Coronavirus

    • z.b. in Köln am Neumarkt gibt es einige indische Lebensmittelläden die haben Berge von 50 kg Mehlsäcken.
      Es ist nicht das Mehl (oder was auch immer) was alle/leer ist, sondern lediglich das Regal (bei Aldi) aufgrund der Hamsterkäufe und den dadurch entstehenden Problemen bei der Warenlogistik.
      Wenn man meint man braucht jetzt mega dringend Mehl und kann sonst nichts anderes essen: einfach mal in einen anderen Laden (Rewe oder Biomarkt reicht meistens schon, weil es da paar Cent teuerer und deswegen noch da ist) gehen oder notfalls eine andere Sorte Mehl nehmen oder selber mahlen oder sonst irgendwie erfinderisch werden. Gibt aktuell größere Probleme als wenn Weizenmehl Type 405 bei Aldi für 3 Tage ausverkauft ist.

      Kein Offense an @Matlok du hast es ja auch nur beschrieben, wie es war
    • haz.de/Nachrichten/Der-Norden/Borkum-Eine-Insel-im-Koma

      Hab ja gesagt ich poste das ganze hier. Ist leider ein Plus Artikel? In der Printausgabe soll auch 1 Bericht über Borkum sein.
      Mein Vater hat heute um 10 da Interview mit Judith Rakers. Das ganze wird dann am Freitag um 21:15 im NDR ausgestrahlt. Wolltet ja das ich das hier poste ^^
      Mutmacher geht auch weiter...

      Gerade ein bisschen stressig mit der Küche und allem drumherum. Fahre aber Freitag Mittag oder spätestens Samstag Mittag wieder nach Ofen. Also spätestens am Samstag geht sich 1 Dota mit den üblichen Verdächtigen und jedem der sonst noch Lust hat hoffentlich! ^^

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    • Wollte den Artikel über die Hausärzteschaft Italiens sowieso schon teilen aber mit der Entwicklung in NRW ist das Ganze nochmal eine ganze Ecke krasser.

      zeit.de/gesellschaft/2020-03/a…on-risiko/komplettansicht

      Italien Artikel


      Ärzte in Italien:"Wir riskieren hier jeden Tag unser Leben"

      Italiens Mediziner werden gefeiert. Doch viele klagen, sie würden vom Staat alleingelassen. Vor allem die Hausärzte, unter denen es die meisten Covid-19-Todesfälle gibt.
      Von Andrea Affaticati
, Mailand
      30. März 2020, 16:17 Uhr155 Kommentare



      Es vergeht fast kein Tag, an dem in Italien nicht auch unter den Ärztinnen und Ärzten des Landes ein Todesfall vermeldet wird. Es sind Mediziner aus den verschiedensten Disziplinen und manchmal sind es auch Ärzte, die längst in Rente waren, aber in dieser schweren Zeit zurück in den Dienst gegangen sind. Wie zum Beispiel Gino Fasoli, Jahrgang 1946, einst Hausarzt in der norditalienischen Provinz Brescia. Als ihn seine Kollegen im Krankenhaus um Hilfe baten, war er sofort zur Stelle. Fasoli ist am 14. März an den Folgen von Covid-19 in einem Krankenhaus in der gleichnamigen Provinzhauptstadt gestorben.
      Der Dachverband der italienischen Ärztekammern hat seine Internetseite mit einem Trauerflor versehen und führt seit dem 17. März eine Liste der verstorbenen Kolleginnen und Kollegen. Am Montag, den 30. März, sind seit Beginn der Epidemie 62 Ärztinnen und Ärzte gestorben, mehr als 2.600 medizinische Pflegekräfte haben sich zudem mit dem Virus infiziert. In den Medien und von der Politik werden sie als Helden gefeiert, doch angesichts der steigenden Todesfälle fragen sich vor allem die direkt Betroffenen, warum ausgerechnet sie, die an vorderster Front stehen, nicht ausreichend vor Covid-19-Infektionen geschützt werden können.
      Dieser Frage wurde am Samstag auch in einem Artikel des Corriere della Sera nachgegangen. Darin wird von einer staatlichen Verordnung vom 10. März an die Krankenhäuser des Landes berichtet. Nach dieser sollten bei medizinischem Personal, das Kontakt mit einem erwiesenen oder vermeintlichen Covid-19-Patienten hatte, dabei aber keine Krankheitssymptome zeigt, keine Tests vorgenommen werden.

      Riskante Hausbesuche
      "Am Anfang dachte man, dass nur Patienten mit Symptomen die Infektion weiterverbreiten würden", erklärt Luigi Tritapepe am Telefon. Er ist Direktor der Anästhesie und der Intensivstation im römischen Krankenhaus San Camillo Forlanini. Es sei aber auch nicht auszuschließen, meint Tritapepe, dass die Verordnung, zumindest zum Teil, auch mit den knappen Reserven von Testabstrichen zu tun hatte. Rückblickend wäre es besonders am Anfang der Epidemie sinnvoller gewesen, mehr Tests durchzuführen, um die Verbreitung zu begrenzen, "nur waren wir alle vollkommen unvorbereitet und lernen jetzt von Tag zu Tag dazu".

      Für die neue Covid-19-Intensivstation im San Camillo hat er alle seine Mitarbeiter auf das Virus testen lassen. "Weil ich bei null anfangen wollte. Die Gefahr, sich in dieser Station anzustecken, ist eher gering. Wir sind ja von Kopf bis Fuß durch die verpflichtende Schutzausrüstung geschützt." Angst hätten sie aber trotzdem alle. Deswegen lebe ein Pfleger seiner Station seit einiger Zeit in einem Hotel, um seine Frau und sein Kind nicht dem Risiko einer Infektion auszusetzen.
      "Weitaus gefährdeter aber sind die Kollegen außerhalb der Intensivstation", gibt Tritapepe zu Bedenken. Der große Fehler, der begangen wurde, war aus seiner Sicht, dass in den Krankenhäusern nicht sofort die Covid-19-Patienten und -Verdachtsfälle von den anderen Patientinnen und Patienten räumlich getrennt wurden. "Das wurde zum Verhängnis für viele unserer Kolleginnen und Kollegen aus anderen medizinischen Abteilungen. Denn sie verfügen nicht über unsere Schutzanzüge und viele wurden auch fachlich nicht vorbereitet", sagt Tritapepe.
      Besonders viele Todesopfer aber zählt man in Italien unter den Hausärztinnen und Hausärzten. 24 haben ihr Leben im Dienst bereits verloren. "Manchmal habe ich das Gefühl, dass wir Kanonenfutter sind", klagt die Mailänder Hausärztin Monica Marabini. "Uns wird befohlen, alle Sicherheitsbestimmungen einzuhalten, wenn wir mit den Patienten in Kontakt kommen – doch die nötige Schutzkleidung erhalten wir nicht." So sei man verpflichtet, Hausbesuche durchzuführen, doch nur mit Mundmaske und Handschuhen ausgestattet, wäre das für beide gleichermaßen ein hohes Risiko, auch wenn der Patient offiziell gar nicht am Virus erkrankt ist. Und dasselbe gelte für die Besuche in der Praxis, obwohl Termine mittlerweile nur mehr in dringenden Fällen und nur nach telefonischer Absprache mit dem Arzt abgemacht würden.

      Abstruse Vorschriften für Hausärzte
      "Ich habe Mailingliste eingerichtet, damit mir meine Patienten jederzeit schreiben können", sagt Marabini. Sie kontrolliere sie regelmäßig, bis spät in den Abend hinein. Oft fühle sie sich am Rand der Verzweiflung. "Wir halten Patienten zu Hause, die eigentlich in die Notaufnahme gehören, hängen manchmal eine halbe Ewigkeit am Telefon, um einen Rettungswagen zu bekommen. Am Anfang fand ich die Arbeit der Regierung gut, jetzt nicht mehr."
      Auch Silvestro Scotti, Vorsitzender des Nationalen Verbandes der Hausärzte, würde sich mehr Kompetenz in der Politik und den Behörden wünschen. Wir erreichen ihn telefonisch in seiner Wohnung in Neapel. Er erzählt von Marcello Natali, einem Kollegen und Freund, der Hausarzt in der ersten lombardischen Quarantäne-Zone war. "Das letzte Mal, als ich mit ihm telefonierte, hörte ich, dass seine Praxis voll mit Patienten war und fragte ihn, warum." Weil auch Kolleginnen und Kollegen infiziert seien und deren Patienten auf die noch offenen Praxen verteilt worden waren, lautete die Antwort. Natali war 57 Jahre alt, als er am 18. März an Covid-19 starb.

      "Für unser Gesundheitssystem sind wir Freiberufler", erklärt Scotti. "Und das bedeutet, dass wir uns Mund- und Augenschutz, Handschuhe und Sicherheitsanzug selbst besorgen müssen." Nur, zu bekommen sind sie nicht, denn das, was der Markt hergebe, lande in den Krankenhäusern. Scotti vergleicht die Lage der italienischen Kollegen mit Bildern aus der chinesischen Stadt Wuhan, als dort die Epidemie ausbrach. Sie zeigen, wie Sanitäter in kompletter Schutzkleidung in die Wohnungen der Patienten gehen. "Wir riskieren hier stattdessen jeden Tag unser Leben."
      Und das nicht nur bei den Hausbesuchen, auch die Vorschriften für die Untersuchungen in der Praxis seien abstrus. "Laut diesen soll der Arzt einen verdächtigen Patienten, sobald dieser die Praxis betritt, von den anderen trennen. Als würde der Arzt persönlich jedem Patienten die Türe öffnen", sagt Scotti. Deswegen erfolgten die Visiten, wann immer es möglich ist, über Video, das Rezept wird dann mit einem Code versehen an die Apotheke geschickt. Jeder müsse sich eben, so gut er kann, selbst schützen, in der Hoffnung, dass man heil aus dem Albtraum herauskommt.
      Hinweis: Die Angaben zu den medizinischen Pflegekräften wurden nachträglich korrigiert (Redaktion).


      zeit.de/arbeit/2020-04/corona-…n-laschet/komplettansicht

      NRW


      Corona-Krise:Ärzte und Pfleger warnen vor Zwangsarbeit

      Nordrhein-Westfalen will per Gesetz Ärzte und Pflegekräfte zum Dienst verpflichten. Das könnte verfassungswidrig sein. Der Widerstand der Gesundheitsberufe ist groß.
      Von Kai Biermann und David Gutensohn

      1. April 2020, 13:09 Uhr4 Kommentare


      Wenn Alexander Jorde bislang vom Notstand in der Pflege sprach, dann meinte er den Personalmangel in Krankenhäusern. Der junge Krankenpfleger wurde 2017 bekannt, als er Angela Merkel damit im Wahlkampf konfrontierte und anschließend ein Buch über die Kranke Pflege schrieb. Knapp drei Jahre später warnt Jorde vor einem neuen Notstand, einem rechtlichen. Diesmal geht es um ein Gesetz, das an diesem Mittwoch im Landtag von Nordrhein-Westfalen debattiert wird. Auf Twitter schreibt Jorde von einem "massiven Eingriff in die Grundrechte" und von einer "Gefahr für die Demokratie". Ministerpräsident Armin Laschet wolle "Pflegefachkräfte und anderes medizinisches Personal zur Zwangsarbeit verpflichten".

      Die Landesregierung in Düsseldorf will mit ihrem neuen Epidemie-Gesetz der Corona-Krise begegnen. Doch es stellt sich die Frage: Geht sie mit ihren Plänen gerade zu weit?
      Überall in Deutschland wird nach medizinischem Personal gesucht. Kliniken stellen Medizinstudierende ein und bitten die Bundeswehr um Hilfe. Krankenhäuser rekrutieren Pensionäre. Pflegeverbände richten Plattformen zur Vermittlung von Ärzten und Pflegern ein, Leiharbeitsfirmen beobachten eine steigende Nachfrage. Das Robert Koch-Institut senkt seine Hürden, damit medizinisches Personal nach ungeschütztem Kontakt mit Infizierten nicht mehr lange in Quarantäne muss. Denn wenn die Zahl der Patienten wie oft prognostiziert bald massiv steigt, wird jeder gebraucht. Doch darf man medizinisch Kundige zum Einsatz zwingen?
      Die Landesregierung will genau das mit ihrem Gesetzesentwurf erreichen. Dieser soll ihr nie dagewesene Befugnisse erteilen: Sie soll beispielsweise Behandlungs- und Schutzmaterial beschlagnahmen und verteilen dürfen. Für Aufregung unter Ärzten und Pflegenden sorgt jedoch ein anderer Paragraf.
      Eine Strafe von bis zu 500.000 Euro droht
      In Paragraf 15 steht, dass die Landesregierung künftig "Personen, die zur Ausübung der Heilkunde befugt sind oder über eine abgeschlossene Ausbildung in der Pflege, im Rettungsdienst oder in einem anderen Gesundheitsberuf verfügen", zum Einsatz am Patienten verpflichten kann. Weiter ausgeführt wird das Gesetz mit den Worten: "Die Behörden können jede Person Einrichtungen der medizinischen oder pflegerischen Versorgung zuweisen und verpflichten." Dazu sollen die Ärztekammer und die Kassenärztlichen Vereinigungen der Regierung künftig kostenfrei die Kontaktdaten aller medizinisch geschulten Kräfte aushändigen. Wer sich vorsätzlich oder fahrlässig widersetzt, soll "mit einer Geldbuße bis zu 500.000 Euro" bestraft werden können.
      Das sei "Zwangsarbeit", twitterte der Strafverteidiger Udo Vetter. Er ist nicht der Einzige, der den Gesetzesentwurf für verfassungswidrig hält. Die Grünen im Landtag sprechen in einer Stellungnahme davon, dass Teile des Gesetzes "verfassungsrechtlich in hohem Maße bedenklich" seien. Maria Klein-Schmeink, gesundheitspolitische Sprecherin der Grünen, spricht von einer "Ohrfeige für die vielen, die sich bereits jetzt so engagiert kümmern". Außerdem schreibe das Grundgesetz vor, niemand dürfe "zu einer bestimmten Arbeit gezwungen werden, außer im Rahmen einer herkömmlichen allgemeinen, für alle gleichen öffentlichen Dienstleistungspflicht".
      Doch von einer solchen Pflicht könne im Fall des medizinischen Personals nicht ausgegangen werden, sagt der Professor für Staats- und Verwaltungsrecht Clemens Arzt. Damit seien im Grundgesetz eher Tätigkeiten wie Schneeräumen oder Straßenreinigung gemeint, die seit Langem bestehen. Arzt geht deshalb davon aus, dass der Passus des Gesetzesentwurfs verfassungsrechtlich nicht haltbar ist.
      Ist der Notstand bereits eingetreten?
      Allerdings kennt das Grundgesetz eine Ausnahme, den Verteidigungsfall. Der Bundestag muss ihn mit Zweidrittelmehrheit beschließen. Diese Ausnahme würde dann auch für medizinisches Personal gelten, wenn "der Bedarf an zivilen Dienstleistungen im zivilen Heilwesen sowie in der militärischen Lazarettorganisation nicht auf freiwilliger Grundlage gedeckt werden" kann.
      Auf eine solche Ausnahme bezieht sich Volker Görzel, Fachanwalt für Arbeitsrecht: "Man kann davon ausgehen, dass die zu erwartende Notlage im Gesundheitssystem den Eingriff in die Berufsfreiheit eines Arztes rechtfertigen wird." Denn die öffentliche Gesundheit gehöre zu den höchsten und wichtigsten Gütern unserer Rechtsordnung.
      Allerdings sind Juristen bei der Frage eher vorsichtig, ob die Notlage bereits ausreichend groß für solch schwerwiegende Eingriffe ist. Clemens Arzt sieht derzeit keinen Verteidigungsfall. Und auch andere renommierte Professoren für Öffentliches Recht wie Florian Meinel und Christoph Möllers sind der Überzeugung, dass Deutschland sich nicht im Notstand befindet. In einem Gastbeitrag für die Frankfurter Allgemeine Zeitung schrieben sie, eine Pandemie sei kein Krieg. Die Krise sei vor allem eine "administrative Krise", in der es Priorität habe, die Kapazität von Krankenhäusern, Laboren und Impfforschung zu steigern. Sie warnen davor, den Notstand zu erklären und damit auch die parlamentarische Demokratie zu suspendieren. Dadurch würden sich die verfassungsändernden Organe selbst "ein Misstrauensvotum aussprechen". Wenn die Politik den Notstand erkläre, würde sie sich attestieren, dass sie nicht mehr handlungsfähig sei. Dafür aber bestehe kein Anlass.
      Ärztekammer und Gewerkschaft sind empört
      Ähnlich beurteilt das auch die Ärztekammer Nordrhein. "Eine Zwangsverpflichtung von Ärztinnen und Ärzten ist nicht notwendig, weil die Kollegenschaft ohnehin eine überwältigende Bereitschaft zeigt, alles Menschenmögliche zur Pandemiebekämpfung zu tun", sagt Rudolf Henke, Präsident der Ärztekammer. In einer Stellungnahme kritisiert die Kammer, dass eine solche Regelung "mit der prinzipiellen Weisungsfreiheit ärztlicher Tätigkeit in den medizinischen Belangen nicht vereinbar" sei. Besonders umstritten sei die im Gesetz angekündigte Einschränkung des Grundrechtes auf körperliche Unversehrtheit.
      Die Ärztekammer stellt dazu fest, dass es "eine pauschale Aufhebung von Schutzmaßnahmen für Ärztinnen und Ärzte nicht geben" dürfe. Im Gegenteil hätten die vergangenen Wochen gezeigt, dass sich viele Ärzte freiwillig bei Behörden und Krankenhäusern melden.
      Auch die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi lehnt den vorgeschlagenen Gesetzesentwurf "aus grundsätzlichen Erwägungen heraus" ab. Erstens habe es keinen Beteiligungsprozess gegeben – es hätte keine Verbändeanhörung und im Gesetzgebungsverfahren auch keine Anhörung von Experten stattgefunden. Außerdem würden die weitreichenden Eingriffsmöglichkeiten die persönlichen Grundrechte einschränken. Deshalb sei der Gesetzesentwurf in vielen Teilen aus Sicht der Gewerkschaft "unverhältnismäßig und verfassungswidrig".
      Krankenpfleger Alexander Jorde warnt: "Für Pflegekräfte werden folgende Grundrechte eingeschränkt: körperliche Unversehrtheit, Freiheit der Person, freie Berufswahl, Unantastbarkeit der Würde des Menschen".
      Ob es dazu kommt, soll nach der Kritik vieler Verbände nun nicht im Schnellverfahren entschieden werden, kündigte die Regierung an. Im Landtag sagte Armin Laschet zu, dass am Montag eine Expertenanhörung tagen soll. Noch vor Ostern soll das Gesetz verabschiedet werden. Jorde und seine Kollegen werden das verfolgen.


      Mir fehlen tbh die Worte dafür.


    • Fazit von ihr:
      Flatten the curve geht nicht, weil würde zuu lange dauern. Stattdessen müsste man zurück zur containment Phase kommen. Bei aktueller fallzahl bedeutete dies, dass wenn wir einen ansteckungsfaktor von 0,5 annehmen, ca 2 Monate noch so weiter machen werden müssten. (ergeht aus modellberechnung)
      Enden wird alles wohl erst mit einem Impfstoff.
      "I'd only suggest that you try to understand other people. Try to learn empathy"