch etwas ernüchternde Feststellung. Aber ja genug gequatscht, Esker, der Chiller, lobt dich für deinen Forscher drang und erzählt dir von einigen anderen Orten hier auf dem Mond und wieder gibt es einige Antworten, aber eben auch viele neue Fragen. Und während du den Mond von oben bis unten untersuchst fängt eine Musik an. Etwas traurig, aber ruhig. Du schaust dich um warum plötzlich die Musik ertönt und siehst auf zur Sonne. Sie sieht anders aus und du beobachtest wie sie implodiert, zu einer Supernova wird und das gesamte Sonnensystem zerstört.
      Hoppla.

      Aber du erwachst erneut am Lagerfeuer. (aka jetzt gibt mir das Spiel ein Ziel)

      Nachdem du erwachst und mit einigen Leuten redest merkst du sehr schnell. Das dein Charakter durch die Zeit gereist ist. Alles ist wie zu Beginn, nur besitzt du noch die Erinnerungen. Und für mich persönlich war es plötzlich klar: "Ich muss die Sonne davon abhalten zu explodieren".
      Ich glaube die meisten Spieler werden bis hier hin ein ähnliches Spielerlebnis gehabt haben wie ich es hatte. Doch von nun an kann ich mir gut Vorstellen, dass die Erlebnisse mehr und mehr von einander abdriften. Du beginnst andere Planeten zu besuchen, die immer gefährlicher werden und es geschieht! Es kommt der Punkt an dem du stirbst, aus einem von vielem möglichen Gründen. Und du bemerkst... Selbst wenn du stirbst, die Zeit vergeht, die Sonne implodiert, alles wird zerstört und du erwachst erneut am Lagerfeuer. Und irgendwann passiert dir noch etwas. Dein Shuttle, dass du die ganze Zeit vorsichtig gelandet bist und immer in der Nähe deiner Forschungsausflüge geparkt war, es wird früher oder später aus den verschiedensten Gründen ins Weltall geschleudert oder zerstört. Und es ist ok. In der nächsten Zeitschleife erwachst du wieder am Lagerfeuer und dein Shuttle ist bei dir. Und dabei bemerkst du, dass die Raumstation über dir vor ihrer Explosion immer etwas abschießt... und immer in eine andere Richtung. Es passiert nicht immer das gleiche! Dinge können also geändert werden!
      Und deine Ausflüge werden riskanter und riskanter. Wie mit dem Spielzeug im Tutorial beginnst du alle möglichen Dinge zu testen nur um zu schauen was passiert. Mal direkt zu Beginn in die Sonne fliegen? Warum nicht, gibt sogar ein Achievement! Und mit jedem Ausflug lernst du wieder etwas neues über das Spiel und über die Story.

      So viele Geschichten. (aka von hier an wird die Story gespoilert)


      Ich möchte von hier an Alles aus meiner Sicht berichten, denn ich wette du hast die Story in anderer Reihenfolge erlebt und damit verändert sich auch die Geschichte.
      Wie Riebeck lebe ich entspannt in der Welt, während ich mir bewusst bin, dass alles um mich herum einbricht.
      Eine der ersten interessanten Welten ist der Bröcklige Krater. Er ist nicht zu weit weg und das Schwarze Loch in der Mitte bietet eine Menge zum erforschen und ich finde Reste der vorherigen Zivilisation. Sie war eindeutig höher entwickelt als meine Jetzige und ich finde Gespräche von Personen, Namen beginnen einem bekannt vorzukommen und eine Geschichte bildet sich in meinem Kopf. Ich erfahre mehr und mehr über sie und auch auf anderen Planeten finden sich andere Namen die alle zusammen wohl an einem großen Projekt gearbeitet haben, indem sie die Regeln dieses Universums an ihr äußersten getrieben haben, um ihren Wissensdurst zu stillen. Einige der Namen wirken quasi religiös und man findet Schreine zu Ehren eines "Auge des Universums", andere sind ambitionierte Wissenschaftler mit riesigen Bauten für einen spezifischen Zweck.
      Stück für Stück baut sich die Story einer Zivilisation auf, die sich vielleicht selbst ausgelöscht haben in ihrem Drang mehr Wissen zu erlangen. Ist ihre Technologie daran Schuld, dass die Sonne explodiert?
      Eine andere Idee ist der komische Komet mit dem Namen "Eindringling", der neben seinem Namen mit einer auffällig anderen Umlaufbahn um die Sonne kreist, vielleicht ist er für die Implosion verantwortlich. Ich schaffte es in seinen Kern zu gelangen und dort wird klar gemacht, wie gefährlich die Geistermaterie ist und der Komet fällt auch kurz vor der Implosion in die Sonne. Mit jeder Antwort kommen neue Fragen.

      Also was war der Plan? (aka Erklärung des Loops)

      Im Grunde hatten die Nomai 3 große Projekte.
      Sie fanden heraus, dass bei der Teleportation zwischen einem schwarzen Loch und einem weißen Loch das Objekt einen kurzen Moment vorher austritt als es eintritt. Für einen Bruchteil eines Moments existiert beim austreten etwas, dass im Grunde noch nicht eingetreten ist. Es existiert also eine ältere Kopie und damit existiert quasi Information aus der Zukunft. Sie erschaffen mit dem Wissen eine Art "Server", der erlaubt sein Wissen an sein 22 minütig früheres Ich weiterzugeben. Somit könnten sie eine Sonde (von der explodierenden Station zu Beginn eines jeden Loops) in eine zufällige Richtung schicken und nach dem Auge suchen lassen.
      Aber für die Zeitsprünge brauchten sie eine so unglaubliche Menge an Energie, dass sie dafür die Sonne zu einer Supernova implodieren lassen müssten.
      Daraus entstand der Plan. Schieße die Sonde ab und kopiere ihre Informationen an den "Server", dann jag die Sonne in die Luft und mach es einfach nochmal. Solange, bis die Sonde die Koordinaten des Auge finden. Sobald du sie hast hörst du damit auf die Sonne zu sprengen und die Loops hören auf. Alles war bereit dafür, doch dann taucht der Komet "Eindringling" auf und bringt die Geistermaterie mit, die alles Leben im Sonnensystem vernichtet. Es stellt sich jedoch raus, dass man Unterwasser sicher davor war. Ergo überleben Fische, die Jahrtausende später zu den Fischmenschen werden, die du jetzt spielst.

      Verbinde de Fäden. (aka ein Schlag in die Magengrube)

      Einer der ersten Aufgaben im Spiel ist "Sprich mit Gabbro", doch ich selbst hab dies erst relativ spät geschafft. Gabbro ist auf einem der gefährlicheren Planeten und ich hatte schon so einige Loops durch bevor ich dort ankomme und die Realisation aus dem ALLER ERSTEN LOOP war bereits vergessen, Gabbro ist ebenfalls in der Zeitschleife. Er ist im Gegensatz zu dir ein erfahrener Astronaut und im Gespräch mit ihm scheint er absolut gechillt alles bereits zu wissen. Und ich mein alles. Gabbro schafft es sogar Quantumgedichte zu schreiben und bringt mir Atemübungen bei um das Entropie Ende der Sonne zu akzeptieren. ICH BIN NICHT DER ERSTE UND ICH BIN NICHT DER BESTE. Nur ein Zuschauer einer größeren Story, nachdem ich mir selbst eingeredet habe das Universum zu retten, indem ich die FUCKING IMPLOSION DER SONNE verhindere. Es ist der erste Moment für mich, der mich etwas runter zieht.
      Der zweite ist nach erreichen der Sonnenstation. Schon vorher hatte ich erfahren, dass die Nomai die Sonne sprengen wollten um Energie für ihr Projekt zu sammeln, also bin ich mit ziemlich großen Hoffnungen zur Sonnenstation gereist. Hier kann ich doch sicherlich die Implosion der Sonne verhindern! Irgendetwas muss die alte Technik der Nomai und damit die Sonnenstation wieder aktiviert haben und das sprengen der Sonne führt zur Zeitschleife.
      Und dann gelange ich auf die Station! Ich muss ein filmgleiches Manöver absolvieren um im Weltall direkt über die Oberfläche der Sonne nur im Anzug von Station zu Station zu fliegen. Ich gelange in einen großen Raum mit einer Glaswand DIREKT AUF DIE SONNE GERICHTET. Ich laufe an den Skeletten der alten Zivilisation vorbei auf die Apparatur, mit der ich alle retten werde...
      Und dann wird mir ein Text vorgeführt. Die Station ist nicht funktionsfähig. Sie war es nie. Die Nomai starben alle aus, bevor sie die Station zum Laufen gebracht haben.
      Der Grund für die Implosion ist kein Einfluss von außerhalb. Die Sonne hat nach abertausenden von Jahren das Ende ihres Lebenszyklus erreicht. Wir retten niemanden. Wir beobachten nur den Untergang

      Aber wie gewinnt man dann das Spiel? (aka wenn der Beobachter die wichtigste Person wird)


      Bisher hab ich einen Punkt der Story nur sehr nebensächlich angesprochen. Die Geschichte des "Auge des Universums" ist sehr stark mit dem Laienverständnis der Quantentheorie verbunden.
      Neben der recht deprimierenden Geschichte der Nomai auf der Suche nach dem Auge findet man auch Hinweise auf das Auge selbst.
      In dem Sonnensystem gibt es den Quantenmond und eine Menge an Splittern auf den Planeten. Diese haben einige sehr interessante Eigenschaften. Jeder Splitter bringt dir quasi ein wenig mehr über die Eigenschaften bei.
      Alle Quantensplitter sind in einer Art Superposition. Sie sind an verschiedenen Orten zugleich und erst wenn du sie anschaust gibst du ihnen eine Position und hältst sie an dieser Position fest. Es ist wie die Idee Schrödingers Katze. Dreh dich einmal im Kreis und es ist eventuell bereits an einem anderen Ort. Der Quantenmond ist ein Mond im Sonnensystem, der einen der 5 Planeten zufällig umkreist. Wir lernen auch, dass er einen 6ten Ort umkreist, dass Auge selbst.
      Mit genügend wissen über die Eigenschaften können wir auf dem Mond landen und erfahren dort, dass der Quantenmond vom Auge abstammt. Dies ist für meine Interpretation des Ende wichtig.

      Erst der Beobachter sorgt dafür, dass Dinge so sind wie sie sind. In der physikalischen-Simulation des Spiels, aber auch in der Story. Erst wenn wir als Spieler die Story betrachten und ihr einen Wert zusprechen, hält sie genau diesen Wert inne. Mit diesem Wissen gehen wir ans vorgesehene Ende des Spiels.
      Wir erreichen das Auge und springen in einen Strudel und nach einigen metaphorischen Szenen erblicken wir von weit außerhalb wie unser Sonnensystem nicht das einzige ist. Der Wärmetod des Universums betrifft alle Sonnen. Die Story geht zu Ende. Doch es ist nicht unser Ende.
      Wir fallen in die sterbenden Sonnen und landen in einem Wald zwischen den nun winzigen Sonnen und ihr Licht verschwindet Stück für Stück, bis nur noch unser das Licht unserer Lampe den Weg erleuchtet. Alleine in der Dunkelheit hören wir etwas, direkt hinter uns kommt etwas auf uns zu. Wir selbst. Wir existieren, weil wir uns selbst beobachten. Das Licht verschwindet für einen Moment und wir finden ein Lagerfeuer. Wir sammeln die Erinnerungen an die Leute zusammen, die uns auf der Reise begleitet haben und zusammen am Feuer spielen wir ein Lied... und erschaffen etwas. Eine neue Geschichte? Eine neue Welt? Ein neues Universum?
      Was auch immer es ist, andere können es nun erforschen und erleben. Sowie wir etwas erlebt haben. Das Lied, dass uns die Entwickler vorgespielt haben.
      Wir sind NUR die Beobachter einer traurigen Geschichte. Nicht die Retter, nicht die Helden, aber durch unser Erlebnis geben wir der Geschichte ihr Leben, ihren Wert. Jeder von uns gibt ihr einen etwas anderen Wert und erschafft NUR durch das beobachten seine neue und eigene Geschichte.
      Nice Meme