DotA Inside RPG I Die Helden alter Sagen

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  • DotA Inside RPG I Die Helden alter Sagen

    €dit by Napo: Wenn ihr hier Beiträge verfasst, stellt bitte eure Signaturen aus (wenn ihr einen neuen Post verfasst, bei Einstellungen). Das macht die Sache um einiges anschaulicher.

    Hier werden nun die Spielercharaktere geposted, die nach folgendem Steckbrief erstellt werden sollen (grobe Richtlinie):

    Name:

    Geschlecht:

    Rasse/Herkunft:

    Alter:

    Beruf:

    ungefähre Größe:

    Erscheinungsbild:

    Haar(farbe):

    Augen(farbe):

    Besondere Kennzeichen:

    Sonstiges:

    Kleidung:

    Ausrüstung:

    besondere Fähigkeiten:

    Hintergrundgeschichte:

    Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Warbringer ()

  • Akami Nightshade

    Akami Nightshade

    Weiblich

    Jak-Zujen der Feonor

    16

    Kopfgeldjägerin in freiem Dienst

    1.73

    Einschüchternd, hübsch und mysteriös

    Schulterlang lila

    schwarz

    Eine riesige narbe am rechten Arm durch einen Kampf.

    willste nochmal genau erklären ( diesen punkt)

    leichten anzug aus dünnem leder, schwarz hihihi *g*

    1 katana, das sie von ihrem durch die Shak-Fal ermordetem Vater erbte. Es besitzt eine ungeheure durchschlagskraft, durch das Odem des Flammengottes, dass in diesem Schwert lebt
    2 dolche, die sie von ihrem besten Kindheitsfreund bekahm, er sagte sie haben magische kräfte den Anwender zu heilen, wenn er Feinden Leid zufügt.
    Tödliche Shuriken mit denen sie einen apfel aus 20 Meter entfernung in der Mitte spaltet.

    Durch Jahrelanges Training hat sie ihre dunklen Knste fast perfektioniert was sie zu einer perfekten Mörderin macht. Das für kurze Zeit unsichtbar machen, verheerende Dolchkombinationen, und dass töten von Gegner aus dem Hinterhalt mit einem Streich ihrer Dolche sind nur einige Fertigkeiten, die ihr dabei helfen ihren Job äußerst präzise und genau auszuführen.

    Akami Nightshade, eine Schülerin im Dienst der Jak-Zujen von Feonor erlitt schwere Schicksalsschläge in ihrer KIndheit, mit 5 wurde ihre Mutter von den Rak-Zul entführt, und kehrte nie wieder.So lebte sie ab dann mit ihrem Vater zusammen, der Meister bei der Jak-Zujen SChule war, und sie daraufhin in den Künsten der Jak-Zujen unterrichtete. Schon in so einem jungen Alter machte sich sich dafür verantwortlich, dass sie ihre Mutter nicht beschützen konnte. Daraufhin trainierte sie immer mehr, und verfeinerte ihre Assasinen-Künste fast zu Perfektion.
    Als sie 14 wurde, nahm sie an einem Kampftunier auf Leben und Tod teil, und sie gewann im Finale sogar gegen Li-Zu-Wan, die Tochter des berüchtigten Shak-Fal Clans. Der Vater von Li-Zu-Wan war so todtraurig und sindte auf Rache. So setzte Vak-Muk, der Vater von Li-Zu-Wan seinen besten Auftragsmörder auf Akamis Vater an. Kaum eine Woche nach dem Tuniergewinn durch Akami, huschte einer der 10 killer, nachts in das Haus von Akami, und vergiftete das Wasser, das in der Küche war. Akami war zufällig zu der Zeit in der Nähe und hörte den Killer und stellte ihn sofort. Es kahm zu einem schrecklichen Kampf, wo Akami schließlich den Auftragsmörder in die Flucht jagen konnte, aber selbst eine Wunde am rechten Arm einstecken musste. Das Gift im Wasser bemerkte sie aber nicht, und so wurde der Vater am Morgen danach durch das schnellwirkende, tötliche Gift hingerafft. Ab diesem Tag an schwörte sie sich immer aufmerksam zu sein um allen Gefahren auszuweichen um dann irgendwann den Mörder ihres Vaters zu finden, und ihn grauenvoll zu demütigen, und schließlich zu töten. nach dem Tod ohres Vaters nahm sie sein mächtiges Schwert, und machte sich auf den Weg in die Welt den Mörder zu finden, und ihn auszulöschen...
  • Name: Kaminari (Nick: Kámi,sons zu lang ^^)

    Geschlecht:

    Rasse/Herkunft: Untoter Engel / Unbekannt

    Alter: 15 (sterbealter)

    Beruf: keiner

    ungefähre Größe: 1.80m

    Erscheinungsbild: unfreundlich zu Leuten,die er nicht kennt ; arbeitet ungern im Team

    Besondere Kennzeichen: rotes Tatoo auf der Wange (s.Bild)

    Sonstiges:sieht für sein Alter ziemlich Erwachsen aus

    Ausrüstung: Ein Schwertgriff ohne Klinge

    besondere Fähigkeiten: kann mit der Kraft seiner Gedanken eine Klinge für sein Schwert entstehen lassen.
    Später nimmt die Kraft seiner Gedanken zu,sodass das Schwert immer komplexere Formen annehmen kann.
    //
    Kann seine Flügen einziehen/verschwinden lassen,sodass er fast wie ein normaler Mensch aussieht.
    Er zeigt seine Flügel nur selten,da er nur genug Kraft hat um wenige Sekunden damit zu fliegen und sie sonst nur im weg sind.

    Hintergrundgeschichte: Starb bereits mit 15. An den Grund kann sich niemand mehr erinnern.
    Da die Untoten Engel sein potential erkannte riefen sie ihn wieder ins Leben (wenn auch ins Untote Leben) zurück,trainierten mit ihm und schickten ihn auf die Erde zurück.
    Da er mit 15 starb und seitdem keine Menschen traf benimmt er sich auch noch wie 15.
    Aussehen/Kleidung/Augenfarbe/Haarfarbe:Mit normalen Arm :P

    Dieser Beitrag wurde bereits 11 mal editiert, zuletzt von ^z3rYu ()

  • Name: Sildrotax

    Geschlecht: Männlich

    Rasse/Herkunft: Gestaltwandler ( Möglicherweise einzig in seiner Art , allerdings ist dies nicht sicher . Gestaltwandler sind ein altes "Volk" aus Einzelgängern und zu eben diesen Gehört auch Sildrotax. )

    Alter: um die 1000 jahre

    Beruf: Er übernimmt dieses undjenes , hat aber ansichh keinen Beruf da er wie ein Tier lebt. . Er übernimmt nur Aufgaben deren Sinn er nachvollziehen kann . Er arbeitet deshalb sehr idealistisch und nur ungern mit Menschen zusammen .

    ungefähre Größe: Unterschiedlich , ist aber lieber von kleinerer Gestalt , meist in Form eines Wolfes mit grauem Fell.

    Erscheinungsbild: Arrogant , etwas altklug . Erzählt ungern über seine Vergangenheit , sehr verschlossen.

    Haar(farbe): Haarfarbe wechselt , wenn man von Haarfarbe sprechen kann . Meist allerdings ist die Farbe blass , bzw ergraut da Farben einen besonderen Anspruch an Energie benötigen .

    Augen(farbe) : smaragdgrün

    Besondere Kennzeichen: Narbe über dem linken Auge .

    Sonstiges: starke Vourteile gegenüber Menschen

    Kleidung: keine

    Ausrüstung: keine

    besondere Fähigkeiten: Gestaltwandlung, jedoch ist es für ihn sehr anstrengend in einer anderen Form zu bleiben , Wolfsform fällt ihm am leichtesten Als Gestaltwandler würde er noch als Jüngling gelten , weshalb seine Fähigkeiten noch nicht ganz ausgereift sind. Er kann allerdings aufgrund seiner mentalen Einstellung nie zu einem Elf , Zwerg oder Mensch werden . Tiere sind darum seine Lieblingsform . .

    Hintergrundgeschichte: Über seine Geburt ist nicht viel bekannt, man weiß nur , dass er in mehreren Kriegen mitgekämpft hat , vorallem in den Kriegen der Elfen gegen die Menschen . Da er sehr verschlossen ist , ist nur aus Erzähungen alter Elfen einiges bekannt über den Gestaltwandler. Er redet gern mit Elfen , doch auch diese hält er aufgrund ihres Alters noch für Kleinkinder , deshalb sind nicht alle Informationen die er den Elfen gibt und gab vollkommen ernstzunehmen und teilweise vilemehr als Geschichte an zu sehen . Fest steht , dass er viel erlebt hat und einen gewissen Hass zu den Menschen aufgestaut hat .

    Edit für Sonata , hoffe das ist jetzt genehmer..

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von mc-paradox ()

  • RE: DotA Inside RPG I Die Helden alter Sagen

    Name: Keibodun

    Geschlecht: Männlich

    Rasse/Herkunft: Albae(eine Art Dunkelelf)/Unbekannt

    Alter: 143

    Beruf: Bandit/Maler

    ungefähre Größe: 1,84m

    Erscheinungsbild:

    Haar(farbe): Schwarz, verfilzt

    Augen(farbe): Penetrantes, unangenehmes Grün

    Besondere Kennzeichen: "Verkrüppelte" Beine, sie sind so wie Hinterläufe eines Tieres geformt, was ihn enorm schnell, aber auch zu einem Ausgestoßenem
    macht. Tiefe Narben von unzähligen Peitschenschlägen bedecken fast seinen gesamten Körper.

    Sonstiges: Irre und unberechenbar sind wohl die Worte die ihn am besten Charakterisieren. Er ist Genie und Monster zugleich, so meisterte er allerhand Schwert-
    künste, doch nutzt er diese nur für gewaltvolle kleine Übefälle. Er malt auch bezaubernde Bilder, allerdings nur aus dem frichen Blut Verblichener. Er leidet unter
    starken Gefühlssschwankungen und man könnte ihn schon fast als Chizophren bezeichnen, allerdings ist er eine "ehrliche" Haut, da er immer sagt was er denkt
    (auch wenn das nur "Ich habe Lust dich jetzt zu töten" ist), was aber eher an seinem einfach gestricktem Hirn liegt, das nicht fähig ist zu lügen. Weiterhin findet er
    Befriedigung in Gewalt und labt sich in ihr bis hin zur Ekstase (er kann auch noch 2 Stunden lang auf bereits getöte Gegner eindräschen). Kurzum zusammengefasst:
    Ein irres, unberechenbares Monster, das zudem Magie bis auf das äußerste verabscheut.

    Kleidung: Eisen/Leder Rüstung, die seine Schultern, Arme, Beine und Lende schützt (siehe Bild).

    Ausrüstung: "Schlangenschwert": Ein 1,80m langes in Form einer Schlange gekrümmtes Schwert, mit durch Gedanken
    ausklappbaren Widerhaken und einem "Kopf" am Ende (siehe Bild).
    Das Schwert ist magisch verzaubert und kann bei genug Kontakt mit Blut zu einer lebenden, metallernen Schlange werden, die durch Keiboduns Gedanken und Emotionen
    gesteuert wird. Das Schwert lässt sich nur von Keibodun führen, bei allen(!) anderen Wesen klappen sich Wiederhaken am Griff des Schwertes aus bei Hautkontakt.

    besondere Fähigkeiten: Er kann bei genügend Wunden/Verletzungen in einen Blutrausch fallen, der ihn bis zum Ende des Kampfes keinen Schmerz mehr empfinden lässt, über-
    elfisch stark macht, aber auch nicht mehr Feind von Freund unterscheiden lässt.
    Meister des Schwertkampfes ohne Schild.
    Überaus talentierter Maler.

    Hintergrundgeschichte: Keibodun wurde eigentlich als Sohn einer reichen und einflussreichen albaeischen Familie geboren, doch als seine Eltern seine Missbildung der Beine erkannten, warfen sie ihn in einen Fluss und ersetzten ihn heimlich mit einem anderen Kind. Doch Keiboduns Überlebenswille war stärker als die Fluten und so schaffte er es irgendwie an das Ufer gespült zu werden und wurde von einer armen Bauernfamilie der Albae gefunden und aufgenommen. Doch durch das viele Wasser, das er im Fluss geschluckt hatte war sein Verstand dem anderer Altersgenossen weit unterlegen. Auch mit der Familie, die ihn aufnahm sollte Keibodun kein Glück haben, denn sie taten dies nicht aus Güte, sondern weil sie in ihm eine neue Arbeitskraft auf den Feldern sahen. So wuchs Keibodun unter den Schlägen seines Vaters und den Peitschenhieben seiner Mutter auf dem Feld als Person für die niedersten und schwersten Arbeiten auf. Auch wenn diese Arbeit und "Erziehung" seinen Verstand vollends zerstörte so stählte sie doch seinen Körper und sein Geschick. Eines Tages kam ein verschleierter Krieger des Menschenvolkes an den Feldern, auf denen Keibodun gerade arbeitete, vorbei und wurde aufgrund seiner "Besonderheiten" auf ihn aufmerksam. Der Fremde kaufte der Familie Keibodun ab und nahm ihn in seine Obhut. Er lehrte Keibodun mühsam die Kunst des Malens, scheiterte jedoch bei den Versuchen ihm irgendwelche Werte oder Kodexe einzuflößen. Mehr als talentiert stellte sich Keibodun aber bei den Lektionen im Schwertkampf an, die ihm der Fremde, der selbe ein Meister eben dieses zu sein schien, gab. Als schließlich Keibodun seinen Lehrmeister übertraf und das Malen erlernt hatte, ließ dieser ihn eines Nachts einfach zurück mit der "Schlangenklinge" als Geschenk an seiner Seite. Keibodun war völlig überfordert mit der Situation nun völlig auf sich allein gestellt zu sein und er hasst seinen ehemaligen Lehrer dafür in welcher Lage er ihn zurückgelassen hatte. Doch nun kam etwas in ihm hoch, was leicht den Hass auf den Menschen übertrumpfte, der Hass auf seine Stiefeltern und seine wahren Eltern, di e ihn einfach in den Fluss geworfen hatten (seine Stiefeltern hatten natürlich keinen Hehl daraus gemacht, dass er nicht ihr leiblicher Sohn war, da sie ja nie eine solche "Missgeburt" gebären könnten). Da er nichts über den Aufenthaltsort seiner leiblichen Eltern wusste, machte sich Keibodun auf die beschwerliche Reise zurück zu seiner Kindheit. Er ernährte sich von allem Fleisch was ihm über den Weg lief: Ratten, Insekten, Fische, Bären, Vögel... Doch am meisten zehrte er von dem Hass, der in ihm brodelte und ihn
    vollends ausfüllte, zu seinem einzigsten Lebenszweck geworden war. Eines Tages kam er schließlich an dem Bauernhof an, doch mit ersetzen stellte er fest, dass seine Stiefeltern wenige Tage nach seiner Abreise mit dem Fremden von Banditen überfallen und getötet wurden. Seine Wut über die genommene Rache kannte keine Grenzen und so metzelte er die jetzt auf dem Bauernhof lebende und ihm völlig unbekannt Familie erbarmungslos nieder und schwor Rache an allen Banditen dieser Welt zu nehmen. Nun kannte er nur noch 3 Ziele (nach Stärke des Hasses geordnet): 1. Seine wahren Eltern töten. 2. Seinen Lehrmeister töten. 3. Alle Banditen töten. Da er aber zu dumm war Informationen über sein wahren Eltern oder seinen früheren Lehrmeister herauszufinden, durchstreift er nun die Wälder überall auf der Welt und tötet alle Reisenden und Wegelagerer, die ihm begegnen in der Hoffnung irgendwann zufällig eines seiner Ziele zu erfüllen.

    Dieser Beitrag wurde bereits 6 mal editiert, zuletzt von bashtoM ()


  • (By Tsuki & Cloud)


    Name : Shinbei

    Geschlecht :

    Rasse/Herkunft : Mensch / iwo ausm Osten

    Alter : 27

    Beruf : Kopfgeldjäger

    ungefähre Größe : 1.84m

    Erscheinungsbild : meinst arrogant und sich als etwas besseres als die anderen um in herum befindend.

    Haarfarbe : rot / schwarz

    Augenfarbe : weiß

    Besondere Kennzeichen : Das längste Katana des Ostens , es misst satte 3 Meter.

    Sonstiges : Er ist unglaublich schnell und wendig , trotz seines riesigen Schwertes. Man sieht es ihm nicht an aber er ist auch ziemlich stark (wie sollte er sonst sein Schwert halten!?) .

    Kleidung : Er trägt seine langen Samurai gewänder , sie sind pech Schwarz .

    Ausrüstung : Sein Katana , Seine Wurfsterne (mit denen er aber nicht sehr gut umgehen kann) ,


    besondere Fähigkeiten: Er verfällt in einen Blutrausch wenn er mit dem Blut seiner Feinde in Berührung kommt , dadurch verliert er die Kontrolle über sich selbst und die Gravur seines Katanas fängt an zu glühen . Wenn die Gravur so stark glüht dass der rest des sSchwertes auch zu heiß wird um es an zu fassen , verwandelt sich das Schwert in einen Drachen der eigenständig handelt und alles tötet was sich in der nähe befindet .. er gehorcht nicht dem Besitzer des Schwertes , aber er tötet ihn auch nicht. Der Blutrausch endet erst wenn Shinbei vor Müdigkeit in Ohnmacht fällt.

    Hintergrundgeschichte : Er wurde von einem alten Samurai Meister am Rande eines Bachs gefunden , sein Schwert hatte er damels schon bei sich doch es war so groß wie ein normales Küchenmesser.. es scheint mit ihm zu wachsen , aber weniger mit seinem Alter und seiner körperlichen Größe sondern eher mit seiner Erfahrung und seiner Geistlichen Größe. Als der Junge dann 7 Jahre alt war unterrichtete der Meister ihn in der Kunst des Schwertkampfes.


    ~Reworked~

    changelog :
    -imba mega super cyborg -> samurai
    -7meter schwert -> 3meter schwert

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  • Name: Eliza

    Geschlecht: Weiblich

    Rasse/Herkunft: Untote / sieht einem Menschen ähnlich

    Alter: wirkt relativ jung

    Klasse: Nekromant

    ungefähre Größe: knapp 1.60 Meter groß

    Erscheinungsbild: schwächliches Mädchen, helle Haut, kühle Art

    Haar(farbe): schwarzes, schulterlanges Haar

    Augen(farbe): grün

    Besondere Kennzeichen: Hagere Gestalt, wirkt überhaupt nicht stark

    Sonstiges: Hält sich meist auf Friedhöfen auf

    Ausrüstung: keine

    besondere Fähigkeiten: Tote erwecken, Knochen zu skeletten und anderen sachen anordnen und einige mehr

    Hintergrundgeschichte:
    Ihrem Toten Körper wurde durch ein dunkles Ritual wieder neues Leben geschenkt.. untotes Leben. Schnell stellte sie fest, dass sie sich verändert hatte und neue Fertigkeiten bekommen hatte. Sie spürte die Anwesenheit von toten Körpern und konnte diese zu ihren Dienern machen. Sie hält sich meist auf Friedhöfen auf und meidet meistens Lebewesen. Falls ihr dies nicht gelingt und sie einen Lebenden trifft begegnet sie ihm mit Verachtung und Hass.

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Valle ()

  • Name: Noza

    Titel: The Mad Hat

    Geschlecht: Weiblich

    Rasse/Herkunft: Verfluchter Mensch

    Alter: 25

    Beruf:Zauberin

    ungefähre Größe: 1,76m

    Erscheinungsbild: Eine Zauberin, die sich in Männerkleidung bewegt und sich auch wie einer benimmt.
    Sie redet immer von sich selbst in der dritten Person und hat komischerweise jeden Tag einen neuen Hut,
    wodurch sie auch "The Mad Hat" genannt wird.
    Noz liebt es ihre Kameraden zu ärgen, was sie aber noch mehr liebt ist es, ihre Feinde zu erniedrigen...
    Auch wenn sie anscheinend ein sehr lebensfreudiger Mensch zu sein scheint,
    steht so häufig abseits und spaziert gerne mit ihrem Raben Nero, der ziemlich tot zu sein scheint, herum.
    All in all, eine sehr zwiespaltige Person, von der niemand richtig schlau wird.


    Haar(farbe): Damals Braun, jetzt Grau bis hinzu Weiß

    Augen(farbe): Violett

    Besondere Kennzeichen: Totenkopf ähnliche Narbe an der Linken Wange und eine am Hals, als wäre sie geköpft worden, was natürlich nicht sein kann!

    Sonstiges: Trägt jeden Tag einen neuen Hut.

    Kleidung: Hut, schwarzer Anzug, Stiefel und vllt sogar Unterwäsche

    Ausrüstung: Käfig mit einem Vogelskelett.

    besondere Fähigkeiten: Kann neben Kaninchen auch Waffen aus ihrem Hut ziehen und zufälligerweise auch benutzen.
    Scheint zudem Zugriff auf Dunkle Magie zu haben, wobei sie es ungern benutzt, aus unergründlichen Gründen.

    Hintergrundgeschichte: Nichts bekannt.
  • Name: Bruno

    Geschlecht: Männlich

    Rasse/Herkunft: Halb-Oger

    Alter: 30

    Beruf: Krieger

    ungefähre Größe: 2,60m

    Erscheinungsbild: Riesiger oger mit massig Muskeln, solariumbraune Hautfarbe ^^

    Haar(farbe): Glatze

    Augen(farbe): Blau

    Besondere Kennzeichen: Er ist groß und hat 2 Augen.

    Sonstiges: Ist unglaublich dumm, ist aber gutmütig und sehr naiv. Hat großen Respekt vor älteren Menschen, und ist total notgeil

    Kleidung: 60cm langer Lendenschurtz, er hat halt ein gewaltiges Gemächt...

    Ausrüstung: Cranium Basher

    besondere Fähigkeiten: Übermenschliche stärke auch im unbewaffneten Kampf

    Hintergrundgeschichte: Seine Mutter war ein Mensch, sein Vater ein Oger. Wurde von seinem Oger Stamm vetrieben weil sie ihn als Mißgeburt ansahen (2 augen) und von dem Dorf seiner Mutter verjagt wegen seinem Erscheinungsbild und seiner Dummheit. Jetzt streicht er umher und ernährt sich von allem was bei 3 nicht auf den Bäumen ist.

    €:: fand ihn zu schwach, deswegen noch paar sachen dazueditiert...

    Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von fun_with_gamen ()

  • Name: Larten Crepsley

    Geschlecht: Männlich

    Rasse/Herkunft: Vampir

    Alter: knapp über 200

    Beruf: Vampir xD/ Zirkusdarsteller u. a.

    ungefähre Größe: 1,81

    Erscheinungsbild: arrogant, spricht sehr abgehobene, altertümliche sprach, reibt sich oft über seine narbe beim nachdenken, eher unscheinbar, ziemlich hässlich xD

    Haar(farbe): Orange

    Augen(farbe): Grün

    Besondere Kennzeichen: lange Narbe von seinem Mund über die ganze linke Wange

    Sonstiges: hat eine vorliebe für spinnen, kann nicht lesen und schreiben, hat sich im Verlauf seines Lebens jedoch umfangreiches Literaturwissen angeeignet, indem ihm Freunde vorgelesen haben

    Kleidung: er liebt lange, rote Umhänge

    Ausrüstung: 2 Lange Messer, mehrer Flaschen mit Menschenblut

    besondere Fähigkeiten: kann alle Arten von Schlössern öffnen, kann sich über längere Distanz unglaublich schnell bewegen, kann das Sonnenlicht immerhin 1-2 Stunden ertragen, kann sich mental mit anderen Vampiren verständigen, kann mit Spinnen "reden"

    Hintergrundgeschichte: Larten wurde vor etwas mehr als 200 Jahren zum Vampir gemacht. Damals hieß er noch Vur Horsten, legte seinen Namen jedoch ab, nachdem eine Liebhaberin von ihm erkannte, das er ein Vampir war und es überall rumerzählte. Sein Meister ist Seba Nile, von dem er sich so gut wie alles abgeschaut hat, was er kann. Er nahm früher eine sehr wichtige Rolle bei den Vampiren ein, doch bevor er einer ihrer Herrscher wurde, zog er sich aus unbekannten Gründen zurück und reiste mit einem Zirkus- dem Cirque du Freak- herum. Hier tritt er mit seiner Spinne - Madam Octa- auf, die mit einem Biss lähmt und dem 2. Biss tötet
  • Yakuza der Cocktailmixer


    Name: Yakuza (Wegen seiner Kleidung)

    Geschlecht: männlich

    Rasse/Herkunft: Pandarenen/Japan (Weiss nicht wo die Pandarenen wohnen)

    Alter: 30

    Beruf: Cocktailmixer (''Der ungalubliche Mixer aus Fernost, der mit seinen 2 Schwertern...'')

    ungefähre Größe: 2,00 Meter

    Erscheinungsbild: Ein knuffiger Panda mit 2 Kantana-Schwertern (So wie der Feuer-Panda)

    Haar(farbe): Grau

    Augen(farbe): Blau

    Besondere Kennzeichen: Seine linke Hand ist verbrannt.

    Sonstiges: Mit seinen 2 Schwertern zerscheidet er nicht nur Früchte für seine berühmten Cocktails sondern auch Eisen.

    Kleidung: Roter Kimono mit Feuer Symbolen.

    Ausrüstung: 2 Schwerter (Sange und Yasha :D finde ich gut)

    besondere Fähigkeiten: Außer das er Stahl zerscheiden kann und gute Cocktails macht, ist er auch noch ein ausgezeichnter Feuermagier und Pokerspieler.

    Hintergrundgeschichte: Er war ein armer Sohn eines nicht ganz so guten Pandarenen-Braumeisters. Als er einmal sich in die Drei Elemente teilte, blieb er aufeinmal nur noch das Feuer. Das war aber nicht weiter schlimm da er jetzt nebenbei die Kunst des Feuers beherrschte. Leider blieb bei diesen Unfall immer eine grosse Verbrennung an seiner linken Hand. Da er aber die Kunst des Brauens auf deutsch scheisse fand, lernte er Cocktails zu mixen. Damit war er sehr erfolgreich. Leider wollten ihn auch viele deshalb an den Kragen oder besser gesagt ihn raubmorden. Da seine Schwerter schlechter und seine Gegner stärker wurden kaufte er sich die beiden berühmten Schwerter Sange und Yasha. Damit war er bis jetzt unschlagbar...
    ___________________________________________________________________________________________________
    Zum allerersten mal von mir ein sinnvoller Beitrag
    :rolleyes.
    Falls die Idee als Cocktailmixer zu seltsam ist kann man es auch wegmachen. Aber ich finde das passt gut zum Helden-Thema).
    PS: Ich höre nicht Chakuza ^^ .

    Dieser Beitrag wurde bereits 12 mal editiert, zuletzt von ov4kill ()



  • Name: Ash'navial Refolg'uruashta Mi'lcho' la Begrail I'mochagallra ---- Kurz:

    Begrail


    Geschlecht: Männlich

    Rasse/Herkunft: Gehörnter Dämon, angeblich eine Kreuzung aus Wolf & Teufelshund - stammt aus den Untiefen der Grube Acheron

    Alter: 345 Dekaden

    Beruf: Schoßtier von Azrael, nebenbei vertieft er sich gerne in der Magie des Feuers..

    Ungefähre Größe:
    1,54m Schulterhöhe

    Erscheinungsbild:
    Groß. Fett. Rot. Flammenumschlungen.

    Haar(farbe):
    Gräulich bis rötlich

    Augen(farbe):
    Leuchtend Orange

    Besondere Kennzeichen:
    Bei Aggression stößt er gewaltige Stichflammen aus seinem Körper - das wiederum macht ihn beliebt bei BBQ- Parties!Lässt sich manchmal vom reinen Instinkt übermannen, leicht dümmlich..

    Sonstiges:
    Tritt leidenschaftlich gern "Hunde müssen draußen bleiben"- Schilder um. Achtet sehr auf Körperpflege - nach den Idealen eines Dämons...
    Hasst Wasser - wer ihn deshalb jedoch "Katze" nennt endet meist in einer Flammensäule...

    Kleidung:
    Nudist - trägt jedoch gerne 2 stilvolle Armbänder

    Ausrüstung:
    2 stilvolle Armbänder im "Metall!!" - Design

    Besondere Fähigkeiten:

    Feuerschild: Lässt flüssiges Feuer aus der Erde /sich selbst "wachsen" - Damit kann er befreundete Helden mit einem Feuerschild schützen.

    Imposante Hörner: Seine Hörner lassen jeden Geisbock vor Neid erstarren! Außerdem ein gutes Werkzeug zum Rammen

    Geboren aus der Grube: Begrail ist aufgrund seiner dämonischen Natur teilweise resistent gegen geringe Feuerzauber. Er reagiert allerdings allergisch auf Wasser-Zauber.

    Schwerfällig: Begrail gehört nicht zu den schnellsten Kreaturen, um taktisch vorzugehen benötigt er viel mehr Zeit als einfach seinen Instinkt laufen zu lassen.
    Sein Körper ist massig, daher nicht sehr wendig. Beim Sturmangriff kann Begrail jedoch hohe Geschwindigkeiten erzielen.

    Wasser? Nein Danke!: Begrail benötigt kein Wasser, es ist im zuwider darin zu schwimmen geschweige denn es zu berühren. Wenn es eine andere Möglichkeit gibt wird Begrail sich niemals freiwillig dem Kontakt mit Wasser aussetzen.



    Hintergrundgeschichte:
    Geboren aus den Tiefen der Grube Acheron, wurde Begrail dasselbe ( ja DASSELBE) Aufwachsen zuteil wie jedem anderen seiner Rasse - umhergescheucht von "dem Rat", sollte Acheron die nächste Welle von Dämonen zur Schlacht am Weltenbaum schicken. Unter Qualen und Schmerzen wurden die Dämonen dazu indoktriniert, Hass auf alles zu entwickeln - ebenso Begrail.

    Eines Tages erschallte eine Stimme voller Wut, Macht & Stolz durch die Grube von Acheron - die Stimme Azraels, nach dem Fall Sargeras zum Hüter über dessen Körper & Wächter über die Geschichte auserkoren- auf der Suche nach einem Wesen, was ihn mit physischer und geistiger Ergebenheit umgeben könnte, um ihn zu erfreuen, ohne ihn jedoch verraten zu können. Seine Wahl fiel auf Begrail, der ihm unendlich dankbar war, dass er endlich von der Pein der Grube erlöst war.

    Zu seinem Erstaunen ließ Azrael Begrail frei mit dem Ziel, seinen eigenen Weg in der Welt zu finden und eine neue Geschichte in der Welt zu erschaffen... vom Hass auf seine ehemaligen Peiniger, die ihn und seine Brüder jahrzehnte lang gequält hatten, zog Begrail auf und davon, um Rache zu nehmen an allen Dämonen, die Kil'jaeden und "dem Rat" treu ergeben sind - um eines Tages all seine Brüder aus der Grube von Acheron zu befreien....

    Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von kpAzrael ()

  • Name: Atal’ai

    Rasse/Herkunft: Inseltroll (Echoinseln im Südosten Kalimdors)

    Alter: 275

    Beruf: Schamane

    ungefähre Größe: 2,13m

    Erscheinungsbild: Hagere Gestalt, Lange Arme

    Haar(farbe): Für einen Troll blaue lange Haare

    Augen(farbe): Hellblau mit einem magischen Leuchten

    Besondere Kennzeichen: Hauer, riesige Narbe über die Brust
    Er behauptet sie käme von einem Kampf mit einem Grubenlord.

    Sonstiges:

    Kleidung: Eine Weite Federbesetzte Robe und eine angemalte Holzmaske.
    Seine Rüstung die er bei den Chaoskriegen trug hat er in einer versteckten Höhle,
    irgendwo auf den Echoinseln versteckt.
    "Dieses Artefakt soll nur noch zum Schutze meines Völkes dienen"

    Ausrüstung: Er trägt einen dicken mit Federn besetzten Holzpflock mit sich den er für Zauber und Rituale nutzt.
    Im Kampf setzt er 2 Hämmer ein, die mit Glyphen und Symbolen seiner Ahnen verziert sind.


    Besondere Fähigkeiten: Is in der Lage die Magie der Elementargeister zu nutzen.
    Die Magie des Windes und des Donners haben es ihm besonders angetan.
    Er kann Totems schnitzen und verzaubern.
    Diese sind zwar weitaus schwächer als die der Tauren, tun aber ihren Dienst.

    Hintergrundgeschichte: Auszug aus "Schmerzen der Vergangenheit"

    Schwärze umgab ihn…tiefe, alles verzehrende Schwärze. Es war nicht die Schwärze einer tiefen, mondlosen Nacht…Es war vielmehr die Schwärze, vor der sich ein jeder in seiner Kindheit gefürchtet hat, die Schwärze in den Wäldern, in dem sich die Monster versteckt hielten. Und er war mittendrin und hier irgendwo war auch ER und lauerte…lauerte in all seiner Bosheit und wartete auf den richtigen Moment.
    Atal’ai schrak auf und fiel aus seiner Hängematte.
    "s war nur ein Traum, eine Erinnerung die er vergessen wollte, es aber nie geschafft hat.


    [...]

    Als Sohn eines Troll Schamanen lernte Atal’ai früh dem Umgang mit den Geistern seiner Ahnen und die Pflichten der Tempelwächter.
    Er merkte nicht viel davon als die Geißel Lorderon strömte. Es entging ihn auch das es mehr als die endlosen Inselketten um ihn herum gab.
    Als jedoch Thrall die Trolle zu den Waffen rief folgte sein Vater und Mentor den Ruf und starb bei der Schlacht um Heyjal.
    Als er von den Geistern davon erführ das die Legion zurückkehren wolle zog reiste er in Richtung des dunklen Portals.
    Die Geister wiesen ihn den Weg zu einer Höhle wo er die Rüstung seines Schutzpatrons fand.
    Was er in der Scherbenwelt erlebte erzählte er niemanden.
    Doch die 40 Jahre die er dort war haben Spuren hinterlassen.

    [...]

    Bild folgt =)
  • Name: Corwyn

    Geschlecht: Männlich

    Rasse/Herkunft: Halbelf (Halb Mensch/Halb Elf)

    Alter: 24

    Beruf: Vampirjäger

    ungefähre Größe: 1,83m

    Erscheinungsbild: unauffällig, gegenüber Menschen eher misstrauisch, versteckt seine Gefühle

    Haar(farbe): Schwarz

    Augen(farbe): Rot

    Besondere Kennzeichen: Narbe, die schräg durchs Rechte Auge verläuft, Elfenähnliche Ohren, Ohrring am linken Ohr, Bisswunde am Hals

    Sonstiges: Sucht den Sinn seiner Existenz und will den Tod seiner Familie und seins Mentors rächen, redet nicht gerne über seine Vergangenheit

    Kleidung: Langer dunker Mantel

    Ausrüstung: 2 Silberdolche an den Seiten, 2 Langschwerter über den Rücken gekreuzt, Wurfdolche am Gürtel

    besondere Fähigkeiten: Kann Fallen aufspüren, entschärfen und stellen, ist ein ausgezeichneter Dieb, (schwächere) Vampirfähigkeiten

    Hintergrundgeschichte: Von den Elfen nicht anerkannt und den Menschen gefürchtet, wurde Corwyn von seinen Eltern in einem kleinen,
    friedlichen Dorf namens Canteran aufgezogen. Seine Eltern, Mensch und Elfin, wurden von diesem Tag an, als sie sich entschieden einen "Mischling" als
    Kind zu haben von ihren eigenen Rassen verachtet. Nur in diesem Dorf schert sich keiner um ihre Rasse. In Canteran lebte ein alter Mann
    von dem Corwyn schon als kleines Kind fasziniert war. Seine Eltern verboten ihm allerdings, mit ihm zu sprechen. Doch Corwyn stahl sich oft
    zu ihm und lauschte seinen Geschichten. Eines Tages fand er heraus, dass dieser Mann ein Vampir war. Er fand auch heraus, dass dieser es sich zur
    Aufgabe gemacht hat, alle Vampire, die den Menschen etwas zu Leide tun wollen und die überhaupt etwas böses im Sinn haben , aufzuspüren und zu
    vernichten. Allerdings hat er sich nun zur Ruhe gesetzt und will seinen Frieden in Canteran finden. Der Alte sah in Corwyn etwas, was ihn beeindruckt haben
    muss, denn er bot Corwyn an ihn zum Vampirjäger auszubilden. Corwyn willigte ein, fazsiniert selbst solche Abenteuer zu erleben; auch seine Eltern
    wiligten ein, denn sie sahen das sie den Jungen nicht aufhalten konnten und er für etwas Großes bestimmt war. Seine Ausbildung dauerte 8 lange Jahre, in denen er Corwyn alles beibrachte
    was er wusste. Doch eines Abends als Corwyn von einer Jagd zurückkehrte, fand er keine Menschenseele auf der Straße. Es lag zudem eine bedrückende Stille und Dunkelheit über dem Dorf. Corwyn bewegte sich sofort zu seinen Eltern und fand sie tot vor.
    Er stand wie gelähmt im Eingang der Türe und ließ seinen Tränen freien lauf, doch als er einen Schrei hörte, erkannte er die Stimme seines Mentors.
    Rasch lief Corwyn zum Haus seines Mentors der etwas abseits vom Dorf lebte. Als er dort ankam, sah er wie ein Dutzend Vampire gegen seinen Mentor kämpften.
    Corwyn zögerte nicht und wollte sich in den Kampf stürzen, doch ein Schrei des Alten lämhte ihn. Sein Mentor lag am Boden und bewegte sich nicht. Ein Vampir erblickte ihn und bewegte
    sich mit übermenschlicher Geschwindigkeit auf Corwyn zu. Er war so schnell bei ihm , das Corwyn nichts tuen konnte. Er spürte nur noch sengenden Schmerz als der
    Vampir seine Zähne in seinem Hals vergrub und danach wurde es dunkel um ihn. Als er aufwachte, war es noch immer dunkel, doch die Vampire waren verschwunden.
    Corwyn ging mit schwankenden Schritten zu seinem Mentor, der noch immer flach atmete. "Corwyn...", sagte der Alte mit schwacher Stimme, "diese Vampire..., jage sie nicht,
    du hast keine Chance gegen sie..., und... noch etwas... es gibt gute Vampire in dieser Welt, so wie ich es einer bin..., deshalb versuche nur die bösen Vampire
    zu jagen um die Menschen zu beschützen... und ich bitte dich, versuche nich meinen Tod zu rächen.... Mit diesen Worten schwand das Leben aus dem alten Mann. Doch
    Corwyn, in Wut und Trauer versunken, schwor blutige Rache, die Vampire zu finden, die dies seinen geliebten Eltern und seinem Mentor angetan haben.
    Noch in dieser Nacht verließ er das Dorf für immer. Doch in der nächstgrößeren Stadt Firngrad stieß er nur auf Ablehnung, sogar auf puren Hass und Misstrauen seitens der
    menschlichen Rasse. Doch Corwyn gab nicht auf, er würde seine Rache finden....

    (Anmerkung: Der Biss, den der Vampir Corwyn zugefügt hatte, machte ihn nicht zu einem Vampir, sondern verlieh ihn nur teilweise Eigenschaften eines Vampires, nur in
    schwächerer Form (Schnelligkeit, Stärke, Ausdauer, (allerdings sind diese nur etwas über den Menschen, sodass gut ausgebildete Menschen noch immer eine Chance gegen ihn haben und er hat immernoch nur eine kleine Chance gegen einen echten Vampir), Perfektes Sehvermögen in Dunkel-und Helligkeit und vielleicht noch von Corwyn unentdeckte Fähigkeiten...) Zudem bekommt Corwyn manchmal Schwächeanfälle, in denen seine Bisswunde besonders heftig schmerzt und es ihm schwerfällt sich zu konzentrieren oder klare Gedanken zu fassen. Diese Anfälle können zufällig auftreten, oder wenn besonders mächtige Vampire ihm gegenüberstehen, Corwyn ist auch anfällig gegenüber Silber und Knoblauch geworden.Darüber hinaus färbten sich seine Augen rot und Corwyns Bisswunde reagiert auf Vampire, wenn diese in der Nähe sind.)

    Hab meinen Char nochmal überarbeitet, weil ich ihn so interessanter finde.. und Tsuki würdest du mir nen link von dem Bild geben, welches du vorher hattest? Finde das passt ganz gut zu meinem Char :D

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  • Name: Zheyt-lahirije (Sprache der Untoten, d.h. Schwarzer Lotus)

    Geschlecht: männlich

    Rasse/Herkunft: Vazhel (reinblütiger Vampir) aus dem Reich der Untoten, Úazh genannt.

    Alter: 9 Äonen

    Beruf: Magier

    ungefähre Größe: 1,91

    Erscheinungsbild: Zheyt-lahirije erscheint immer äußerst gepflegt und mit vorbildlicher Höflichkeit.

    Haar(farbe): weiß, etwas länger als schulterlang

    Augen(farbe): durchgehend rote Augen mit schwarzen schmalen, vertikalsitzenden Pupillen

    Besondere Kennzeichen: seine raubtierähnlichen Augen, von bösen Zungen als dämonenhaft bezeichnet.

    Sonstiges: Zheyt-lahirije führt immer einen weißen Wolf mit sich - wozu, weiß nur er.
    Außerdem ist er sehr empfindlich gegenüber Feuer, Wasser, Yuhôllji-Pfeile, hat eine empfindliche Stelle, (niemand weiß, wo sie sich befindet), aber er stirbt dadurch nicht, sondern wird nur geschwächt, den ewigen Tod findet er - wie alle Vazhel - nur, wenn man ihm den Kopf mit einer Dämonenwaffe vom Rumpf abtrennt
    Wenn eine Dämonenwaffe ihn berührt, und sei es auch nur das Heft eines dämonischen Schwerts, kann er minutenlang keine Magie benutzen.
    Er hasst Untote, die nicht zu ihrer Herkunft stehen und ist etwas skeptisch gegenüber menschlichen Nekromanten, was zu Streit in der Gruppe führen kann.

    Kleidung: schwarze Robe aus einem Material, das nur die Untoten kennen - sehr widerstandsfähig und leicht.

    Ausrüstung: Ein schwarzer Bogen mit einem Köcher schwarzgefiederter Pfeile und zwei Schwerter der Untoten, von den Lebenden als Katana bezeichnet, mit einer schwarzen Klinge und edelsteinbesetzten Heft.

    besondere Fähigkeiten: Beherrscht alle Magieschulen und ist ein Meister im Kampf - sowohl im Nah-, als auch im Fernkampf.

    Hintergrundgeschichte:

    Zheyt-lahirije wurde vor neun Äonen geboren, als Vazhel (entgegen der Behauptungen der Abergläubischen werden Vampire geboren, zumindest reinblütige, die, die erst zu Vampiren gemacht werden, leben nicht ewig, sondern nur - für Vazhel lächerliche - 200 Menschenjahre) im Reich der Untoten.
    Schon in jungen Jahren wurde er von seinen Eltern ausgebildet, denn gegen Vazhel, die sozusagen der Adel der Untoten sind, werden oft Attentate verübt - meist kommen die Assassinen nicht weiter als zum Einbrechen in die Residenz des Vazhel, aber es gibt durchaus auch Fähige.
    Man lehrte ihn den Kampf mit den Katana und das Schießen mit dem Bogen, die er zu einer Perfektion gebracht hat, die sich Sterbliche nichteinmal vorstellen können.
    Schon früh entdeckte man seinen, selbst für Vampire, genialen Intellekt und förderte ihn - man schickte ihn in die Obhut des damals besten Magiers von Úazh.
    Schnell überflügelte der junge Lehrling seinen Meister, und nach nur zwei Menschenjahren forderte er den Meister zu einem Duell zwischen Magiern heraus - der traditionelle Abschluss der Ausbildung, die normalerweise erst nach zehn Jahren endete.
    Mit einem einzigen mächtigen Spruch raubte er dem Magier alle Kräfte, der Meister gab Augenblicke nach dem Beginn des Duells auf (Magierduelle zwischen Vazhel enden erst nach der Kapitulation eines Duellanten) und ernannte den jungen Zheyt-lahirije zum Meister.
    Zheyt-lahirije kehrte zur Residenz seiner Eltern zurück - und sah fünfzehn Assassinen mit dämonischen Waffen neben dem Staub seiner geliebten Eltern - ein einzelner Assassine hätte es niemals geschafft, seine Eltern umzubringen, also hatten Verschwörer feige ganze fünfzehn gesandt.
    Wutentbrannt schleuderte er den Assassinen die „Wolke des endgültigen Todes" entgegen, einen Zauberspruch, den er selber entwickelt hatte.
    Die Assassinen - von denen keiner ein Vazhel war - hauchten ihr Leben aus, sie starben ohne zu wissen, von wem die todbringende Magie kam.
    Über seine restliche Geschichte ist nicht viel bekannt, und er selbst hüllt sich gerne in einen Mantel von Mysterien und Legenden, nur soviel ist bekannt:
    Während des großen Krieges zwischen den vereinigten Ländern und Yuhôllju stellte Zheyt-lahirije sich auf die Seite der vereinigten Länder, schwang sich als König und oberster Magier von Úazh auf und marschierte mit einer gigantischen Armee von Norden in Yuhôllju ein, während seine Verbündeten von Westen und Süden kamen, und Tasseya, das Reich der Nichtmenschen von Osten kam.
    Unter riesigen Verlusten gelang es der Allianz Yuhôllju zu brechen, das nicht davor scheute, Dämonen herbeizurufen um sich die Herrschaft über ganz Vashtuzhal, dem Kontinent zu sichern.
    Zheyt-lahirije ließ aber Gnade walten und verschonte Yuhôllju, er ließ den Yuhôllji ihr Land und tötete keine Unschuldigen, er hatte unter seinen Gefolgsleuten für großen Aufruhr gesorgt, als er verkündetete, dass keiner der Yuhôllji, der nicht in der Schlacht ist, und gegen die Allianz kämpft, getötet werden darf, und wenn er auch nur einen von seiner Armee sehe, der Yuhôllji ohne Grund ermordet, werde er ihn persönlich hinrichten.
    Er ließ die damaligen Herrscher der Länder der Allianz einen Eid schwören, der besagt, dass wenn Yuhôllju wieder versucht, Vashtuzhal zu unterwerfen, sich die Allianz wieder vereinigt und Yuhôllju zerstört - und diesmal alle Einwohner niedermetzelt.
    Der Krieg ist schon vor Äonen vorbei, und eigentlich ist er der Einzige, der bei den Schlachten mitgekämpft hat und noch nicht tot ist.
    Zheyt-lahirije trat vom Königsamt zurück und wurde ein Fürst, er lebte weiter in der Residenz seiner Eltern und erwarb noch mehr Land und Villen, ganze Landstriche gehören ihm, er ist der Eigentümer von Städten, und man munkelt, er horte einen Schatz von so gewaltigem Ausmaß, wie es nur Drachen zu tun pflegen.
    Der Krieg ist schon vor Äonen vorbei, und eigentlich ist er der Einzige, der das Ausmaß der Gefahr, die von Yuhôllju ausgeht versteht.
    Er behielt seine Stellung als oberster Magier und lehrte junge Vazhel genauso wie Skelette, Zombies und nicht reinblütige Vampire, Geister.
    Der Krieg ist schon vor Äonen vorbei, und eigentlich ist er der Einzige, der weiß, dass Yuhôllju ein bislang schlafender Vulkan vor der Eruption ist.
    Zheyt-lahirije versuchte, die Geschicke von Úazh nicht nur in die Hände von Vazhel zu legen, er versuchte, eine Gleichberechtigung zu erzielen, und er hat es geschafft.
    Der Krieg ist schon vor Äonen vorbei, und eigentlich ist er der Einzige, der weiß, dass er jetzt nocheinmal beginnt.

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    [19:17] <@Warbringer> ne ich bin kein kinaese
  • Name: Jenos (Der Hüter) rufname Jenos

    Geschlecht: Männlich

    Rasse/Herkunft: unbekannt / Irgendwo aus den weiten des Universums

    Alter: Genaue Angaben gibt es nicht aber er selbst würde sagen er lebt schon lange genug.

    Beruf: Hüter des Gleichgewichst

    ungefähre Größe: 1, 80 m

    Erscheinungsbild: Meist als Wanderer

    Haar(farbe): Braun

    Augen(farbe): Grün

    Besondere Kennzeichen: Trägt auf der Stirn, eine Tätowierung, die in ungefähr so aussieht.



    Sonstiges: Sein erscheinen bringt meist Krieg, aus welchen Gründen ist nur ihm bekannt.

    Kleidung: Brauner Mantel, Leder Stiefel, leichte Lederrüstung etc.

    Ausrüstung: Ein Stab, mit weißlich leuchtendem Stein. Ein Schwert, das erstaunlicherweise noch nie von ihm benutzt wurde, wahrscheinlich hatte er bis jetzt keinen Gegner, der es würdig war, so viel aufwand zu betätigen.

    besondere Fähigkeiten: Beherrscht die Weltenteleportation, er kann sich in jeder Welt materialiesieren, allerdings benötigt dies viel zeit, und Magie, sodass er erst immer die Quelle der Magie einer Welt anzapfen muss, um auf eine andere zu wechseln. Allerdings kann er sich mithilfe des Windes bewegen, woher er diese Fähigkeit hat, weis er nicht einmal selbst, wahrscheinlich ist sie eine äußerts seltene Fähigkeit seiner Rasse.

    Hintergrundgeschichte: Ausgeschickt von Seiner Rasse hat er nur eine Aufgabe, das Gleichgewicht. Er ist mit Fähigkeiten ausgestattet, die selbst einen Gott in erstaunen versetzen können. Dennoch ist er keine Gott, er hat selbst sagt er weis nicht ob er sterblich ist oder nicht was nur bedeuten kanndas er durch einen natürlichen tod nicht sterben kann.

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  • RE: DotA Inside RPG I Die Helden alter Sagen

    Name: Siuljik Allerlei

    Geschlecht: männlich

    Rasse/Herkunft: Goblin

    Alter: unbekannt

    Beruf: Händler für Allerlei Sachen

    ungefähre Größe: 1,30cm

    Erscheinungsbild: Siuljik hat große scharfe Klauen und kleine scharfe Zähne. Er hat den ganzen Tag ein breites grinsen im Gesicht, welches sich aber auch schlagartig in eine ernst zunehmende furchteinflössende Miene ändern kann. Ansonsten ist er ein unscheinbares Wesen welches braune Stoffkleider und Lederstiefel trägt. Zudem hat er einen kleinen, zerfetzen Lederbeutel bei sich.

    Haar(farbe): Grau

    Augen(farbe): Bernsteinfarben

    Besondere Kennzeichen: Siuljik hat immer seinen kleinen, zerfetzen Lederbeutel dabei, welchen er niemals aus der Hand gibt. Niemand darf ihn berühren geschweige denn zu nahe kommen. Er trägt zudem einen großen goldenen Ring am linken Ringfinger, in welchen uralte Runen eingearbeitet sind.

    Sonstiges: Magiekundige können einen mächtige magische Aura von Siuljik erfassen.

    Kleidung: einfache braune Stoffkleider und Lederstiefel auf denen "Airwalk" zu lesen ist.

    Ausrüstung: Sein kleiner, zerfetzter Lederbeutel.

    besondere Fähigkeiten: Siuljik ist nur Scheinbar ein kleiner Händler, in Wirklichkeit beherrscht er die magischen Künste der Telekinese in voller Perfektion. Außerdem ist er in jeder anderen Magischen Schule gut ausgebildet und beherrscht zudem die Kunst der Alchemie. Sein zerfetzter Beutel verfügt über magische Fähigkeiten welche Ihn aus unerklärlichen Gründen nahezu jeden materiellen greifbaren Gegenstand erschaffen lassen kann. Jeder Versuch Ihm den Beutel zu stehlen wurde dem Dieb zum Verhängnis. Alle wurden beim öffnen des Beutels für immer und ewig verschluckt, keiner Weiß was mit Ihnen geschehen ist, nicht einmal Siuljik selbst. Die Fähigkeiten seines Ringes und seiner Stiefel sind keinem lebendem Wesen bekannt.

    Hintergrundgeschichte: Siuljik wuchs als Diener der Uralten Titanen auf und war deren Sklave. Seine Aufgabe war das erforschen eines Stoffes, der die Titanen unsterblich und zu den ewigen Herrschern der sterblichen Welt machen sollte, natürlich ohne Erfolg. Als die Titanen auf ewig in Ihrem Gefängnis eingesperrt wurden, traf er auf seiner verzweifelten Suche durch die Schluchten seiner alten Heimat auf einen Menschen Namens "Medivh", mit dem er einige Zeit um herzog. Irgendwann trennten sich Ihre Wege und seither streift Siuljik als "Händler" durch die Welt. Immer wieder stößt er dabei auf rätselhafte Abenteuer die sein wahres ich zum Vorschein bringen.
  • Name: Frost

    Geschlecht: Männlich

    Rasse/Herkunft: Eiself/Die edlen Geshöpfe der Eiselfen ziehen seid man denken kann von Land zu Land. Ihre Herkunft ist unbekannt

    Alter: Elfen Leben Generationen

    Beruf: Kopfgeldjäger

    ungefähre Größe: 193 cm

    Erscheinungsbild: Frost hat eine unglaubliche junge gutaussehende Statur

    Haar(farbe): Kurze weiße Haare mit einem schimmer von blauem Licht

    Augen(farbe): Kristall klare blaue Augen

    Besondere Kennzeichen: Trägt meistens ein blaues Mundtuch und hat eine Narbe an der linken Niere. Hat auch eine magische Rune auf der Stirn

    Sonstiges: Beherrscht Eiszauber mit einer gnadenlosen Perfektion und Präzision, aber seine größte Schwäche sind gut aussehende Frauen und der Nahkampf

    Kleidung: Blaues Mundtuch, Ein bläulich schimmernder Umhang mit Kapuze und Schwarze Stiefel

    Ausrüstung: Ein Stab mit einen seltsamen blauen Kristall auf der Spitze

    besondere Fähigkeiten: Kann sich in einen mächtigen blauen Eisdrachen verwandeln, kann nur einmal am Tag stattfinden für 30 Minuten. Danach 24h Cooldown.


    Hintergrundgeschichte: Das Reich der Eiselfen wurde vor Äonen Zerschlagen und es gibt nur noch wenige Überlebende. Sie waren eine stolze und edle Rasse,
    die Eiszauber perfekt beherrschten und sich in blaue Eisdrachen verwandeln konnten. Doch vor ein paar Jahren ist der mysteriöse Frost aufgetaucht
    und man munkelt, dass dieser Mann etwas mit den Eiselfen zu tun haben könnte. Als der letzte Eiself gesichtet wurde gab es einen Jahrhunderte lange Krieg
    um Macht, Land und es gab jahrelanges Chaos. Frost ist als ein skrupelloser Kopfgeldjäger bekannt, der ohne Rücksicht auf Verluste hinter seinem Opfer her ist und
    es jagt bis zur Erschöpfung. Zur Erschöpfung seines Opfers.

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  • RE: DotA Inside RPG I Die Helden alter Sagen

    Name: Knuffel

    Geschlecht: männlich

    Rasse/Herkunft: Polar Furbolg / Polaria

    Alter: 48

    Beruf: Priester / "Händler"

    ungefähre Größe: 1,48m

    Erscheinungsbild: klein gedrungen, mit plüschigem Fell

    Haar(farbe): grau weiß

    Augen(farbe): braun

    Besondere Kennzeichen: einige pinke Flecken auf dem Fell, ein kleiner Waschbär folgt ihm überall hin

    Sonstiges: Klauen sind abgestumpft, weshalb er niemanden mehr in Stücke reißen kann, ist nicht besonders schnell, kann nicht schwimmen

    Kleidung: schwarze Kutte mit Kapuze, seltsam hellblau strahlendes Amulett, 2 einfache Holzringe

    Ausrüstung: stabiler Fichtenast, den er als Kampfstab nutzt; ein altes Buch, das er in einer Höhle gefunden hat

    besondere Fähigkeiten: kann aus allen Pflanzen besondere Tränke herstellen, beherrscht kleinere Kältezauber

    Hintergrundgeschichte: Knuffel der Furbolg kommt aus der Tundra Northrends. Er gehörte dem Kriegerstamm der Pummelpolarfurbolgs an. Seine Kriegerkarriere musste er aufgeben, da seine Klauen aufgrund eines Zwischenfall mit einem durchaus harten Stein und zuviel Alkohol zu stumpf sind um Gegner großartig damit zu schädigen. Notgedrungen entschied er sich deshalb ein Priester zu werden und in die Welt hinauszuziehen. Er ist noch sehr unerfahren und beherrscht nur kleinere Kältezauber, wie Eisblitz und die Frostrüstung. Er versucht weitere zu erlernen, was ihm allerdings noch sehr schwer fällt. Da er sich als Kind sehr für Pflanzen interessiert hat, kann er aus nahezu allen Pflanzen, spezielle Tränke herstellen ohne großen technischen Aufwand.
  • Name: Gyulkus

    Geschlecht: Männlich

    Rasse: Lizardman / Echsenmensch / ein überdimensionierter salamander halt -.-

    Alter: 22 Lizardjahre = 66 Menschenjahre

    Beruf: Häuptling

    ungefähre Größe: 1.75 (wenn er richtig aufrecht steht und so: 2.05)

    Erscheinungsbild: Breit, nicht grad der größte weil er eine Echse ist und deshalb immer "gekrümmt" rumsteht; spricht ruhig und gelassen - untypisch für eine echse, rauhe stimme (vgl. wc3 grom hellscream german soundpack); hier ein portrait von ihm, natürlich selbst gemacht :P

    Schuppen(farbe): Generell dunkelrote Schuppen, hellste stellen sind ein düsteres Orange / Gelb, dunkelste Stellen sind tiefschwarz; hat lange "borsten?" diese stacheln halt, die zB auch ein leguan aufm rücken hat, nur sehr lang und dünn (fast schon wie echtes haar) und wie beim menschen (oder sonstigen humanoiden) am körper verteilt

    Augen(farbe): Gelb

    Besondere Kennzeichen: einige schwere narben (wie bei jedem halt) s. portrait

    Sonstiges: hmm, kp, mag fleisch :P, trainiert jeden tag, und sagt nie nein zu ner ordentliche keilerei

    Kleidung: Einmal seine Häuptlingstracht (also größenteils nur leder und federn >_>;), dann seine Kriegsrüstung

    Ausrüstung: 1 Schwert, von Ahnen geschmiedet und ihm übertragen. Das Schwert reagiert nur auf seine Seele und weist alle anderen Benutzer ab; 2 Armschienen mit je 2 eingebauten Klauen, die sich für den Kampf um 30cm weiter ausfahren lassen. Die Klauen dienen auch z.T. als Blitzableiter und in den Armschienen sind rätselhafte Edelsteine drin

    besondere Fähigkeiten: unglaubliche körperliche Kraft. Meist überlegen im Nahkampf. Kann auf mittlerer Distanz (10m max) Blitze verschießen, welche er in Energieform per Blitzableiter in den Edelsteinen speichert (verbraucht magische kraft, wovon er nicht allzuviel hat ) . kann gut klettern. schwimmen kann er leider nicht wirklich (allenfalls irgendwie hundekraulen um sich vor dem wassertod zu retten, aber mehr nicht). gutes riechorgan, dafür nicht so gute Augen (s. portrait), hat zwar kampfeserfahrung, ist aber verhältnismässig noch etwas jung, wodurch er gegen ältere und erfahrenere gegner meist die schlechteren Karten zieht, ausser er schafft es an diese ranzukommen ohne beträchtlichen schaden davor zu nehmen.

    ein Paar Beispiel Skills:
    - Razor Claw: Konzentriert Magische Kraft (nachfolgend der Einfachheit halber nur noch als Mana bezeichnet) auf die Muskeln und Gelenke um schnell zu einem Ziel zu sprinten und/oder hechten. Ist das Ziel feindlich bzw. neutral feindlich, so wird der verbleibende Schwung von der Beschleunigung für ein paar harte Treffer mit den Klauen benutzt. Danach müssen sich die Muskeln und das Mana erst etwas erholen um wieder Razor Claw anzuwenden (d.h. COOLDOWN! ^^ ) vgl. mit Blink Strike
    - Lightning: Es wird ein elektischer Strahl gebündelt von den Klauen aus in einer Linie abgefeuert. Dabei kanalisiert Gyulkus den Strahl solange bis 1. das Mana und / oder 2. die zuvor an anderen elektrischen Quellen (z.B. Blitze, Maschinen, Generatoren, Bla) aufgeladene Energie ausgeht. Der Blitz trifft immer nur das erste Ziel welches dieser erfasst. vgl. mit einem channeling "hook" (quasi) zieht mana ab bis zum deaktivieren.
    - Primal Roar: vgl. Primal Roar aus DotA ohne Stun aber mit Rückstoss :P ist jez evtl bissl banal, aber imo passt das gut zu soner Bestie. kostet enorm viel mana

    Hintergrundgeschichte: Gylkus ist einer der sechs Häuptlingsbrüder des Dragon Rock Echsenstammes. Von diesen sechs Brüdern ist er der zweitjüngste. Er wurde in seiner Heimat als Verräter angesehen, da er nicht unnötig Menschen töten wollte und sich lieber mit diesen Menschen unterhalten und z.T. Freundschaften Schloss (TABU eigentlich). Daraufhin flüchtete er, begleitet von Rex, seinem einzig wahrem Blutsverwandtem Bruder. Nach Monatelanger Wanderung gabelten sie insgesamt 4 verschiedene kleine Echsenstämme auf zusammen mit deren Häuptlingen Kreccus (einem guten Strategen), Darion (einem Koloss von Echenmensch der ordentlich zuhauen kann), Nydon (vgl. mit Blademaster aus wc3, der jüngste) und Yunon (ältester, mächtiger schamane, sehr ruhig und zurückhaltend, weise und höflich). Sie schlossen sich zusammen und gründeten auf einem Berg ihre neue Heimat Dragon Rock, welches nun überwiegend von Echsenmenschen bewoht wird, da sich die meisten anderen Lebewesen nicht freiwillig diesem Berg nähern würden. (also @sonata, in deiner map bitte einen weit entfernten Berg einbauen, wo ich mein Sitz habe ;) ). ich glaub das wärs erstmal.

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