Whisky Thread für Neulinge und Kenner

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    • also ich bin ein absoluter neuling auf dem gebiet(das beste was ich bis jetzt getrunken hab war ein black label) hab mir in letzter zeit nen bisschen angelesen, da ich mitm gutem kumpel beschlossen hab das wir uns da nen bisschen reinarbeiten, weil es einfach chillig ist :D allerdings ist es problematisch mit 16 an whiskey zu kommen und deshalb wollte ich mich mal für die ganzen hilfen und tipps bedanken (und nebenbei den thread bumpen, damit vllt noch mehr leute ihre meinung schreiben), da es sonst "relativ" schwierig ist gute einsteiger zu finden

      btw Horst Lüning ist übelst herrlich (der typ aus dem video unter sleepys link)

      giles schrieb:

      Hi2u schrieb:

      Giles, ich sehe grade, du bist hier unterwegs, entweder du postet was niveauloses oder du gehst hier raus, danke :>

      Giles, ich sehe grade, du bist hier unterwegs, entweder du postet was niveauloses oder du gehst hier raus, danke :>
    • Angefangen habe ich mit Tullamore Dew, den vor etwa 10 jahren das erste mal getrunken und ab da immer mal wieder probiert habe.
      Zwischenzeitlich hab ich nur Irischen getrunken und da vor allem Jameson 12 Jahre jamesonwhiskey.com/age_verification.aspx

      Leztens hab ich nen Bowmore 12 Jahre geschenkt bekommen und fand ihn überraschend lecker, auch wenn er einen kräftig rauchigen geschmack hat.
      Der erste Scotsh Whisky der mir sehr gut schmeckt! bowmore.com/age-verification wurde schon gepostet aber ich empfele ihn gerne nochmal ^^

      so wollt nur kurtz schreiben was ich lecker finde ;)
      bin für neues offen grade wenns in die rauchige richtung geht!

      "Si vis pacem, para bellum"
    • zertiat schrieb:



      Und wie mundet er dir? Da mir dir Flasche sehr gefällt überlege ich mir ihn als nächstes an zu schaffen.

      Shine-, wonach schmeckt er so? Haste den 15er schon getrunken? Der 15er ist mein Favorit und ich habe gelesen der 18er soll gegen diese eher abstinken. Trinken würde ich ihn aber schon mal gerne. Realtalk
      Mir hat er sehr geschmeckt. Hab aber nur eine Vergleichsmöglichkeit. Und zwar war meine 2. Flasche ein Irish Cooley 8 Jahre alt frisch vom Fass. (Welcher genau weiß ich leider nicht mehr, war mir aber eindeutig zu rauchig)
      vomfass-donauwoerth.de/ (Page ist leider schon etwas älter)
      ALTER DER IGEL WOHNT JETZT HIER!

      Was du bist hängt von drei Faktoren ab:
      Was du geerbt hast, was deine Umgebung aus dir machte
      und was du in freier Wahl aus deiner Umgebung und deinem Erbe gemacht hast.
    • Musst du mir nicht sagen, mit der neuen Pfeife, die ich zu Weihnachten bekommen habe, riecht es gleich nochmal so gut ;)

      Mich würde mal ein Tipp interessieren, was man sich am besten kauft, wenn man bereit ist Geld auszugeben um einmal richtig dick mit nem TOP Whisky anzugeben. Sollte natürlich auch schmecken, versteht sich.
      ranked 4th in the world for professional nose-picking

    • Hey, erstmal: Super Thread, hab irgendwie richtig Bock auf Whisky trinken bekommen und wollte mal einen probieren, hab dann erstmal geguckt, ob ich noch einen rumstehen habe und siehe da...

      John Haig Fine Old Scotch Whisky, 0,7 l 40% Destilled, Blended and Bottled in Scotland

      Jetzt die Frage: Ist das Ding als Einstieg halbwegs geeignet? worauf muss ich mich gefasst machen? Hab bisher nur Erfahrungen mit Massenprodukten (aka Jack Daniels) gemacht.

      Danke schonmal für alle Antworten.
    • KleXXor schrieb:

      Hey, erstmal: Super Thread, hab irgendwie richtig Bock auf Whisky trinken bekommen und wollte mal einen probieren, hab dann erstmal geguckt, ob ich noch einen rumstehen habe und siehe da...

      John Haig Fine Old Scotch Whisky, 0,7 l 40% Destilled, Blended and Bottled in Scotland

      Jetzt die Frage: Ist das Ding als Einstieg halbwegs geeignet? worauf muss ich mich gefasst machen? Hab bisher nur Erfahrungen mit Massenprodukten (aka Jack Daniels) gemacht.

      Danke schonmal für alle Antworten.


      Also Blended heißt, dass der Whisky verschnitten ist, sprich aus verschiedenen Whiskys zusammen gemischt. Also für meinen Geschmack ist der ungeeignet. Leg dir lieber einen Single Malt Scotch Whisky zu, der kommt dann aus einer Destillerie.
    • zigarren raucht man NIE zu whisky sondern immer zu Bier, geh mal in den zigarrenladen und frag den menschen warum das so ist ich habs' vergessen (:

      there you go:

      Weil der Rauch der Zigarre die Aromen des Whiskys überdeckt/verändert KingDingeling. Heute, 13:07

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Kiwii ()

    • Jep, ist eigentlich verpöhnt, die irgendwie die Aromen nicht zusammen passen oder weil die Zigarre die Whiskyaromen überdeckt, kann ich nicht genau sagen.
      Man sagt kubanische Zigarren raucht man zu dem Getränk was aus der Region kommt, also Rum. Und zwar guter Rum. Da gibt es auch Kenner und richtig teure Sorten.

      Also zu guten Zigarren: Da ich mal davon ausgehe das Du keinen Humidor hast wenn Du "nur mal" rauchen willst, kaufst Du sowieso nur eine oder zwei. Die beste Marke die ich kenne sind Chobias.
      Wirklich sehr gute und auch dafür bekannt. Noch Tipps: Banderole dran oder ab ist Geschmackssache, sagt niemand was zu. Anschnieden sehr wichtig, nicht abbeißen oder mit was stumpfen. Vosichtig und langsam anbrennen, dann erst ziehen. Viel Asche dranlassen, schützt Glut und Aromen. Und nie in Gesellschaft von Leuten die sowas kennen ausdrücken (hat wieder was mit Respekt zu tun) die gehen von alleine aus wenn man sie weglegt.


      So, nochmal zu gutem Whisky für Zagdil.
      Das mit dem 3000 Euro Stoff ist natürlich ein Scherz. Man sollte eigentlich sowieso nicht teuren Whisky kaufen um damit anzugeben, sowas macht man doch für sich selbst :) Kommt natürlich auch drauf an in wie weit die Leute die man beeindrucken will Ahnung haben. Ich würde Dir daher einen blue oder green Label von Johnny Walker empfehlen. Erstmal kann mit der Marke jeder was anfangen. Dann sind die beiden wirklich gute Whiskys und falls die Gäste das nachgooglen wollen wissen sie wenigstens noch wie sie hießen :)

      @Toast Aussprachefrage...da gibt es bei einigen Sorten wirklich Probleme, da empfehle ich wieder den Shop von whisky24, da sind unter den Artikelbildern kleine links mit Lautsprechern, da wird die Sorte richtig ausgesprochen :)
      whisky24.de/tws/product_info.p…o=p14785_Glenfiddich.html

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von 4nTr4xX ()

      The road is dark. And it's a thin, thin line. But I want you to know i'll walk it for you anytime.
    • hier nochmal ein klärender bericht zur gläserfrage aus einem newsletter
      [sehr ausführlich]
      Spoiler anzeigen
      Wer alte Western mag, der sieht dort meist kleine, zylindrische Gläser, aus denen Whiskey im Saloon in rauen Mengen konsumiert wurde. Doch damals trank man um des Trinkens willen und nicht wegen der Aromen, wie wir Genießer heute suchen. Ein Glas musste im Westen billig, stabil und leicht zu befüllen sein. Das waren die Anforderungen.

      Nach dem letzten Krieg brachten die Besatzungstruppen, vor allem die Amerikaner, die Briten und die Kanadier, den Whisky auch nach Deutschland. Whisky war in Deutschland nahezu unbekannt. Fürs Volk gab es im Norden Schnaps und im Süden Obstler. Die 'bessere' Gesellschaft bevorzugte Cognac. Und so brachte der Amerikaner den großen, zylindrischen, niedrigen Tumbler mit dem dicken Eisboden neben seinem Bourbon zu uns nach Deutschland. Wenn es etwas hochwertiger sein sollte, dann zierte noch ein Schliff diese Tumbler. Wer in seiner Jugend die Fernsehserie Dallas gesehen hat, der konnte dieses Glas beim Fiesling J.R. Ewing (Larry Hagman) bewundern.

      Dieser Tumbler hat drei Vorteile. Man füllt sehr bequem Eis durch die große Öffnung ein und das Eis schmilzt auch nicht, weil der dicke Glasboden (Eisboden) den Bourbon von der Handwärme isoliert. Wir Genießer verwenden in der Regel kein Eis und so können wir diese Vorteile nicht schätzen. Der Tumbler hat dagegen einen riesigen Nachteil, womit wir bereits bei der richtigen Glasauswahl angekommen sind. Der Tumbler hat eine große Öffnung, und die ist für den Genießer gar nicht gut.

      Whisky - und besonders hochwertiger, schottischer Single Malt Whisky - wird zunächst verrochen. Das nennt sich auf Englisch Nosing. Und damit aus einem Whisky auch das entsprechende Aroma aufsteigen kann, darf er nicht eiskalt sein. Denn je wärmer eine Spirituose ist, um so mehr Aromastoffe verdampfen aus der Flüssigkeit. Und genau diese Aromen verzaubern uns den Augenblick. Ein Glas mit der Hand warm zu halten oder auch wie beim Cognac, an einer Kerze zu erwärmen, ist auch bei einem Whisky eine gute Idee. Damit dabei die Aromen nicht einfach 'abdampfen' und sich im Raum verflüchtigen, sollte sich ein gut geeignetes Whiskyglas nach oben etwas schließen bzw. verjüngen. Der Fachmann spricht von einer Cuppa. Gemeint ist damit ein tulpenförmiger Kelch. Und dabei ist eine junge Tulpe mit halbwegs geschlossenen Blättern gemeint und keine Offene und fast Verblühte. Wir können zusammenfassen: Ein geeignetes Whiskyglas hat eine geringe Wandstärke, damit wir den Inhalt erwärmen können und weist einen tulpenförmigen Kelch auf.

      Doch dies sind nicht die einzigen Anforderungen. So wie wir von unserem Single Malt Besonderes erwarten, so fordern wir von einem Glas ebenfalls das Besondere. Ein wichtiger Bestandteil ist eine Trinklippe. Wenn sich ein Glas tulpenförmig nach oben schließt, dann neigt der Whisky beim Probieren dazu, in einem dünnen Strahl auf die Zunge zu laufen. Dieser dünne Strahl schießt dann gerne ganz nach hinten auf die Zunge und trifft dort auf die Geschmacksknospen, die für Bitterkeit zuständig sind. Viele Whiskys weisen durch die Reifung in europäischen Eichenfässern eine zarte Bitterkeit auf. Doch diese Bitterkeit sollten wir erst im Abgang in Verbindung mit Wärme und Würze wahrnehmen. Da ist sie sehr interessant und meist angenehm wie Bitterschokolade oder die Bitterkeit des Hopfens im Bier. Doch wenn das Erste, was wir beim Probieren eines Malts feststellen, eben diese Bitterkeit ist, dann finden wir das meist nicht angenehm. Und genau dazu gibt es die Trinklippe an Gläsern. Die Tulpe hält die Aromen gefangen und die sich wieder etwas öffnende Lippe führt zu einem breiteren und nicht so schwungvollen Whiskyfluss auf der Zunge. Der Malt verteilt sich damit weiter vorne und mittig auf der Zunge für ein optimales Erlebnis.

      Soll man nun ein Glas mit oder ohne Stiel nehmen? Kleines Wortspiel Auf jeden Fall sollte man ein Glas mit 'Stil' verwenden. Ob Sie nun ein Glas mit Stiel oder ohne nehmen, liegt ganz an ihren persönlichen Vorlieben. Die höhere Gestalt und der grazile Stiel gilt bei vielen Menschen als eleganter. Doch der hohe Schwerpunkt der Gläser macht sie empfindlich gegen umstoßen. Wenn also viel am Tisch los ist oder sich viele Personen einen kleinen Tisch teilen müssen, dann können Gläser mit tiefem Schwerpunkt zur Entspannung der Situation bei kleinen 'Rempeleien' am Tisch beitragen.

      Soll man nun die geeigneten Gläser der Brennereien mit dem Markenschriftzug für die einzelnen Malts bevorzugt verwenden? Erlauben Sie mir in dieser Hinsicht etwas Kritik. Dem Verfasser des Newsletters kommt es so vor, als ob die Glasauswahl einiger Hersteller sich mehr am Finanziellen und an Marketing-Gesichtspunkten festmacht, denn an der besonderen Eignung für den eigenen Whisky. Ein zusätzliches Indiz für diese Vermutung ist die begrenzte Auswahl an Glasformen, die man bei den Herstellern findet. Wenn es ein besonders geeignetes Glas für einen speziellen Whisky gäbe, dann würde jeder Hersteller sein eigenes Glas machen lassen. Ich möchte diese Gläser aber nicht abwerten. Sie sind oftmals hervorragende Gläser und wirklich gut geeignet. Nur sollte man die Eignung nicht am Schriftzug festmachen, sondern an der speziellen Form.

      Wer mit Whisky erfahren ist und vorsichtig probiert, der kommt mit einem reinrassigen Nosingglas mit Tulpe aber ohne Trinklippe wunderbar zurecht. Auch die spezielle Form der Cuppa (Tulpe- oder Apfelform) ist untergeordnet. Nicht aber der Inhalt - das Volumen - der Tulpe. Sicherlich haben sie schon einmal eine Maltflasche geöffnet und das volle Aroma des Malts erfüllte nach kurzer Zeit direkt aus der Flasche den gesamten Raum. So einen kräftigen Malt genießt man bevorzugt aus einer großen Tulpe. Also einer Tulpe mit großem Inhalt. Das heißt nicht, dass man auch viel von dem Whisky einschenken muss. Ganz im Gegenteil. Das kräftige Aroma aus der Flüssigkeit füllt zügig die gesamte Tulpe und man kann es mit einem kräftigen Nasenzug sehr gebündelt aufnehmen.

      Zarte Whiskys verhalten sich dagegen oftmals viel zurückhaltender mit der Freisetzung von Aromen. In so einem Fall würde sich das Aroma in einer großen Tulpe viel zu sehr mit der enthaltenen Luft verdünnen und eine konzentriertes 'Verriechen' wäre nicht möglich. Für leichtere, zartere Malt Whiskys verwendet man deshalb bevorzugt kleinere Tulpen. So fängt die Tulpe das Aroma in der passenden Größe auf und kann es genau in der richtigen Menge der Nase zur Verfügung stellen. Dies ist ja auch der Grund, warum es unterschiedlich große Gläser für kräftige Rot- und zarte Weißweine gibt. Im Weinumfeld hat sich diese angepasste Tulpe bereits seit über 100 Jahren herausgebildet. Das Segment des hochwertigen Whiskys ist dagegen noch jung und die Wichtigkeit der Tulpengröße setzt sich erst langsam auf breiter Front durch. Wenn man in vielen Bars und Restaurants immer noch Whiskys mit Eis serviert bekommt, dann ist klar, dass der Bildungsstand hinter dem Tresen ob der Glasform noch weit vom Optimum entfernt ist.

      Braucht man einen Aromadeckel zu seinem Glas? In der Regel eher nicht, wenn man seinen Whisky im Laufe einer Viertelstunde genießt. Es gibt aber zahlreiche Genießer, die sich deutlich länger an ihren Proben erfreuen und das Glas auch mal für eine halbe Stunde gefüllt zur Seite stellen, um sich später noch ein zweites Mal zu erfreuen. Oder man schenkt sich gleich zwei verschiedene Malts ein und vergleicht sie miteinander. In diesen Fällen möchte ich zu Deckeln auf den Gläsern raten. So bleibt das Aroma erhalten und verdunstet nicht vor dem späteren Probieren. Wenn man den Deckel ganz vorsichtig anhebt, kann man dann sogar eine geballte Ladung Aromen mit hoher Konzentration aufnehmen. Ein tolles Erlebnis.

      Zum Schluss möchte ich noch eine Bemerkung zur Glasqualität machen. Es gibt industrielles Pressglas, industrielles Kristallglas und mundgeblasenes Kristallglas. Sicherlich ist es angemessen, ein handgefertigtes Glas für den Inhalt einer teuren Whiskyflasche zu verwenden. Doch viele Genießer investieren dieses Geld lieber in weiteren Whisky. Was ich ebenfalls verstehen kann. Es gibt sicherlich auch eine Interaktion zwischen Whisky und Glaswand. Je besser sich die Glaswand durch Schwenken benetzen lässt, um so mehr Aromen werden aus der größeren Verdunstungsfläche freigesetzt. Ob nun ein besonders glattes Kristallglas die Aromenmoleküle nicht festhalten kann und zum Verdunsten bringt oder ob sich der Whiskys durch die hohe Oberflächengüte schneller wieder am Boden sammelt und so weniger Aroma frei werden, bleibt offen.

      Auf jeden Fall leuchtet der Whisky in einem Kristallglas mit hoher Oberflächengüte besser als in einem industriellen Pressglas. Der Mensch wird sehr stark von seinen Augen als dem wichtigsten Informationskanal dominiert. Er ist auch ein gefühlsbetontes Wesen. Damit macht es emotional einen Unterschied, ob man einen hochwertigen Single Malt aus einem einfachen Pressglas oder einem Kristallglas genießt. Objektiv wird es keinen großen Unterschied geben. Aber wir genießen unseren Whisky eben wegen unseren Gefühlen, die wir beim Genuss haben. Und so sollten wir zu diesem Zweck immer ein oder zwei hochwertige Kristallgläser im Hause haben, in denen wir unseren Whisky zelebrieren. Und die Nacharbeit - das Waschen ohne Spülmittel und das Polieren von Hand - sollte mit zu diesem Ritual gehören. Denn nicht nur die Vorfreude vor dem Verkosten eines Single Malts erfreut unsere Sinne. Auch das Nachdenken über die besonderen, erfahrenen Aromen beim vorsichtigen Abspülen unseres 'Arbeitsgeräts' verlängert unseren Genuss noch einmal so lange.

      giles schrieb:

      Hi2u schrieb:

      Giles, ich sehe grade, du bist hier unterwegs, entweder du postet was niveauloses oder du gehst hier raus, danke :>

      Giles, ich sehe grade, du bist hier unterwegs, entweder du postet was niveauloses oder du gehst hier raus, danke :>
    • So, erstmal find ich´s cool dass der thread hier offen ist.
      Ich hab leider nicht viel Zeit und möchte hier nur schnell einen Bourbon zu posten den ich euch ans Herz legen kann, denn ich denke es ist schwerer (vorallem für Einsteiger) einen guten Bourbon als einen guten Single Malt zu finden.

      Wild Turkey 12 Jahre (imo gutes Preis/Leistungs-Verhältnis)
      ein Kentucky Straight Bourbon

      more to come wenn ich Zeit hab

      MfG Lukas König.
      ein dummer feg schrieb einmal...

      ein weiser mann sagte einmal...

      Zitat

      no offense aber den kindergarten hier NICHT zu trollen wäre als wenn
      man mit 160 km/h eine große pfütze sieht mit 20 hippies in der nähe und
      man drum herum lenkt
    • ganz guter thread imo^^
      aaaalso, hab einmal whiskey inner bar aufn kiez getrunken und ich muss sagen, dass es einfach nur bitter, ekelig und fad schmeckt :D
      mehr als die hälfte hab ich nicht runterbekommen.
      <twoplay> rmN\\ go fw, allstars skilled
      <rmN\\> ich passe
      <twoplay> du passt ins lineup?